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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Am 10. September 2012 hat der Europäische Forschungsrat (ERC) die Preisträger der diesjährigen „Starting Grants“ veröffentlicht. Im Bereich Life Sciences steht Baden-Württemberg mit 13 der insgesamt 34 landesweit verliehenen Grants an der Spitze Deutschlands. Damit gehen etwa 20 Millionen Euro in die Lebenswissenschaften Baden-Württembergs.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Die sogenannten LTi-Zellen waren bis vor einigen Jahren nur als Helfer bei der embryonalen Entwicklung des Immunsystems bekannt. Inzwischen hat die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Andreas Diefenbach von der Universitätsklinik Freiburg gezeigt dass dieser Zelltyp maßgeblich an der Stärkung der Darmwand bei der Abwehr von Mikroorganismen beteiligt ist und das als Reaktion auf Stoffe die in Gemüse zu finden sind. Diefenbach hat für sein aktuelles Projekt den renommierten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats ERC bekommen.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Der Brite John Gurdon und der Japaner Shinya Yamanaka erhalten den Medizinnobelpreis 2012 für ihre Entdeckungen, dass Körperzellen sich wieder in den Embryonalzustand rückprogrammieren lassen. Aus diesen pluripotenten Zellen lassen sich alle differenzierten Zellen gewinnen. Eine Erkenntnis, die für die Medizin revolutionäre Bedeutung haben kann.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Im April 2012 ist Rudolf Hausmann als Professor an den neugeschaffenen Lehrstuhl Bioverfahrenstechnik der Universität Hohenheim berufen worden. Seine Leidenschaft Biotenside die in Reiniger Waschmittel und Lebensmitteln zukünftig dafür sorgen sollen dass nicht mischbare Flüssigkeit wie zum Beispiel Öl und Wasser sich miteinander vermengen.

  • Pressemitteilung - 11.10.2012

    Das Projekt AmbuLung Ambulatory Bioartificial Lung ist ein Meilenstein in der Geschichte künstlicher Organe und wird von der EU mit insgesamt 56 Mio. Euro gefördert 3 Mio. Euro gehen an die Novalung GmbH als Koordinator des europäischen Entwicklungskonsortiums. Das gemeinsame Entwicklungsziel ist die AmbuLung eine mit Zellen besiedelte künstliche Lunge für den Langzeiteinsatz.

  • Pressemitteilung - 11.10.2012

    Das deutsch-ugandische Familienunternehmen BARK CLOTH® hat zusammen mit Vimagana - Markus Werner Footwear Concepts, der Spezialschuhfabrik Adolf Werner und den Kooperativen Coomflona und Aflomar im Amazonas den auf nachwachsenden Rohstoffen-basierenden Regenwaldschuh "Sêlva" entwickelt. Dieser wurde nun für den vom Bundesumweltministerium verliehenen Bundespreis Ecodesign vorgeschlagen. Die Gewinner werden am 22. November 2012 bekannt gegeben.

  • Pressemitteilung - 10.10.2012

    Im weltweiten Ranking des Magazins "Times Higher Education" (THE-Ranking) haben sich die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) um je 45 Plätze auf die Positionen 144 und 151 verbessert und liegen damit auf Platz sieben und acht unter den deutschen Hochschulen. Auch die Universität Heidelberg bestätigt ihre Position unter den internationalen Spitzenhochschulen - mit Platz 78 belegt sie, wie im Vorjahr, den dritten Rang innerhalb Deutschlands.

  • Pressemitteilung - 10.10.2012

    In seiner konstituierenden Sitzung hat der neu aufgestellte Bioökonomierat mit Prof. Dr. Christine Lang, Geschäftsführerin der Organobalance GmbH, Berlin, und Prof. Dr. Joachim von Braun, Direktor des Zentrums für Entwicklungsforschung, Bonn, zum ersten Mal zwei Vorsitzende gewählt. Mit der Doppelspitze wird der Komplexität und thematischen Breite der Bioökonomie Rechnung getragen.

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