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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 21.01.2013

    Nachhaltige Produkte und Verfahren nach dem Vorbild der Natur werden seit 25 Jahren am Institut für Biologische Verfahrenstechnik (IBV) der Hochschule Mannheim entwickelt. Das Jubiläum wird am Ende des Sommersemesters 2013 auf dem Mannheimer Hochschulcampus gefeiert.

  • Pressemitteilung - 21.01.2013

    Mit einem beispielhaften neuen Förderangebot unterstützen die BioLAGO-Mitglieder Universität Konstanz und das Technologie-Lizenz-Büro (TLB) nachdrücklich Erfindungen und Unternehmensgründungen aus der Hochschule heraus. TLB-InnovationScout Simone Wagner, Gründungsberaterin Ute Engels sowie Chemie-Professor Dr. Andreas Marx, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, erläutern im Interview gute Gründe, um Gründer zu werden, warum ein Scheitern kein Scheitern bedeutet und wann der richtige Zeitpunkt für den Schritt zur Unternehmensgründung gekommen ist.

  • Pressemitteilung - 15.01.2013

    Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am 11. Januar 2013 in Ulm zwei neue Einrichtungen der Neurowissenschaften eröffnet. Diese werden vom Bund und dem Land Baden-Württemberg gefördert und ergänzen bestehende Aktivitäten des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen DZNE und der Universität Ulm. Die neu geschaffenen Einrichtungen sollen Verfahren der Diagnose und Therapie entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse schnellstmöglich in die klinische Anwendung begleiten.

  • Fachbeitrag - 14.01.2013

    Bedeutende Energieträger, die wir in der Vergangenheit genutzt haben, nämlich Kohle, Erdöl und Erdgas, stehen uns in Zukunft nur noch in geringerem Maße und zu höheren Preisen zur Verfügung. Und: Technologien wie die Kernenergie sollen nach und nach auslaufen. Damit rücken erneuerbare Energien in den Mittelpunkt und mit ihnen Energie aus nachwachsenden Rohstoffen.

  • Pressemitteilung - 14.01.2013

    Biologie, Chemie und Physik sind die Klassiker in den Naturwissenschaften – der Frauenanteil in diesen Bereichen ist, abgesehen von der Physik, relativ hoch. Doch was ist mit den vielen Querschnittsdisziplinen, die sich etabliert haben und neue zukunftsweisende Arbeitsgebiete in der Bio- und Nanotechnologie, der Bionik, den Materialwissenschaften, der Umweltphysik oder den Geowissenschaften eröffnen?

  • Fachbeitrag - 14.01.2013

    Lange stand der Unterkiefer des Homo heidelbergensis als ein isoliertes Einzelstück ganz im Schatten anderer spektakulärer Funde urzeitlicher Menschen. Heute gilt der Homo heidelbergensis als letzter gemeinsamer Vorfahre von Neandertaler und Homo sapiens und nimmt damit im Stammbaum des modernen Menschen eine zentrale Stellung ein.

  • Fachbeitrag - 14.01.2013

    Auf seiner dritten internationalen Pressekonferenz zu Forschung und Entwicklung (F&E) gewährte Boehringer Ingelheim einen Blick in seine F&E-Pipeline. Rund 200 Wissenschaftler erforschen am Biberacher Standort des Pharmakonzerns neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Asthma, idiopathischer Lungenfibrose, Lungenkrebs und anderen Atemwegserkrankungen. Außerdem werden dort auch Substanzen zu kardiometabolischen und neurologischen Erkrankungen erforscht und entwickelt.

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