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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.11.2012

    „Alles Müll oder was – von A wie Abfall bis Z wie Zauberei“ lautet der Titel der zweiten Ausgabe des Kindermagazins im Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde. „forscher – Das Magazin für Neugierige“ lädt Kinder und Jugendliche ab acht Jahren dazu ein, sich mit kostbaren Rohstoffen in Handys und Schatzsuchern auf Deponien zu beschäftigen.

  • Fachbeitrag - 05.11.2012

    Jacqueline Hirsch verbrachte vier Monate als Postdoc-Stipendiatin des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg am State Key Laboratory for Biology of Plant Diseases and Insect Pests SKLBPI in Peking. Dort arbeitete sie in Kooperation mit dem Chinese Ministry of Agriculture MoA - CABI Joint Laboratory for Bio-safety Joint Lab an Insektenschädlingen und deren natürlichen Gegenspielern in transgener Baumwolle.

  • Fachbeitrag - 05.11.2012

    Jens Michaelis will verstehen, welche molekularen Maschinen den Vorgang der Genexpression steuern. Mit seinen neu entwickelten Verfahren gibt der Ulmer Biophysiker der biologischen Grundlagenforschung Instrumente an die Hand, mit denen sich Biomoleküle in Echtzeit nicht nur lokalisieren, sondern in ihrer räumlichen Anordnung bestimmen lassen. Damit ist es möglich, Proteinen in vitro, also gewissermaßen bei der Arbeit zuzusehen.

  • Fachbeitrag - 05.11.2012

    Woher weiß der Verbraucher, ob das gekaufte Lebensmittel tatsächlich das Produkt mit den gewünschten Merkmalen ist oder ob die Verpackung mehr verspricht als tatsächlich enthalten ist? Durch Aussehen oder Geschmack lässt sich dies in der Regel nicht prüfen. Hier sind analytische Methoden gefragt, die den Molekülen auf den Grund gehen. Authentizitätsprüfung ist eine der Forschungsrichtungen des Arbeitskreises von Prof. Dr. Walter Vetter am Institut für Lebensmittelchemie der Universität Hohenheim.

  • Pressemitteilung - 02.11.2012

    Auf nach Boston: Das Team der Albert-Ludwigs-Universität hat sich für das diesjährige Finale der „International Genetically Engineered Machine Competition“ (iGEM), eines wissenschaftlichen Wettbewerbs für Synthetische Biologie, qualifiziert. Im europäischen Vorentscheid in Amsterdam/Niederlande erhielten die Freiburger Studierenden zudem einen Sonderpreis für ihr Forschungsprojekt.

  • Pressemitteilung - 02.11.2012

    Es sind naturgemäß die Grenzgebiete in denen am häufigsten Neues entsteht sagte Theresia Bauer Ministerin für Wissenschaft Forschung und Kunst anlässlich der Entscheidung das Institut für grenzüberschreitende Zusammenarbeit - Euro-Institut in Kehl für weitere acht Jahre mit Landesmitteln zu fördern.

  • Pressemitteilung - 02.11.2012

    Mit dem PHOENIX Pharmazie Wissenschaftspreis prämiert die PHOENIX group ein führender Pharmahändler in Europa alljährlich herausragende Forschungsarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr erhält die Forschungsgruppe um den Pharmakologen Prof. Dr. Dr. Klaus Aktories an der Universität Freiburg den mit 10.000 Euro dotierten Preis für eine Arbeit in Kooperation mit dem Labor von Dr. Thijn Brummelkamp Whitehead Institute Boston USA.

  • Pressemitteilung - 02.11.2012

    Das antivirale Protein MxA Myxovirus-Resistenz hilft dem Menschen sich vor der Infektion mit Grippeviren zu schützen. Es erkennt Viren auf ihrem Weg durch die Zelle und verhindert ihre Vermehrung. Das Protein verblüfft die Virusforscher schon lange wegen seines breiten Wirkspektrums gegen ganz unterschiedliche Viren wie Masern- Hanta- und Pockenviren. Wie es so viele unterschiedliche Erreger in Schach halten kann konnte nun ein Team des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit Kollegen in Seattle zeigen.

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