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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.10.2012

    Fast 90 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher lehnen Gentechnik auf dem Teller ab. Die grün-rote Landesregierung teilt diese Haltung der Bevölkerung und unterstützt daher die gentechnikfreie Landwirtschaft. Mit dem Beitritt zum Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen setzen wir ein politisches Signal gegen Agro-Gentechnik und für sichere Lebens- und Futtermittel sagte Verbraucherminister Alexander Bonde am 11. Oktober 2012 anlässlich der Unterzeichnung der Beitrittsurkunde im Haus der Geschichte in Stuttgart.

  • Pressemitteilung - 16.10.2012

    Die Forschungsminister der EU haben sich am 10. Oktober 2012 über die Förderregularien für das kommende europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 verständigt. Bundesforschungsministerin Annette Schavan zeigte sich mit der Einigung der Mitgliedstaaten zufrieden Die Mitgliedstaaten setzen damit ein klares Signal für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit in Europa sagte Schavan. Sie verwies darauf dass mit der Einigung wichtige Anliegen Deutschlands berücksichtigt wurden.

  • Pressemitteilung - 16.10.2012

    Merck Serono hat ein neues, weltweites Forschungsförderprogramm für ein verbessertes Verständnis der Multiplen Sklerose zum Wohl der Patienten lanciert. Dies gab Merck Serono, eine Sparte von Merck, Darmstadt, Deutschland, am 10. Oktober 2012 anlässlich des in Lyon in Frankreich stattfindenden ECTRIMS-Kongresses (European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis) bekannt.

  • Pressemitteilung - 16.10.2012

    Vom 14. bis 16. Oktober trafen sich im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg zum vierten Mal Krebs-, Stammzell- und Tumorstammzellforscher. Rund 400 Experten aus aller Welt diskutierten, welche Rolle Tumorstammzellen bei der Entstehung von Tumoren spielen, wie sie Tumoren aufrecht erhalten und Metastasen auslösen. Wichtig ist dabei vor allem, wie man diese Erkenntnisse für mögliche neue Therapien nutzen kann. Das Symposium wurde großzügig unterstützt von der Heidelberger Heinrich F. C. Behr-Stiftung, die bereits zum 7. Mal eine internationale Tagung im Deutschen Krebsforschungszentrum gefördert hat.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Mit einem ERC Starting Grant erforscht Dr. Carmen Ruiz de Almodóvar am BiochemieZentrum Heidelberg die molekularen Gemeinsamkeiten von Nervensystem und Blutgefäßsystem. Sie zeigte, dass angiogene Faktoren wie VEGF auch das Wachstum neuronaler Zellen steuern und für Störungen in der Entwicklung des Nervensystems mitverantwortlich sein können.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Egal ob Viren, Bakterien oder Parasiten – sie in Mensch, Tier, Lebensmittel oder Umweltproben zu detektieren, gehört für die Mitarbeiter der gerbion GmbH & Co. KG zur Routine. Dabei kommen seit Jahren bewährte virologische, mikrobiologische, serologische, aber auch neueste molekularbiologische Methoden zum Einsatz. Von Anfang an setzen die Gründer des Kornwestheimer Diagnostikunternehmens auf eigene Forschungsarbeit und die Entwicklung neuer Nachweisverfahren und Tests.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Am 10. September 2012 hat der Europäische Forschungsrat (ERC) die Preisträger der diesjährigen „Starting Grants“ veröffentlicht. Im Bereich Life Sciences steht Baden-Württemberg mit 13 der insgesamt 34 landesweit verliehenen Grants an der Spitze Deutschlands. Damit gehen etwa 20 Millionen Euro in die Lebenswissenschaften Baden-Württembergs.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Die sogenannten LTi-Zellen waren bis vor einigen Jahren nur als Helfer bei der embryonalen Entwicklung des Immunsystems bekannt. Inzwischen hat die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Andreas Diefenbach von der Universitätsklinik Freiburg gezeigt dass dieser Zelltyp maßgeblich an der Stärkung der Darmwand bei der Abwehr von Mikroorganismen beteiligt ist und das als Reaktion auf Stoffe die in Gemüse zu finden sind. Diefenbach hat für sein aktuelles Projekt den renommierten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats ERC bekommen.

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