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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.08.2012

    Nach Erhebungen der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. FNR hat sich die Anbaufläche nachwachsender Rohstoffe in Deutschland in diesem Jahr weiter auf insgesamt gut 25 Millionen Hektar erhöht. Das Wachstum resultiert vor allem aus dem erneut gestiegenen Anbau von Biogaskulturen. Die FNR erhebt die Zahlen jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz BMELV.

  • Pressemitteilung - 27.08.2012

    Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Bioökonomierat startet in seine zweite Arbeitsphase. In Anwesenheit der Staatssekretäre Dr. Georg Schütte (BMBF) und Dr. Robert Kloos (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, BMELV) wird am 20. September 2012 in Berlin die konstituierende Sitzung des Beratungsgremiums der Bundesregierung stattfinden.

  • Fachbeitrag - 27.08.2012

    In embryonalen Entwicklungsstadien von Fliege, Zebrafisch oder Mensch sind es wenige Moleküle, die gerichtete Zellwanderungen steuern, Zellteilungen anregen oder festlegen, welche Zelle welches Gewebe bilden wird. Einer dieser sogenannten Master-Regulatoren steht im Fokus der Forschungsgruppe um Dr. Giorgos Pyrowolakis von der Universität Freiburg. Wie entstehen verschieden gemusterte Gradienten des als BMP bezeichneten Moleküls im Ei, im Embryo oder in der Larve der Fruchtfliege Drosophila melanogaster? Und wie regulieren sie sich selbst, damit sich zum Beispiel der Flügel der Fliege korrekt bilden kann? Die Evolution erfindet das Rad jedenfalls nicht immer neu, und das hat auch Implikationen für den Menschen.

  • Fachbeitrag - 27.08.2012

    Der Bauplan der Wirbeltiere ähnelt dem eines auf den Rücken gedrehten Regenwurms. Diese einst verspottete Beobachtung hat durch die Evo-Devo-Forschung ihre molekulargenetische Begründung erhalten. Eine in der Evolution konservierte Genkassette legt die Rücken-Bauch-Achse im Embryo fest, und zwar bei beiden Tiergruppen in umgekehrter Orientierung.

  • Fachbeitrag - 27.08.2012

    Die Erforschung der Gene, die bei der Fruchtfliege Fehlentwicklungen auslösen, führte zu einigen der aufregendsten Entdeckungen der Entwicklungsbiologie: Derselbe Typ von Genen, der die frühe Embryonalentwicklung bei Drosophila steuert, kontrolliert auch die frühe Embryogenese anderer Organismen einschließlich des Menschen. Diese homeotischen Gene sind auf der DNA in der gleichen Weise angeordnet, wie sie während der Embryogenese entlang der Körperachse exprimiert werden.

  • Pressemitteilung - 27.08.2012

    In den Landkreisen Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald und im Ortenaukreis wurden in diesem Jahr weniger Maiswurzelbohrer gezählt als im Vorjahr. Damit zeigt die in der Mailwurzelbohrer-Verordnung eingeschlagene Strategie der Fruchtfolge Wirkung. Doch gibt es Landwirte, die sich der Fruchtfolgeverordnung widersetzen und öfter als zweimal in drei Jahren Mais anpflanzen. Gegen solche Verstöße plant das Land Baden-Württemberg vorzugehen.

  • Pressemitteilung - 27.08.2012

    Um den Unternehmensgeist im Hightech-Bereich zu wecken veranstaltete das Netzwerk für moderne Biowissenschaften BioLAGO gemeinsam mit der Graduiertenschule Chemische Biologie der Universität Konstanz erstmals einen Workshop der sich speziell Existenz- und Ausgründungen widmete. Rund 40 Interessierte aus Deutschland und der Schweiz erhielten im Technologiezentrum Konstanz von erfahrenen Unternehmern sowie überregionalen Gründungsexperten wertvolle Tipps aus erster Hand.

  • Fachbeitrag - 27.08.2012

    Die Fähigkeit des Menschen, mithilfe einer komplexen Sprache zu kommunizieren, ist einzigartig. Bei der Frage nach der Entstehung der menschlichen Sprache und ihren genetischen Grundlagen steht das Entwicklungsgen FOXP2 im Mittelpunkt. Wie die Evo-Devo-Forschung nachgewiesen hat, scheint eine für den Menschen spezifische Variante des bei Wirbeltieren weit verbreiteten FOXP2-Proteins für die Sprachentwicklung erforderlich zu sein. Diese menschliche Variante kam anscheinend auch beim Neandertaler vor.

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