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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 10.12.2012

    Die MicroMol GmbH macht mikrobiologische, molekularbiologische und zellbiologische Analysen, betreibt Forschung und Entwicklung, führt Validierungen durch und produziert und vertreibt Laborprodukte für die Life-Sciences-Branche. Hinter diesen wenigen Begriffen verbirgt sich ein vielfältiges Angebot, mit dem das Karlsruher Unternehmen ganz unterschiedliche Kunden anspricht. Die Pharma- oder Chemieindustrie zählen ebenso dazu wie Unternehmen der Medizintechnik, der industriellen Biotechnologie oder der Ernährungswirtschaft.

  • Pressemitteilung - 07.12.2012

    Der trinationale Cluster "BioValley" zwischen den Regionen Elsaß, Nordwestschweiz und Baden-Württemberg ist einer der führenden Life Sciences Cluster. Seit 15 Jahren wird hier die grenzüberschreitende Zusammenarbeit vorangetrieben und in dieser Zeit wurde viel erreicht. Die BIOPRO Baden-Württemberg arbeitet seit 2009 aktiv im Cluster mit unter anderem bei der Organisation der sehr erfolgreichen Meet&Match Events oder im Matching-Service. Auch nach Auslaufen der europäischen Förderung wird das Projekt weiter gelebt. Eine Übersicht über den Aufbau und die Aktivitäten des trinationalen Clusters gibt der folgende Artikel.

  • Pressemitteilung - 07.12.2012

    Am 22. November 2012 fand im Innovationsforum des NMI Reutlingen der dritte Workshop zum Thema „Biologisierung der Medizintechnik“ statt. Zwölf Referenten stellten neueste Forschungsergebnisse sowie innovative Lösungen für eine bessere Patientenversorgung vor und diskutierten sie mit den rund 120 Teilnehmern. Die im dritten Jahr in Folge steigenden Teilnehmerzahlen der jungen Veranstaltungsreihe belegen, dass das NMI mit seinem Schwerpunktthema „Biologisierung der Medizintechnik“ den Nerv der Zeit trifft.

  • Pressemitteilung - 06.12.2012

    Ab 14. Dezember 2012 dürfen Lebensmittelhersteller nur noch mit gesundheitsbezogenen Angaben für ihre Produkte werben, die zuvor ein strenges Zulassungsverfahren durchlaufen haben und in die sogenannte Artikel-13-Liste nach der Health-Claims-Verordnung (EG Nr. 1924/2006) aufgenommen wurden. Zurzeit führt diese Liste 222 gesundheitsbezogene Angaben auf, die zuvor eine positive wissenschaftliche Bewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) erhalten hatten.

  • Pressemitteilung - 06.12.2012

    Mit einem Laserpointer einen Magneten vom Kühlschrank zu lösen - dieses Kunststück hat ein Physiker-Team der Universität Stuttgart und aus Florenz vollbracht. Den Wissenschaftlern gelang es die Eigenschaften winziger Nanomagnetketten optisch mit Hilfe von Laserstrahlen zu beeinflussen. Dadurch entmagnetisieren sich die Moleküle nicht zufällig sondern können blitzschnell umgepolt werden. Der so genannte Kickoff-Mechanismus soll die Anwendung von Nanomagnetketten zum Beispiel in der Krebstherapie oder den Informationstechnologie voranbringen.

  • Pressemitteilung - 06.12.2012

    Im Namen der Roman, Marga und Mareille Sobek-Stiftung hat Ministerin Theresia Bauer den mit 100.000 Euro dotierten Sobek-Preis 2012 an Prof. Christian Münz von der Universität Zürich verliehen. Der Preis wird für herausragende Leistungen im Bereich der Multiple-Sklerose-Forschung vergeben.

  • Pressemitteilung - 05.12.2012

    Als erste in Europa wurden die Next Generation Sequencing Labore des Genome and Diagnostics Centre des Konstanzer Unternehmens durch die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) nach ISO 17025 akkreditiert. Der hohe Qualitätsstandard der Sequenzierdienstleistung mit den Technologieplattformen Illumina HiSeq und Roche GSFLX Sequenzierung wurde von der unabhängigen und staatlichen Instanz anerkannt.

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