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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 26.10.2012

    Unter Federführung des Universitätsklinikums Heidelberg ist ein europaweites Netzwerk zur Erforschung des Reizdarmsyndroms gebildet worden. Ziel ist es die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der Krankheit an der 15 Prozent der europäischen Bevölkerung leiden zu verbessern. Die European Science Foundation fördert den Forschungsverbund.

  • Pressemitteilung - 25.10.2012

    Innovationen sind die Triebfeder des Karlsruher Wirtschaftsstandorts. Und gerade gut ausgebildete, junge Menschen haben die innovativsten Ideen, mit denen sich Märkte erschließen und Mehrwert schaffen lassen. Um die ersten Schritte von der Idee zur Existenzgründung zu erleichtern, startet nun das Projekt Inkubatoren 2. Es sensibilisiert Studierende, insbesondere Studentinnen, für das Thema Unternehmensgründung und steht beratend zur Seite. Das Landesministerium für Finanzen und Wirtschaft fördert es mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds.

  • Pressemitteilung - 25.10.2012

    Wie sieht die Medizintechnik der Zukunft aus? Was sind die neuesten Trends und Entwicklungen und wie können Unternehmen mit diesen Herausforderungen Schritt halten? Diesen Fragen stellte sich am 23. Oktober 2012 die Veranstaltung „Neue Wege in der/die Medizintechnik – Entwicklungspotenziale in der Medizintechnik“ im Sparkassenturm in Pforzheim.

  • Fachbeitrag - 25.10.2012

    Am 22. und 23. November 2012 wollen die Regierungen der europäischen Mitgliedsstaaten bei einem Sondergipfel in Brüssel über das EU-Budget der nächsten sieben Jahre verhandeln. Dabei wird auch ein Finanzplan zur Forschung in Europa festgelegt. Nobelpreisträger befürchten nun drastische Kürzungen im Bereich der Wissenschaft und wenden sich in einem offenen Brief an die Verantwortlichen. Eine Online-Petition wurde eingerichtet.

  • Pressemitteilung - 23.10.2012

    Am 20. Oktober 2012 zeichnete die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen Professor Dr. Otmar D. Wiestler, den Vorstandvorsitzenden des Deutschen Krebsforschungszentrums, mit der Ehrendoktorwürde aus. Die Universität Tübingen würdigt damit seine Verdienste für die neuropathologische, neurologische und onkologische Forschung.

  • Pressemitteilung - 23.10.2012

    Unabhängigkeit vom Erdöl ist der Traum vieler rohstoffarmer Länder. Doch das schwarze Gold nimmt nach wie vor nicht nur eine dominante Rolle als Energieträger sondern auch als Material für die chemische Industrie ein. Im Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna beginnt ab Anfang Oktober die Herstellung von Epoxiden aus heimischen pflanzlichen Ölen im Pilotmaßstab. Die chemischen Zwischenprodukte dienen zur Herstellung von Schmierstoffen Tensiden oder Emulgatoren.

  • Pressemitteilung - 23.10.2012

    Enzyme entfernen Flecken aus unserer Wäsche, bleichen Papier und helfen beim Bierbrauen. Kurzum: Sie ermöglichen viele industrielle Prozesse. Gewonnen werden die Enzyme vielfach aus Früchten. Fällt die Ernte jedoch zu knapp aus, kann es Engpässe geben. Forscher entwickeln daher Verfahren, um die Enzyme mikrobiologisch herzustellen. Eine Multifunktionsanlage, die nun in Leuna eröffnet wird, soll helfen, die neuen Verfahren an industrielle Maßstäbe anzupassen.

  • Pressemitteilung - 22.10.2012

    Die Europäische Kommission hat am 17. Oktober 2012 einen Vorschlag vorgelegt, durch den die globalen Landnutzungsänderungen für die Herstellung von Biokraftstoffen begrenzt und die Klimaverträglichkeit der in der EU verwendeten Biokraftstoffe verbessert werden sollen. Durch Änderungen derzeitiger Rechtsvorschriften will sie Biokraftstoffe fördern, die erhebliche Emissionsverringerungen ermöglichen, deren Herstellung nicht in direktem Wettbewerb zu Nahrungsmitteln steht und die sich gleichzeitig durch mehr Nachhaltigkeit auszeichnen.

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