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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.03.2013

    Auch im Jahr 2013 kommen Wissenschaftler in den Unterricht und diskutieren mit den Schülern über aktuelle Themen. Lehrer und Schüler können gemeinsam mit den Forschern aus der Region Einblicke in die aktuellen Forschungen zu den Themen Nachhaltigkeit, Demografie, Gesundheit und Energie bekommen und so einen realitätsnahen und praktischen Bezug zu den im Unterricht gelehrten Themen erlangen.

  • Fachbeitrag - 12.03.2013

    Die beiden Geschäftsführer der Unternehmensberatung LSCN Ltd. Dr. Alrik Koppenhöfer und Dr. Volker Ungermann erläutern worauf es bei Verhandlungen zu MA- oder Lizenzdeals ankommt und wie sie Biotechnologie-Unternehmen oder strategische Investoren auf diesem Weg begleiten. Beide plädieren dabei für eine gehörige Portion Realismus.

  • Fachbeitrag - 11.03.2013

    Seit August vergangenen Jahres sorgt die PHAST Development GmbH & Co. KG für frischen Wind auf dem früheren Forschungscampus des Pharmakonzerns Takeda (ehemals Nycomed) in Konstanz. Das pharmazeutische Unternehmen mit Wurzeln im saarländischen Homburg ist Spezialist für innovative Methoden zur Qualitätsprüfung von Arzneimitteln. So werden beispielsweise Prüfverfahren zur Optimierung der Wirkstofffreisetzung entwickelt. Ein Neuanfang für das Unternehmen, möglicherweise aber auch für die Bioregion BioLAGO.

  • Fachbeitrag - 11.03.2013

    Leben bedeutet Erneuerung - und dies fast permanent. Hautschichten und Blutzellen der Tiere werden ein Leben lang erneuert während Pflanzen ganze Blätter Blüten und Äste bilden. Verantwortlich dafür sind Stammzellen die Alleskönner unter den Zellen. Doch woher weiß eine Zelle dass sie zu den Stammzellen gehört und dass sie nicht eine Organzelle werden soll? Prof. Dr. Thomas Laux und seine Kollegen vom Lehrstuhl Entwicklungsbiologie und Biotechnologie der Pflanzen am Institut für Biologie III der Universität Freiburg haben zeigen können dass eine Mikro-RNA dabei die entscheidende Rolle spielt.

  • Fachbeitrag - 11.03.2013

    Die Trenzyme GmbH in Konstanz bietet Dienstleistungen im Bereich Genomics und Proteomics an. Das Unternehmen hat sich auf Auftragsforschung und individuelle Services für Forschung und Entwicklung spezialisiert und arbeitet selbst an neuen sowie verbesserten Produkten und Verfahren. So wurde in jüngster Vergangenheit eine neue Methode zur schnellen Identifizierung von optimalen Expressionsbedingungen für rekombinante Proteine entwickelt.

  • Pressemitteilung - 08.03.2013

    Mit der Wittmann Battenfeld „MikroPower 15/7,5“ kann das Kunststoff-Institut Südwest (KISW) sein Angebot jetzt um den Bereich Mikrospritzgießen erweitern. Unterstützung zu diesem Ausbau lieferten die Unternehmen Arburg, Engel, KraussMaffei, Wittmann-Battenfeld, HBTherm, Greenbox Srl und Motan. Nach ersten Projekten und Schulungen in den Räumlichkeiten der IHK, erfolgte im Sommer 2012 der Startschuss in den eigenen Räumlichkeiten in Villingen-Schwennigen, die auch Optionen auf Erweiterungen beinhalten.

  • Fachbeitrag - 04.03.2013

    Wenn Augenimplantate mit lebendigen Zellen kommunizieren würden, dann könnte das vielen Patienten eine zweite Operation oder einen Laser-Eingriff ersparen. Bis diese Idee verwirklicht wird und als Medizinprodukt auf den Markt gelangt, werden nach Schätzung von Christian Lingenfelder fünf bis sieben Jahre vergehen. Ein erster wichtiger Schritt ist dem Geschäftsführer des jungen, 2012 gegründeten Dornstädter Unternehmens Alamedics schon gelungen.

  • Fachbeitrag - 04.03.2013

    Genomweite Sequenzanalysen zeigen, dass umfangreiche strukturelle Veränderungen in den Chromosomen bei der Entstehung vieler Krebsformen eine entscheidende Rolle spielen. Die Arbeitsgruppe von Dr. Jan Korbel am Europäischen Molekularbiologischen Laboratorium in Heidelberg hat bei Hirntumoren des Kindesalters und bei früh auftretenden Prostatakarzinomen solche krebsauslösenden Chromosomenaberrationen untersucht.

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