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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 13.02.2013

    Immer mehr ältere Menschen und chronisch Kranke stellen die Medizin vor neue Herausforderungen. Um ihnen eine bessere Versorgung zu ermöglichen, investiert das Land 3,4 Millionen Euro in die entsprechende Forschung, so Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. Im Rahmen einer Akademie für Nachwuchswissenschaftler werden bis zu 42 Forschungsprojekte gefördert. Weiterhin unterstützt die Initiative die Vernetzung sämtlicher in der Versorgungsforschung aktiven Einrichtungen des Landes.

  • Pressemitteilung - 13.02.2013

    Die Ultra Energie Produkte GmbH und ultraSPORTS stellen Nahrungsergänzungsmittel und Sportlerernährung her. Die Produkte, die in Deutschland entwickelt und produziert werden, unterstützen eine individuelle und gesundheitsbewusste Ernährung. Im Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel wollen die Wissenschaftler der Unternehmen die Wirkung von Amarant auf die Gesundheit untersuchen.

  • Pressemitteilung - 12.02.2013

    Am 1.Oktober 2012 hat die Europäische Kommision eine neue Verordnung über die Zulassung von Aromastoffen beschlossen. Eine Liste für Aromasubstanzen enthält nun alle Stoffe, die in die EU als Aromastoffe für Lebensmittel zugelassen sind.

  • Pressemitteilung - 12.02.2013

    Ob Nahrungsmittel menschliche Zellen beeinflussen können, erforscht Prof. Bettina Weiß von der Hochschule Esslingen. In den Laboren für Zellkulturtechnik und Bioanalytik untersuchen die Wissenschaftler den Einfluss von Amarant auf menschliche Zellen mit zellulären Testsystemen. Das Projekt ist Teil des Netzwerks Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel, in dem das Thema Bioaktivität und Gesundheit im Fokus steht.

  • Pressemitteilung - 12.02.2013

    Das Netzwerk „Bioaktive pflanzliche Lebensmittel“, das vom SEZ koordiniert wird, ist nun auch in der Clusterdatenbank Baden-Württemberg aufgenommen. Die Datenbank bietet einen Überblick über alle im Land aktiven Cluster, Clusterinitiativen oder Akteure im Bereich. Sie umfasst mehr als 130 Cluster und Cluster-Initiativen.

  • Fachbeitrag - 11.02.2013

    Unternehmen stehen vor ständig wachsenden Anforderungen. Die Globalisierung und ein zunehmend qualitätsbewusster Markt steigern den Konkurrenz- und Preisdruck. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben bedarf es einer Qualität die den Kunden langfristig zufriedenstellt. Alexander Cansier Geschäftsführer der OrgaConnect GmbH verfügt über eine langjährige Expertise auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements. Im Gespräch mit der BIOPRO Baden-Württemberg erklärt er welche Vorteile eine Zertifizierung mit sich bringt und wie er Unternehmen bei der Einführung unterstützen kann.

  • Fachbeitrag - 11.02.2013

    REGiNA ist ein Anwenderzentrum für Regenerative Medizin in der Region zwischen Neckar-Alb und Stuttgart. Besonders weit fortgeschrittene regenerative Verfahren aus verschiedenen Therapiefeldern sollen hier den Weg von der Forschung in eine breite klinische Anwendung finden. Mit einem vielfältigen und breiten Informationsangebot werden die neuen Behandlungsmöglichkeiten und Chancen der Regenerativen Medizin bei Ärzten, Patienten und in der allgemeinen Öffentlichkeit bekannt gemacht.

  • Fachbeitrag - 11.02.2013

    Johannes Krause erforscht als Paläogenetiker urgeschichtliches Erbmaterial. Dass dieses nicht nur historisch interessant ist, zeigen seine Arbeiten zur Evolution von humanen Krankheitserregern. Sie erlauben Rückschlüsse auf zukünftige Ausbrüche und Epidemien. Krause erhielt im Herbst 2012 einen „ERC Starting Grant“ der EU, mit dem er seine Forschung zur Pest und anderen alt bekannten, aber immer noch aktuellen Pathogenen ausweitet.

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