Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 28.01.2013

    Sie ist die häufigste chronische Blutkrebserkrankung bei Kindern und unempfindlich gegen Chemotherapie. Prof. Dr. Christian Flotho vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin in Freiburg hat zusammen mit Mitarbeitern gezeigt dass bei der Entwicklung der Juvenilen Myelomonozytären Leukämie JMML epigenetische Mechanismen eine entscheidende Rolle spielen. Die Freiburger Forscher verfolgen unter anderem das Ziel die heute übliche Stammzelltherapie zu verbessern.

  • Fachbeitrag - 28.01.2013

    1997, als Forscher Konsens-Empfehlungen für die postmortale Diagnose von Alzheimer publizieren, beginnt der angehende Neuropathologe Dietmar Thal seinen vierjährigen Forschungsaufenthalt bei Heiko Braak am Institut für Anatomie der Frankfurter Goethe-Universität. Der Neuroanatom gilt damals schon als einer der führenden Köpfe der Alzheimer-Forschung, seit er 1991 den systematischen Verlauf der Krankheit in sechs Stufen eingeteilt hat, die seither seinen Namen tragen. 15 Jahre später tritt der Braak-Schüler Dietmar Thal in seine Fußstapfen.

  • Pressemitteilung - 24.01.2013

    Der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung hat in seiner ersten Sitzung in diesem Jahr neue Programme beschlossen und dafür 32,45 Mio. Euro bereitgestellt. Die Mittel kommen gemeinnützigen Projekten in Baden-Württemberg zu Gute und dienen der Zukunftssicherung des Landes. Das Projektvolumen beträgt somit seit Gründung der Stiftung im Jahr 2000 insgesamt rund 680 Mio. Euro.

  • Pressemitteilung - 23.01.2013

    Das Kultusministerium weitet die erfolgreichen Profile "Internationale Wirtschaft", "Umwelttechnik" und "Gesundheit" an den Beruflichen Gymnasien zum kommenden Schuljahr 2013/2014 weiter aus. Damit schreitet die Landesregierung bei der Umsetzung des Beschlusses der Enquetekommission "Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft – Berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung" konsequent voran.

  • Pressemitteilung - 23.01.2013

    Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu gentechnisch veränderten Pollen in Honig im Jahr 2011 ist klar dass so verunreinigter Speise-Senf nicht verkauft werden darf. Das entspricht auch dem Empfinden der Verbraucherinnen und Verbraucher die keinerlei Gentechnik auf dem Teller haben wollen sagte Verbraucherminister Alexander Bonde am 21. Januar in Stuttgart. Die baden-württembergische Lebensmittelüberwachung hat daher zwei Proben Speise-Senf beanstandet und weitere Schritte eingeleitet.

  • Pressemitteilung - 22.01.2013

    Die Informations- und Bildungsinitiative Expedition N - Nachhaltigkeit für Baden-Württemberg der Baden-Württemberg Stiftung ist vom Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung als Werkstatt N-Projekt ausgezeichnet worden. Der Rat würdigte mit dem Qualitätssiegel die inhaltliche und strategische Weiterentwicklung der Expedition N sowie den konsequenten Ausbau von Kooperationen mit Bürgergruppen und Einrichtungen aus Wirtschaft und Wissenschaft.

  • Pressemitteilung - 22.01.2013

    Zwei Zentren für angewandte Forschung (ZAFH) werden vom Land Baden-Württemberg im Rahmen der dritten Förderrunde (2013 bis 2016) mit jeweils max. 1,2 Mio. Euro über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. Dabei handelt es sich um das ZAFH „AAL" unter Koordination der Hochschule Furtwangen sowie das ZAFH „SPANTEC-light“ unter Koordination der Hochschule Aalen.

  • Fachbeitrag - 21.01.2013

    Die Rolle von Stammzellen bei Alterungsprozessen und altersbedingten Erkrankungen wird im großen internationalen Verbundprojekt SyStemAge erforscht. Die Untersuchungen sollen dazu beitragen die Ursachen und ersten molekularen Anzeichen des Alterns auf Stammzell-Ebene zu identifizieren und neuartige Strategien zur frühzeitigen Behandlung altersabhängiger Krankheiten zu entwickeln.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=1456