Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.07.2013

    Zum Wintersemester 2013/14 bietet die Universität Stuttgart sechs neue Masterstudiengänge an. Darunter sind drei konsekutiv, das heißt direkt auf die entsprechenden Bachelor-Studiengänge aufgesetzt: Architektur und Stadtplanung, Medizintechnik und Simulation Technology. Zudem starten die beiden englischsprachigen Masterstudiengänge Computer Science und Integrative Technologies and Architectural Design Research sowie der Master Planung und Partizipation, bei dem es unter anderem um Öffentlichkeitsbeteiligung bei Entscheidungs- und Planungsprozessen geht.

  • Pressemitteilung - 28.06.2013

    Visionen für die Biotechnologie der Zukunft zu erarbeiten und damit die Grundlage für den Aufbau einer biobasierten Wirtschaft zu schaffen - mit diesem Ziel wurde im Jahr 2010 der Prozess "Biotechnologie 2020+" ins Leben gerufen als gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der Forschungsorganisationen und Hochschulen. Mit dem vierten Jahreskongress, der derzeit in Berlin mit rund 200 Teilnehmenden aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik stattfindet, wird nun die jetzige Phase des Dialogprozesses über innovative Produktionsverfahren vorläufig abgeschlossen.

  • Fachbeitrag - 28.06.2013

    Planarien sind Plattwürmer, die sich selbst aus kleinen Einzelstücken wieder zu ganzen Organismen erneuern können, da sie einen großen Vorrat an adulten totipotenten Stammzellen besitzen. Aus diesen können alle Körperzellen einschließlich der Geschlechtszellen gebildet werden. Wissenschaftler des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien analysieren jetzt mit neuen Algorithmen die komplexen Genomstrukturen der Planarien, um die genetischen Ursachen für diese phänomenale Regenerationsfähigkeit zu ergründen.

  • Fachbeitrag - 27.06.2013

    Die Berufsmöglichkeiten im Bereich der Biologie sind facettenreich. Viele Universitäten bieten heutzutage ein großes Spektrum an verschiedenen Studiengängen in diesem Bereich an von denen manche schon auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert sind. Ein Beispiel für einen solchen Studiengang ist der Pharmatechnik-Bachelor an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Was zu diesem Studium bewogen hat und wie es nach der Bachelorarbeit weitergehen kann erzählen zwei Absolventinnen.

  • Fachbeitrag - 27.06.2013

    Unausgeschlafene Bakterien? Prokaryoten laufen zum Licht? – Das gibt es tatsächlich. Prof. Dr. Annegret Wilde vom Institut für Molekulare Genetik an der Universität Freiburg untersucht dieses und andere Phänomene. Die gebürtige Berlinerin ist seit August 2012 in Freiburg und kümmert sich bereits seit 15 Jahren um die Belange und Fähigkeiten der Cyanobakterien.

  • Pressemitteilung - 26.06.2013

    Die Ministerpräsidenten der Länder haben am 19. Juni die Fortschreibung der sogenannten Entflechtungsmittel durchgesetzt. Damit fließen nun weiterhin 695 Millionen Euro jährlich für den Hochschulbau an die Länder. Auf Baden-Württemberg entfallen entsprechend Mittel in Höhe von jährlich 102 Millionen Euro.

  • Fachbeitrag - 25.06.2013

    Die Branchenreports 2013 sind da. Ernst & Young, die Boston Consulting Group im Auftrag der Interessensgemeinschaft Biotechnologie des Verbandes der forschenden Pharmaunternehmen (vfa bio) und biotechnologie.de im Auftrag für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlichten vor Kurzem ihre Einschätzung zur Lage der deutschen Biotech-Branche im vergangenen Jahr. Diese entwickelte sich zwar im Großen und Ganzen positiv, dennoch muss zukünftig umgedacht werden.

  • Fachbeitrag - 24.06.2013

    Die Schwäbische Alb gehört zu den drei Standorten, wo seit 2008 Scharen von Wissenschaftlern den Zusammenhang zwischen Artenvielfalt und Landnutzung und deren Rolle für Ökosystemprozesse erforschen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert diese riesigen Freiluftlabore namens Biodiversitäts-Exploratorien seit 2006, vorerst bis 2017.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=1304