Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 10.10.2012

    Im weltweiten Ranking des Magazins "Times Higher Education" (THE-Ranking) haben sich die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) um je 45 Plätze auf die Positionen 144 und 151 verbessert und liegen damit auf Platz sieben und acht unter den deutschen Hochschulen. Auch die Universität Heidelberg bestätigt ihre Position unter den internationalen Spitzenhochschulen - mit Platz 78 belegt sie, wie im Vorjahr, den dritten Rang innerhalb Deutschlands.

  • Pressemitteilung - 10.10.2012

    In seiner konstituierenden Sitzung hat der neu aufgestellte Bioökonomierat mit Prof. Dr. Christine Lang, Geschäftsführerin der Organobalance GmbH, Berlin, und Prof. Dr. Joachim von Braun, Direktor des Zentrums für Entwicklungsforschung, Bonn, zum ersten Mal zwei Vorsitzende gewählt. Mit der Doppelspitze wird der Komplexität und thematischen Breite der Bioökonomie Rechnung getragen.

  • Pressemitteilung - 10.10.2012

    Der Ravensburger Pharmadienstleister Vetter meldet eine Verdoppelung seines Umsatzes aus dem Entwicklungs-Geschäft innerhalb der letzten fünf Jahre. Als Grund für das Wachstum führt das Unternehmen den gesteigerten Bedarf an Unterstützung für komplexe Biotech-Wirkstoffe an. Zahlen nannte das Unternehmen keine.

  • Pressemitteilung - 10.10.2012

    Prostatakrebs ist in der westlichen Welt die häufigste bösartige Tumorerkrankung beim Mann. Um deren Entstehung und Verlauf besser untersuchen zu können, entwickelt Dr. Friederike J. Gruhl am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein dreidimensionales Modell der Prostata: Ziel ist, damit die natürlichen Prozesse im Reagenzglas (in vitro) nachbilden zu können. Langfristig soll das in vitro-Modell Tierversuche in der Prostatakrebs-Forschung vollständig ersetzen. Das Land Baden-Württemberg fördert das Projekt mit 200.000 Euro.

  • Pressemitteilung - 10.10.2012

    Ein Forscherteam der Universitätskliniken Freiburg und Mannheim hat mit Hilfe eines Humanen T-Zellaktivierungstests eine Alternative zu Tierversuchen aufgezeigt, um potentielle Kontaktallergene zu identifizieren. Wo früher Mäuse zum Einsatz kamen, soll in Zukunft ein Reagenzglas ausreichen. Für dieses innovative Verfahren wurden die Wissenschaftler nun ausgezeichnet. Der mit bis zu 25 000 Euro dotierte Forschungspreis wird jährlich vergeben.

  • Pressemitteilung - 09.10.2012

    Wissenschaftler vom Institut für Mikrosystemtechnik IMTEK der Universität Freiburg haben eine neuartige optische Falle konstruiert die mittels eines Lasers sehr kleine längliche Bakterien festhalten und abscannen kann. Bisher war es mit optischen Pinzetten nur möglich Bakterien an einem Punkt ihres Körpers festzuhalten ohne jedoch ihre Lage verändern zu können. Die Freiburger Forscher konnten nun durch den sich schnell bewegenden fokussierten Laser gleichmäßig verteilte Kräfte auf das Bakterium ausüben welches seine komplexe Form fortlaufend ändert.

  • Pressemitteilung - 09.10.2012

    Im Vorfeld der konstituierenden Sitzung des neuen Beirats haben Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz Untersteller darauf hingewiesen dass die neue Nachhaltigkeitsstrategie des Landes nur dann erfolgreich sein könne wenn Verbände und Wissenschaft stärker als bisher einbezogen würden. Der Beirat mit seinem fundierten Sachverstand und seinen vielseitigen Erfahrungen wird der Landesregierung wertvolle Empfehlungen und wichtige Impulse für die nachhaltige Entwicklung des Landes geben so Kretschmann und Untersteller.

  • Pressemitteilung - 09.10.2012

    Am 4. Oktober 2012 wurde eine neue Initiative für Forscher und Unternehmen in der EU auf den Weg gebracht Es wurde ein Vorschlag vorgelegt der den zuverlässigen Zugang zu genetischen Ressourcen aus Drittländern gewährleisten soll. Der Vorschlag soll die Rechte der Länder sowie der indigenen und lokalen Gemeinschaften schützen die erlauben dass ihre genetischen Ressourcen und das damit zusammenhängende traditionelle Wissen genutzt werden und Forschern aus Europa zu niedrigen Kosten und mit hoher Rechtssicherheit verbesserten und zuverlässigen Zugang zu qualitativ hochwertigen Proben dieser genetischen Ressourcen gewähren.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=1712