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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 08.01.2013

    Die Biotechnologie kann zahlreiche herkömmliche Verfahren oder Teilschritte in der Industrie ersetzen, womit Prozesse beschleunigt, Ressourcen eingespart und Umwelt und Klima geschont werden können. Damit ist sie auch ein wichtiger Impulsgeber auf dem Weg zur Bioökonomie, einer Wirtschaftsform, die auf der nachhaltigen Nutzung von biologischen Ressourcen oder Kohlendioxid basiert. Die BIOPRO Baden-Württemberg unterstützt im Rahmen ihrer Aktivitäten zum Thema Biotechnologie und Bioökonomie die Entwicklung der industriellen Biotechnologie im Land.

  • Fachbeitrag - 07.01.2013

    Patienten mit variablem Immundefekt fehlen Antikörper um sich vor Infektionen zu schützen. Nur bei einem geringen Teil der Betroffenen ist das Krankheitsbild auf einzelne Gendefekte zurückzuführen. Wie die Entwicklung der B-Lymphozyten durch kleine RNA-Moleküle gesteuert wird und warum das manchmal schief läuft untersucht die Forschungsgruppe von Dr. Ulrich Salzer am Centrum für Chronische Immundefizienz CCI der Universitätsklinik Freiburg.

  • Fachbeitrag - 07.01.2013

    Leberschäden stehen auf der Rangliste möglicher Nebenwirkungen von Pharmaka mit an der Spitze. Da Ergebnisse aus dem Tiermodell nur bedingt auf den Menschen übertragbar sind, sind zellbasierte Testsysteme gefragt, die die Organfunktion beim Menschen möglichst gut nachempfinden. Das leistet der neue HepaChip auf der Basis von humanen Leber- und Endothelzellen.

  • Fachbeitrag - 07.01.2013

    Die beiden Geschäftsführerinnen Nadine Antic und Seda Erkus haben erst vor Kurzem ihr Studium des Energie- und Ressourcenmanagements und der Umwelttechnik beendet und sich sogleich an die Gründung eines eigenen Unternehmens gewagt. Die GlobalFlow GmbH aus Reutlingen bietet umfassende Dienstleistungen rund um die Schonung von Ressourcen und des Wertstoffmanagements an.

  • Pressemitteilung - 07.01.2013

    Die Clusterplattform Deutschland ist am 3. Januar 2013 online gegangen. Das neue Internetportal der Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie für Bildung und Forschung ist unter www.clusterplattform.de erreichbar und bietet einen umfassenden Überblick über die clusterpolitischen Maßnahmen des Bundes und der Länder. In Spitzenclustern bündeln führende Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure eines Technologie- und Innovationsfeldes ihre Kräfte in einer Region.

  • Fachbeitrag - 31.12.2012

    In der Regenerativen Medizin wird zunehmend auf siRNA gesetzt, um im Körper des Patienten lokal Proteine auszuschalten, die der Therapie entgegenstehen. Am NMI Reutlingen werden Technologien entwickelt, um mit siRNA Fibrosen und Implantatverkapselungen zu verhindern und um die Nervenregeneration zu verbessern.

  • Fachbeitrag - 31.12.2012

    Herzinfarkte diagnostizieren mittels eines Bluttropfens – eine neue Anwendung des ESEQuant Lateral Flow Systems der Firma QIAGEN macht dies möglich. Entwickelt wurde das System, das von HIV über Influenza bis zu Chlamydien die unterschiedlichsten Krankheitserreger nachweisen kann, am Stockacher Standort der Firma. Die Anwendung auf die Diagnose von Herzinfarkten wurde vom chinesischen Firmenkunden Lepu Medical Technology entwickelt, wofür das System in China erstmals die Zulassung in der Humanmedizin erhalten hat.

  • Fachbeitrag - 31.12.2012

    Prof. Dr. Mark van Kleunen, Biologe an der Universität Konstanz, untersucht den Einfluss des Klimawandels auf besondere Pflanzenarten. So befasst sich der Niederländer zum Beispiel mit klonalen Pflanzenspezies, die sich asexuell fortpflanzen und damit eine exakte Kopie ihres genetischen Codes produzieren. In diesem Zusammenhang gilt das Augenmerk des Konstanzer Professors den genetischen Variationen der in den Alpen wachsenden Krautweide (Salix herbacea).

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