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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 10.09.2012

    Mit der Analyse „Chemie-Studiengänge in Deutschland - Statistische Daten“ hat die Gesellschaft Deutscher Chemiker für das Jahr 2011 umfassende Zahlen zu Diplom-, Bachelor- und Master-Studiengängen der Chemie, Wirtschaftschemie, Biochemie/Life Sciences, Lebensmittelchemie sowie Chemie-Studiengängen an Fachhochschulen vorgelegt.

  • Fachbeitrag - 10.09.2012

    Den Blick über den nationalen Tellerrand zu heben, lohnt sich auch für kleine Unternehmen: Biotech- und Medizintechnik-Spezialisten aus dem benachbarten europäischen Ausland bieten hiesigen Unternehmen interessante Perspektiven – und vice versa. Regionale Life-Sciences-Netzwerke vermitteln und fördern Kontakte sowie Kooperationen.

  • Fachbeitrag - 10.09.2012

    Es braucht eine gehörige Portion Mut um eine gängige Lehrmeinung infrage zu stellen vor allem dann wenn man erst am Anfang seiner wissenschaftlichen Laufbahn steht. Der Mediziner Dr. Jan Wehkamp hat es dennoch gewagt und zusammen mit seinem wissenschaftlichem Partner Professor Dr. Eduard Stange vor zehn Jahren ein neues Erklärungsmodell für die Entstehung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen geliefert. Von seiner Hartnäckigkeit könnten schon bald zahlreiche Morbus Crohn- und Colitis ulcerosa-Patienten profitieren.

  • Fachbeitrag - 10.09.2012

    Zellen, Rezeptorproteine, Enzyme oder DNA haben erstaunliche Eigenschaften. Lassen sie sich als Bauteile für die nächste Mikroelektronik-Generation in Computerprozessoren, Sensorsystemen oder anderen Mikromaschinen nutzen? Der Mikroingenieurwissenschaftler und External Senior Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) Prof. Dr. Osamu Tabata versucht, zusammen mit seiner Arbeitsgruppe von der Universität Kyoto und seinen Kooperationspartnern in Freiburg, die nächste Generation im Maschinenbau zu erschließen: Noch kleiner, noch intelligenter, noch besser - auf Basis gefalteter Erbgutmoleküle.

  • Pressemitteilung - 07.09.2012

    Zellen wehren sich gegen Virusinfektionen indem sie ihre eigene Eiweißproduktion stoppen - und damit gleichzeitig die Bildung neuer Viren. Diese Ruhephasen wechseln sich mit aktiven Phasen ab in denen die Eiweißbildung wieder in Gang kommt denn ein zu langes Abschalten führt zum Zelltod. Hepatitis C-Viren nutzen dieses Wechselspiel aus um sich dauerhaft in der Zelle einzunisten wie Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg herausfanden. Die Forschungsergebnisse tragen grundlegend zum Verständnis des komplexen Wechselspiels bei der Etablierung einer chronischen Virusinfektion bei.

  • Pressemitteilung - 06.09.2012

    Ab dem 15. November können wieder Schülerteams der Klassen 7 bis 11 am DECHEMAX-Schülerwettbewerb teilnehmen. Unter dem Thema Kunstgriffe der Natur sollen Fragen rund um Chemie, Biotechnologie und Technik die Wunder der Natur naturwissenschaftlich beleuchtet werden. Anmeldung können zwischen dem 1. Oktober und 21. November 2012 eingereicht werden.

  • Pressemitteilung - 06.09.2012

    Bei schweren Formen der chronischen Lungenerkrankung Asthma bronchiale fehlt ein bestimmtes Transportprotein das zur Verdünnung des Lungensekrets beiträgt. Der Schleim bleibt trocken löst sich nicht und kann die Atmung lebensgefährlich behindern. Diesen Zusammenhang haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und der Medizinischen Hochschule Hannover im Tiermodell herausgefunden. Nun können erstmals Wirkstoffe entwickelt werden die an dieser Stelle gezielt ansetzen.

  • Pressemitteilung - 04.09.2012

    Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Bei Menschen mit einer bipolaren Störung wechseln sich depressive und manische Episoden ab. Wissenschaftler der Universität Bonn und des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim haben nun anhand von Patientendaten und Tiermodellen entschlüsselt, wie das Gen NCAN zu manischen Symptomen bei der bipolaren Störung führt. Die Ergebnisse sind jetzt in der aktuellen Ausgabe des „The American Journal of Psychiatry“ veröffentlicht.

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