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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 24.04.2013

    Die Baden-Württemberg Stiftung hat am Abend des 23. April 2013 ihr neues Gebäude eingeweiht. Rund 300 geladene Gäste aus Politik Wirtschaft und Gesellschaft besichtigten das Haus voller Ideen.

  • Fachbeitrag - 22.04.2013

    Automatisierungslösungen für Forschung und Entwicklung müssen ganz eigene Ansprüche erfüllen. Hier sind weniger Massenproduktionen als hoch komplexe Prozesse, oft mit Kleinstmengen, gefragt. Die HB Technologies AG hat sich mit Engineering-Dienstleistungen und Produkten für die Biotechnologie auf diesem Markt spezialisiert.

  • Pressemitteilung - 22.04.2013

    Gemäß einer US-amerikanischen Studie, könnten natürliche Substanzen, die von ungerösteten Kaffeebohnen stammen, helfen, die Schwankungen des Blutzuckerspiegels und des Körperfettlevels zu kontrollieren, welche für das Auftreten des Diabetes mellitus Typ 2 mitverantwortlich gemacht werden.

  • Pressemitteilung - 19.04.2013

    Die Ausgaben der Hochschulen in Baden-Württemberg sind laut Statistischem Landesamt 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Prozent gestiegen. Die Personalkosten stellten dabei den größten Anteil der Ausgaben dar. Aber auch die Drittmitteleinnahmen der staatlichen und privaten Universitäten gingen in die Höhe und machten bis zu zwei Drittel der gesamten Einnahmen der Hochschulen aus. Die deutsche Forschungsgesellschaft ist dabei der größte Drittmittelgeber.

  • Pressemitteilung - 18.04.2013

    In Tübingen wurde auf dem Klinikumsgelände auf dem Schnarrenberg der Grundstein für einen Neubau des Deutsche Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen gelegt. Im neuen Gebäude sollen ab 2015 bis zu 150 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Erkrankungen des Nervensystems wie Alzheimer oder Parkinson erforschen und neue Behandlungsmöglichkeiten entwickeln. Die Baukosten liegen bei ca. 15 Millionen Euro. Sie werden von der Medizinischen Fakultät der Universität und vom Universitätsklinikum Tübingen getragen das DZNE hat ein Dauernutzungsrecht erworben.

  • Pressemitteilung - 16.04.2013

    "Deutschland als großes Industrieland kann es sich angesichts des globalen Standortwettbewerbs nicht länger leisten, die steuerliche Förderung von Ausgaben im Bereich Forschung und Entwicklung zu vernachlässigen. Deshalb wird sich Baden-Württemberg dafür einsetzen wirksame steuerliche Anreize gerade für den Mittelstand zu schaffen", sagte der baden-württembergische Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid am 15. April 2013 in Berlin.

  • Fachbeitrag - 15.04.2013

    Prof. Dr. Michael Przybylski vom Steinbeis-Transferzentrum Biopolymeranalytik und Biomolekül-Massenspektrometrie an der Universität Konstanz hat gemeinsam mit der Centogene AG ein Verfahren entwickelt das eine parallele Messung der Enzymaktivität sowohl mittels Fluorimetrie als auch mittels Massenspektrometrie erlaubt. Damit konnten bereits neue Methoden zur Feststellung von bisher nicht diagnostizierbaren Stoffwechselerkrankungen auf den Weg gebracht werden. Im Interview mit der BIOPRO Baden-Württemberg berichtet der Konstanzer Forscher über die Hintergründe.

  • Fachbeitrag - 15.04.2013

    Das Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel das vom Steinbeis-Europa-Zentrum in Stuttgart koordiniert wird hat sich als Ziel gesetzt mit den Partnern im Netzwerk innovative Produkte zu entwickeln sowie in den Markt einzuführen. Die Basis dafür bildet die Erforschung des gesundheitsfördernden Potentials von Amarant. Im Interview gibt Netzwerkmanager Hartmut Welck Einblicke in die Entwicklung der Branche in Baden-Württemberg bisherige Erfolge im Netzwerk und wie es zur Fokussierung auf Amarant kam.

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