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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 24.09.2012

    Wer Zitrusfrüchte und Karotten isst, beugt gegen die Alzheimer-Krankheit vor. So suggeriert es eine wortreiche Pressemitteilung der Ulmer Universität dieser Tage. Wer genauer liest, bemerkt rasch den Konditionalis, der die steile These im gleichen Atemzug wieder abflacht. Doch die Publikumspresse stört das wenig, der Hype ist da, und die Ulmer Neurologin Christine von Arnim hat gut zu tun, die hohen Erwartungen herunterzuschrauben und die Arbeit richtig einzuordnen.

  • Pressemitteilung - 24.09.2012

    Giftiger Mais Die Pilzkrankheit Fusarium-Kolbenfäule befällt Jahr für Jahr Teile der mitteleuropäischen Maisernte. Geeignete Gegenmaßnahmen gibt es bisher nicht. Deshalb untersuchen Forscher von der Universität Hohenheim mit welchen züchterischen Tricks Mais resistent gegen die heimtückische Kolbenfäule gemacht werden kann. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG fördert das Projekt mit etwa 319.000 Euro.

  • Fachbeitrag - 24.09.2012

    Fast 15 Prozent der schätzungsweise über sieben Millionen an Diabetes mellitus Erkrankten in Deutschland sind vom Diabetischen Fußsyndrom betroffen. Die Folge sind Schädigungen der Fußnerven und Blutgefäße sowie chronische Wunden an den Füßen die in Tausenden von Fällen jährlich zu Amputationen führen. Das Konstanzer Unternehmen MTS Medical hat ein Stoßwellen-Therapiesystem entwickelt das die Zahl an Amputationen schon bald wesentlich senken könnte.

  • Pressemitteilung - 21.09.2012

    Patienten mit Krebserkrankungen im Mund- und Rachenraum haben eine günstigere Prognose, wenn ihr Tumor durch humane Papillomviren verursacht ist. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und im Universitätsklinikum Heidelberg identifizierten nun Biomarker, mit denen sie die Krebsfälle mit günstigem und ungünstigem Verlauf voneinander unterscheiden können. Die beiden Formen der Erkrankung können möglicherweise unterschiedlich therapiert werden.

  • Pressemitteilung - 21.09.2012

    Über 200 Teilnehmer diskutierten auf dem Forum Biotechnologie Baden-Württemberg 2012 die neuesten, interdisziplinären Entwicklungen an der Schnittstelle zwischen Biotechnologie und Gesundheit sowie im Bereich Bioökonomie. „Die Biotechnologie ist eine der Hochtechnologien, die für die Wirtschaft unseres Landes bereits jetzt eine hohe Bedeutung hat und in der Zukunft eine noch viel höhere Bedeutung haben wird“, erklärte Nils Schmid, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg in seiner Begrüßungsansprache.

  • Pressemitteilung - 20.09.2012

    Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg entdeckten, dass das Signalprotein Wnt, dass bei der Embryonalentwicklung und bei der Entstehung von Krankheiten wie Krebs eine wichtige Rolle spielt, auf kleinen Diskus-ähnlichen Scheiben, so genannten Exosomen, transportiert wird.

  • Pressemitteilung - 20.09.2012

    Das Umweltministerium hat erstmals einen Bericht über die Belastung der baden-württembergischen Gewässer mit sogenannten Spurenstoffen vorgelegt. Dabei handelt es sich um Stoffe die in sehr geringen Konzentrationen im Bereich von Mikro- oder Nanogramm pro Liter oder in noch geringeren Konzentrationen im Wasser vorkommen und durch menschliche Aktivitäten eingetragen werden. Wirkstoffe aus Arzneimitteln Röntgenkontrastmitteln oder Zusatzstoffe in Körperpflege- oder Reinigungsmitteln gehören zum Beispiel dazu.

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