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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 08.10.2012

    Elke Scheibler verbrachte drei Monate in der Alashan-Wüste, um dort ein Kooperationsprojekt zwischen der Universität Stuttgart und der Inner Mongolia Agricultural University in Hohhot zu bearbeiten. Scheibler ist Habilitandin und Margarete-von-Wrangell-Stipendiatin an der Universität Stuttgart. Sie untersucht die Plastizität circadianer Rhythmen unter dem Einfluss sich verändernder Artengemeinschaften. Hier berichtet sie von ihrem Auslandsaufenthalt.

  • Fachbeitrag - 08.10.2012

    Die neuronale Übererregung bei einem epileptischen Anfall im Hippocampus hinterlässt irgendwann tiefe Spuren. Wie sich die Anatomie im Gehirn von Patienten mit sogenannter Temporallappen-Epilepsie verändert und welche molekularen und zellulären Prozesse daran beteiligt sind, untersucht die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Carola Haas vom Neurozentrum an der Universität Freiburg. In ihrer Forschung geht es um Stammzellen, Körnerzelldispersion und das Molekül Reelin, das wie ein Positionssignal für wandernde Neuronen wirkt.

  • Fachbeitrag - 08.10.2012

    Dr. Martin Beck vom Europäischen Molekularbiologischen Laboratorium in Heidelberg hat einen ERC Starting Grant für sein Forschungsvorhaben „Atlas of Cell-Type Specific Nuclear Pore Complex Structures“ erhalten. Aus der Verbindung von kryoelektronenmikroskopischer Tomographie mit Proteomik und biochemischen Methoden kann ein hochauflösendes dreidimensionales Bild des Kernporenkomplexes gewonnen werden.

  • Pressemitteilung - 08.10.2012

    Der Schlüssel, mehr junge Menschen von MINT und für MINT-Berufe zu begeistern, alle schlummernden Potentiale zu wecken und Aufstiegschancen für Jugendliche gleich welcher Herkunft aufzuzeigen, liegt in den Schulen. 37 baden-württembergische Schulen wurden im Rahmen des 3. MINT-Kongresses in Stuttgart durch Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft als „MINT freundliche Schule“ ausgezeichnet.

  • Fachbeitrag - 08.10.2012

    Mehr als 500 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung der Landesregierung, sich umfassend über das Thema Ressourceneffizienz zu informieren. Der große Fachkongress zur Ressourceneffizienz fand am 27. und 28. September 2012 im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe statt. "Wir wollen Schrittmacher auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden, umweltverträglichen Produktion werden", so Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

  • Fachbeitrag - 08.10.2012

    Am Center Systems Biology in Stuttgart werden Multiskalen-Simulationen zum Tumorwachstum entwickelt, bei denen auch der Einfluss von pharmakologischen Wirkstoffen und Bestrahlung berücksichtigt werden kann. Es soll vorhersagbar werden, wie sich Wirkstoffe im Gewebe ausbreiten und verteilen. Forschern und Klinikern nützt das Verfahren bei der Entwicklung effizienterer Therapien.

  • Pressemitteilung - 08.10.2012

    Seit seiner Gründung vor 20 Jahren wuchs das Heidelberger Myelomzentrum unter Leitung von Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt zum weltweit drittgrößten Zentrum für die Erforschung und Behandlung des Multiplen Myeloms. Das Zentrum hat eine individualierte risikoadaptierte Therapie entwickelt, durch die sich die Überlebenszeit für viele Patienten mit diesem bislang unheilbaren Krebs deutlich erhöht.

  • Pressemitteilung - 05.10.2012

    Am 5. Oktober 2012 verkündete Insolvenzverwalter Michael Jaffé die Übernahme der Progen GmbH, die zuvor 100 prozentige Tochter der november AG war. Mit Erhalt der 30 Arbeitsplätze kann das Kerngeschäft, die Produktion und Vermarktung von Reagenzien für die biomedizinische und zellbiologische Forschung, aufrechterhalten werden, so Transkript.

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