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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 04.02.2013

    Brian Kobilka und Robert Lefkowitz wurden Ende 2012 mit dem Chemienobelpreis für die Entdeckung und die Strukturaufklärung von G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (kurz: GPCR) geehrt. Die Rezeptoren in den Membranen von Zellen spielen etwa eine Rolle bei der Verarbeitung von Düften oder der Erkennung von Hormonen. Die US-Wissenschaftler beeinflussen mit ihren Arbeiten zahlreiche Forscher. Im Interview erklärt Prof. Dr. Daniel Legler, Leiter des Biotechnologie-Instituts Thurgau (BITg) an der Universität Konstanz, welchen Einfluss die Erkenntnisse auf seine GPCR-Projektarbeiten haben.

  • Fachbeitrag - 04.02.2013

    Die Kardiologie des Universitätsklinikums Heidelberg und Siemens Corporate Technology arbeiten zusammen, um die Diagnostik von Herzkrankheiten zu verbessern. Mit neuer Software werden die genetischen Ursachen bei Herzmuskelerkrankungen für die klinische Anwendung analysiert und aufbereitet. MikroRNA-Signaturen im Blut könnten als neue Biomarker für eine beschleunigte, zuverlässige Herzinfarkt-Diagnose dienen.

  • Fachbeitrag - 04.02.2013

    Das börsennotierte Heidelberger Biotechnologie-Unternehmen SYGNIS Pharma AG hat seine bisherigen Tätigkeiten auf dem Gebiet der Erforschung und Entwicklung von Therapeutika gegen Erkrankungen des Nervensystems beendet. Es fokussiert sich fortan auf die Entwicklung und Vermarktung neuartiger molekularbiologischer Technologien. Zum Beispiel auf den Gebieten der DNA-Amplifikation und -Sequenzierung und des Screenings von Wirkstoffkandidaten.

  • Pressemitteilung - 01.02.2013

    Insgesamt elf Anträge von Universitäten sowie Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg waren in der fünften Ausschreibungsrunde der ERC Advanced Grants erfolgreich. Das entspricht fast einem Drittel der deutschlandweit 37 erfolgreichen Anträge. Durch die gewonnenen Grants werden etwa 27 Mio. Euro aus Mitteln der EU nach Baden-Württemberg fließen.

  • Pressemitteilung - 29.01.2013

    Kein Krebs gleicht dem anderen selbst Leukämie ist nicht gleich Leukämie. Der Unterschied liegt im Erbgut Jeder Krebs hat seinen eigenen genetischen Fingerabdruck. Ein internationales Netzwerk aus Leukämieforschern und Biotechnik-Unternehmen unter Beteiligung des Universitätsklinikums Ulm arbeiten derzeit an der Erfüllung des Traums einer personalisierten Medizin. Der Forschungsverbund erhält über die nächsten drei Jahre 55 Millionen Euro von der Europäischen Union. 450.000 Euro davon gehen an die Ulmer Universitätsklinik für Innere Medizin III.

  • Pressemitteilung - 29.01.2013

    Professor Dr. Christian Maercker wird ab September 2013 Rektor der Hochschule Esslingen. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. Bernhard Schwarz an. Damit bestätigte der Senat am Dienstag, 22. Januar in einer geheimen Abstimmung die Wahl des Hochschulrates.

  • Pressemitteilung - 29.01.2013

    Fast 80 Stipendien, jährlich eine Summer School und alle zwei Jahre ein großer wissenschaftlicher Kongress: Mit knapp 900.000 Euro unterstützt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vier Jahre lang ein neues internationales Netzwerk für Studierende, Doktoranden und Forscher, die sich mit Bio-Ökonomie beschäftigen.

  • Pressemitteilung - 29.01.2013

    Ein hochmodernes Analysegerät im Wert von rund 43.000 Euro steht dem Heidelberger Life-Science Lab im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) ab sofort dank der Firma Becton Dickinson GmbH zur Verfügung. Mit dem kompakten und leistungsstarken Durchflusszytometer BD Accuri C6 können die Nachwuchsforscher im Life Science Lab eine grundlegende Methode der Zellanalyse erlernen.

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