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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 22.08.2012

    Depression und Melancholie werden in Kunst und Literatur schon immer mit visuellen Begriffen umschrieben Grau und Schwarz sind die Farben die für Melancholie oder Depressivität stehen. Im Englischen wird die niedergedrückte Stimmung mit der Farbe Blau in Verbindung gebracht etwa wenn ein deprimierter Mensch sagt Im feeling blue. Dass sich hinter diesen Sprachbildern auch eine empirische Wirklichkeit versteckt hat nun eine Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Freiburg herausgefunden.

  • Pressemitteilung - 22.08.2012

    Die personalisierte Medizin – von der Zelltherapie bis hin zu patientenspezifisch abgestimmten Medikamenten – hat großes Potential, die Behandlungsmethoden für eine Vielzahl von Krankheiten zu revolutionieren. Um dieses Potential auszuschöpfen, ist es notwendig, menschliche Zellen in industriellem Maßstab patientenspezifisch zu kultivieren und zu produzieren. An dem Projekt ist auch das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (Fraunhofer IPA) beteiligt.

  • Pressemitteilung - 21.08.2012

    In der zweiten Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder hat der Bewilligungsausschuss nun weitere Fördermittel für den Exzellenzcluster Simulation Technology SimTech sowie für die Graduiertenschule Graduate School of Excellence advanced Manufacturing Engineering GSaME beschlossen. In beiden Projekten ist das Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung Fraunhofer IPA eingebunden. Prof. Alexander Verl hat für die neue Förderperiode das Amt des Sprechers der Graduiertenschule GSaME übernommen.

  • Pressemitteilung - 21.08.2012

    Wissenschaftler der Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Susana Andrade und Prof. Dr. Oliver Einsle der Universität Freiburg haben erstmals präzise Daten über die Funktion eines Transportproteins für Formiat erhalten - einem wichtigen Stoffwechselprodukt in Bakterien. Die Erkenntnisse können dabei helfen neue antibiotische Wirkstoffe zu entwickeln.

  • Pressemitteilung - 21.08.2012

    Forscher der Universität Freiburg und des russischen Forschungsinstituts Gamaleya in Moskau haben aufgedeckt dass Legionellen durch Giftstoffe die Herstellung der Eiweiße in Wirtszellen stören. Hierbei wird der Zucker Glukose an den so genannten Elongationsfaktor 1A geheftet der als Hilfsfaktor eine Schlüsselrolle bei der Herstellung von Eiweißen hat. Dadurch gelingt es den Legionellen für sich selbst einen optimalen Lebensraum zu schaffen gleichzeitig vergiften sie die Wirtszelle. Beim Menschen kann dies zu einer gefährlichen Lungenentzündung führen.

  • Pressemitteilung - 20.08.2012

    Das internationale Forscher-Netzwerk EVIMalaR hat einen Wissenschafts-Comic herausgebracht, der kompakt und eingängig über Malaria und ihre Bekämpfung informiert. Parasitologen des Universitätsklinikums Heidelberg haben die deutsche Version erarbeitet, die jetzt verfügbar ist.

  • Pressemitteilung - 20.08.2012

    Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) entwickelten gemeinsam mit Kollegen von der Universität Konstanz so genannte „RNA-Schalter“, mit denen sie in Viren Gene gezielt an- oder abschalten können. Damit sollen in Zukunft Gentherapien oder Virustherapien von Krebs besser reguliert werden.

  • Pressemitteilung - 17.08.2012

    Vor allem in kleinen Populationen können sich unvorteilhafte Mutationen anhäufen. In der Evolutionsbiologie wird ein solcher Prozess als Muller-Ratsche bezeichnet. Nach diesem Modell verschlechtert sich das Erbgut unumkehrbar und die Populationen haben schlechte Überlebenschancen. Richard Neher vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen hat zusammen mit US-amerikanischen Kollegen mathematisch dargestellt wie eine Muller-Ratsche arbeitet und theoretisch erforscht warum Populationen trotz kontinuierlicher negativer Genveränderungen nicht zwangsläufig aussterben.

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