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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 13.11.2012

    Prof. Dr. Bettina Weiß leitet das Labor für Zellkulturtechnik und Bioanalytik in der Fakultät Angewandte Naturwissenschaften, Studiengang Biotechnologie der Hochschule Esslingen. Als Mitglied im Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel, das vom Steinbeis Europa Zentrum koordiniert wird, ist sie in der Arbeitsgemeinschaft Bioaktivität aktiv und treibt die Forschung mit und um Amarant voran.

  • Fachbeitrag - 13.11.2012

    Tuttlingen am Rande der schwäbischen Alb wird aufgrund seiner Vielzahl an ansässigen Medizintechnik-Unternehmen häufig als Weltzentrum der Medizintechnik bezeichnet. So auch in dem Ende Oktober vom Südwestrundfunk ausgestrahlten Beitrag in dem die Geschichte der Entstehung dieser einzigartigen Konzentration von Medizintechnik-Unternehmen sowie die aktuelle Situation der Branche dargestellt wird.

  • Fachbeitrag - 13.11.2012

    Der zweite Workshop der „textile bio-based materials design challenge“ (tbdc) wurde am 8. November 2012 am Institut für Textil- und Verfahrenstechnik (ITV) Denkendorf ausgerichtet. Die Teilnehmer informierten sich über aktuelle tbdc-Projekte, erhielten im Rahmen einer Institutsführung Einblicke in die textile Produktionskette und nutzen die Zeit zum Diskutieren und Kontakte knüpfen.

  • Fachbeitrag - 12.11.2012

    Die Haut abstreifen das können nur Schlangen und Insekten. Denkt man. Autoimmunerkrankungen des flächenmäßig größten menschlichen Organs können aber Ähnliches bewirken Blasenbildung Risse Abschuppung und nässende Wunden. Dr. Cassian Sitaru von der Universitätsklinik Freiburg untersucht vor allem sogenannte blasenbildende Autoimmundermatosen. Er möchte herausfinden wie die Angriffe der Antikörper gegen den eigenen Organismus ablaufen.

  • Pressemitteilung - 12.11.2012

    Als neues Mitglied verstärkt ab sofort das Büro für Biologische-Ökologische Beratung aus Konstanz den BioLAGO-Zusammenschluss. Mit seinem Unternehmen bietet Dr. Michael Ernst wissenschaftliche Dienstleistungen und Publikationen mit Schwerpunkten auf Phytopathologie (Pflanzenkrankheiten), Ökologie und Mikrobiologie pflanzenparasitischer und endophytischer Pilze sowie Ökologie von Schilf im Gewässerlitoral.

  • Fachbeitrag - 12.11.2012

    Abluftreinigung als eine klassische Technologie des nachsorgenden Umweltschutzes kommt immer dann zum Einsatz, wenn schadstoff- oder geruchsbelastete Abluft nach einem industriellen Prozess anfällt. Genau auf dieses Aufgabengebiet ist die HANDTE Umwelttechnik GmbH bereits seit 1889 spezialisiert.

  • Pressemitteilung - 12.11.2012

    Durch das 1000-Genome-Projekt das jetzt Ergebnisse präsentierte hat sich der Katalog von normalen genetischen Variationen beim Menschen mehr als verdoppelt. Das Europäische Molekularbiologische Laboratorium ist maßgeblich an diesem weltweiten größten Projekt zur Erforschung der menschlichen Variabilität beteiligt.

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