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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 29.04.2013

    Bei der Verarbeitung von Obst, Gemüse und anderen pflanzlichen Rohstoffen bleiben große Mengen an Nebenprodukten übrig, die nicht für das Endprodukt benötigt werden. Dabei handelt es sich beispielsweise um Pressrückstände aus Öl- oder Saftpressen, die noch viele wertvolle Inhaltsstoffe enthalten, aber nicht mehr in Lebensmitteln eingesetzt werden. Das FoodSolutionsTeam (FST) aus Konstanz entwickelt Technologien zur Umwandlung dieser Nebenprodukte zu wertvollen neuen Lebensmittel-Zutaten, die sich für den menschlichen Verzehr eignen. Dafür werden verschiedene Verarbeitungsprozesse getestet und kombiniert, bis eine Methode für die Transformation und den Einsatz in Lebensmitteln gefunden ist.

  • Fachbeitrag - 29.04.2013

    Die Zahl von Bandscheibenvorfällen und Rückenproblemen wächst zunehmend und erfordert in vielen Fällen den Einsatz von Implantaten. Um die Schwachstellen bisheriger Implantate zu überwinden hat die Orthobion GmbH verschiedene Materialien neu kombiniert Der Titan-Kunststoff TSC Titanium Sputter Coated PEEK stimuliert den Knochenaufbau und trägt maßgeblich zur Bildung einer stabilen und dichten Knochenbrücke bei. Die Entwicklung entstand aus einer Kooperation mit der Universität Konstanz die der BioLAGO e.V. initiierte.

  • Fachbeitrag - 29.04.2013

    Viele Befunde deuten darauf hin, dass der Verzehr von Kohlgemüse mit seinem Reichtum an Senfölglykosiden eine krebshemmende Wirkung hat. Heidelberger Forscher haben jetzt nachgewiesen, dass Sulforaphan, ein Senföl aus Brokkoli, einen Signalweg blockiert, der Tumorstammzellen resistent gegen Chemotherapeutika macht. Durch Gabe von Sulforaphan können im Tiermodell die Therapieresistenz und Metastasierung von Bauchspeicheldrüsenkrebs verhindert werden.

  • Fachbeitrag - 25.04.2013

    Am Freitag, den 19. April 2013, fand in Balingen der Landeswettbewerb Baden-Württemberg für "Schüler experimentieren" statt. In dem Juniorenbereich des Wettbewerbs "Jugend forscht" können Schüler teilnehmen, die am 31. Dezember des Anmeldejahres nicht älter als 14 Jahre sind.

  • Pressemitteilung - 25.04.2013

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF startet ein Maßnahmenpaket zur Forschungsförderung der individualisierten Medizin. Dieses Thema ist hochaktuell denn eine noch stärker auf die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen des Patienten zugeschnittene Medizin wird greifbar. Mittels spezifischerer diagnostischer Tests kann eine Behandlung besser auf den einzelnen Patienten angepasst werden.

  • Pressemitteilung - 25.04.2013

    Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid stellte am 22. April 2013 ein neues Finanzierungsmodell für die zwölf wirtschaftsnahen Forschungsinstitute der Innovationsallianz vor. Mit dem neuen Finanzierungsmodell schaffen wir Planungssicherheit für die Forschungsinstitute und belohnen erfolgreiches Wirtschaften. Damit stärken wir nicht nur die Innovationsallianz sondern leisten einen Beitrag zur Verbesserung der Innovationskultur im Südwesten sagte Wirtschaftsminister Schmid.

  • Pressemitteilung - 24.04.2013

    Die Baden-Württemberg Stiftung hat am Abend des 23. April 2013 ihr neues Gebäude eingeweiht. Rund 300 geladene Gäste aus Politik Wirtschaft und Gesellschaft besichtigten das Haus voller Ideen.

  • Fachbeitrag - 24.04.2013

    Ausgerechnet die verstecktesten Strukturen im menschlichen Körper haben es ihm angetan. Der Nephrologe Prof. Dr. Tobias Huber untersucht mit seinem Team am Universitätsklinikum Freiburg Struktur, Genetik und Funktionsweise des wichtigsten Filterorgans im Organismus, der Niere. Darüber hinaus identifizierte er gemeinsam mit dem Exzellenzcluster BIOSS einen Signalweg, der zur Diabetischen Nephropathie, einer schweren Nierenerkrankung führt, und zeigte Lösungen auf, wie dieser Signalweg zu unterbrechen ist. Er wurde bereits mit zahlreichen Preisen bedacht, zuletzt mit dem Young Investigator Award der Amerikanischen Gesellschaft für Nephrologie.

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