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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.09.2012

    Mit einer Förderung des Europäischen Forschungsrates (ERC) in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro ist das an der Technischen Universität Dortmund und der Universität Heidelberg angesiedelte Verbundprojekt MOBOCON gestartet. Ziel der fünfjährigen Forschungsarbeiten ist es, innovative Ansätze für die Steuerung chemischer und biochemischer Produktionsanlagen für den breiten industriellen Einsatz tauglich zu machen.

  • Pressemitteilung - 04.09.2012

    Wissenschaftler aus ganz Deutschland haben sich zusammengeschlossen um die Mechanismen einer seltenen und lebensbedrohlichen Bluterkrankung der systemischen Leichtketten-Amyloidose aufzuklären. Ziel ist es neue Therapieansätze für diese bisher unheilbare Krankheit zu entwickeln. Der Forschungsverbund wird vom Amyloidose-Zentrum des Universitätsklinikums Heidelberg aus koordiniert.

  • Fachbeitrag - 03.09.2012

    Die einzelligen, aquatisch lebenden Dinoflagellaten sind Meister der verschachtelten Symbiose. Sie verleiben sich Chloroplasten tragende Organismen ein und können dadurch das Sonnenlicht photosynthetisch nutzen. Das hilft der Arterhaltung, gefährdet jedoch andere Organismen und den Menschen: Dinoflagellaten sind die Hauptverursacher toxischer Algenblüten. An der Universität Stuttgart wird die Vielfalt und Komplexität der Symbiose erforscht.

  • Fachbeitrag - 03.09.2012

    Im internationalen Forschungsprojekt SysPatho werden mit systembiologischen Ansätzen die Interaktionen des Hepatitis-C-Virus (HCV) mit menschlichen Leberzellen erforscht. Ziel des von der Universität Heidelberg koordinierten Projektes ist die Entwicklung eines Computermodells der virusinfizierten Leberzelle. Mit diesem können Angriffspunkte für neue Medikamente identifiziert werden, um die gefährliche, weit verbreitete Hepatitis C zu besiegen.

  • Pressemitteilung - 01.09.2012

    Ziel der Förderinitiative "Innovative Pflanzenzüchtung im Anbausystem (IPAS)" der Bundesregierung ist es, biobasierte Produkte nicht nur für den Einsatz im Labor zu entwickeln, sondern in landwirtschaftlichen Betrieben und der bioökonomisch relevanten Industrie zur Anwendung zu bringen. Es bietet die Grundlage, das hierzu notwendige breite und langfristig orientierte Wissen zu entwickeln. Interessenten sind aufgerufen bis zum 31. Januar 2013 ihre Projektskizzen einzureichen.

  • Pressemitteilung - 31.08.2012

    Der Heidenheimer Pflege- und Hygienespezialist Hartmann wartet erneut mit steigenden Umsätzen im ersten Halbjahr 2012 auf. Trotz erhöhter Preise für Rohstoffe und Handelswaren, Eurokrise und sparender Gesundheitssysteme steigerte die Unternehmensgruppe ihre Umsatzerlöse um 3,4 Prozent auf 874,3 Mio. Euro. Die Gewinne indes schrumpften um 6,5 Prozent auf knapp 33 Mio. Euro.

  • Pressemitteilung - 31.08.2012

    Das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim hat im laufenden Geschäftsjahr weiter zugelegt: Im ersten Halbjahr 2012 stieg der Umsatz währungsbereinigt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,8 Prozent auf über 7,1 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr strebt der familiengeführte Konzern ein Wachstum im einstelligen Bereich an. 2011 setzte das Unternehmen 13,2 Milliarden Euro um.

  • Pressemitteilung - 31.08.2012

    21 Forschergruppen aus ganz Deutschland haben sich im deutschen Epigenom-Programm DEEP zusammengefunden um 70 Epigenome menschlicher Zelltypen zu entschlüsseln. Das Wissen um diese zusätzlich zu den Genen existierenden Markierungen wird zu neuartigen Einsichten in die zellspezifischen Programme gesunder und kranker alter und junger Zellen führen. Das Deutsche Krebsforschungszentrum DKFZ übernimmt die zentrale Datenspeicherung.

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