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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Für eine neu errichtete Produktionslinie hat der Ravensburger Pharmadienstleister Vetter einen der wichtigsten Preise der internationalen Pharma- und Biotech-Industrie gewonnen. Ausgezeichnet wurde die Anlage für ihre optimierten Fertigungsprozesse bei den „European Outsourcing Awards“. Die Fertigungsanlage überzeugte die hochkarätig besetzte Jury mit zahlreichen Innovationen und intelligenten Prozessen, berichtet das Unternehmen.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Das europäische Konsortium KIC InnoEnergy, dessen Aufbau vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert wird, treibt Innovationen im Energiesektor voran und befördert somit ein nachhaltiges europäisches Energiesystem. Ziel ist es, Innovationslücken zu schließen und die Innovationskraft Europas zu stärken. Nun hat KIC InnoEnergy einen weiteren wichtigen Schritt vollzogen: die Gesellschaftsgründung der deutschen Niederlassung in Karlsruhe. Die Gesellschaft koordiniert die Aktivitäten von KIC InnoEnergy im Bereich „Energie aus chemischen Energieträgern“.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Am 17. Oktober 2012 ist in Karlsruhe das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation, kurz NaWik, eröffnet worden. Es bildet ab sofort Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende für den Dialog mit der Öffentlichkeit fort. Das NaWik ist ein Institut der Klaus Tschira Stiftung und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Kooperationspartner ist die Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft. Zur Förderung des NaWik hat die Klaus Tschira Stiftung bis zu zehn Millionen Euro auf fünf Jahre vorgesehen.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Seit 1. Oktober ist Wolfgang Janni neuer Ärztlicher Direktor der Ulmer Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Der 45jährige Gynäkologe folgt auf Rolf Kreienberg, der in den Ruhestand gegangen ist. Spezielle Angebote für besonders betreuungsbedürftige Mütter mit ihren Neugeborenen, der Ausbau der minimalinvasiven Chirurgie, die weitere Stärkung der Krebsforschung und -behandlung sowie der Reproduktionsmedizin – Wolfgang Janni hat für seinen Start in Ulm verschiedene Entwicklungen im Blick.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Im Rahmen des Pilot-Inkubators beraten ab sofort acht erfahrene Experten Start-Ups kleine und mittlere Unternehmen der Medizintechnologie bei Fragen wie Zugang zu Produktentwicklungspartnern in der Klinik Produktzulassung Kostenerstattung durch die Krankenkassen Markforschung und internationaler Marketing- und Vertriebsplanung. Die Koordination des Angebots liegt beim Cluster Medizintechnologie der Mannheimer Wirtschaftsförderung in enger Zusammenarbeit mit Institut und Projektgruppen der Fraunhofer-Gesellschaft.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Unter den deutschen Universitäten liegt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in den Ingenieurwissenschaften (weltweit Rang 57) und in den Naturwissenschaften (weltweit Rang 55) ganz vorn. Das „2012 Performance Ranking of Scientific Papers for World Universities“ misst die Forschungsleistung von Universitäten anhand wissenschaftlicher Veröffentlichungen.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Forscher vom Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg und der Medizinischen Universität Wien haben einen neuen Signalweg für den Zellstoffwechsel aufgeklärt. Substanzen die diesen Signalweg selektiv aktivieren könnten demnach zur Behandlung von Übergewicht und Diabetes angewandt werden. Mit ihren Ergebnissen können die Forscher auch erklären warum verschiedene neue Wirkstoffe gegen Krebs in klinischen Studien starke Nebenwirkungen ausgelöst haben.

  • Pressemitteilung - 17.10.2012

    Die Mediagnost Gesellschaft für Forschung und Herstellung von Diagnostika GmbH in Reutlingen wurde mit dem „ETB Award for the most successful European biotech cooperation“ für ein Kooperationsprojekt im 7. Rahmenprogramm der EU ausgezeichnet. Das Projekt hatte die „Entwicklung eines Nachweissystems zur Diagnostik und zum Screening antiviraler Substanzen gegen die aviäre Influenza A/ H5N1“ zum Thema.

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