Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 03.08.2012

    Beim Menschen etwa besitzen Frauen zwei X- Chromosomen Männer nur eines sowie ein Y-Chromosom. Ein Ungleichgewicht in der Ausprägung wichtiger Gene auf dem X-Chromosom entsteht aber nicht. Wie dies bei Fruchtfliegen funktioniert haben Forscher vom Max-Planck-Institut in Freiburg mit Kollegen in Cambridge herausgefunden Die Fliegen gleichen das Ungleichgewicht der X-Chromosomen Anzahl zwischen den Geschlechtern beim Start der Transkription aus.

  • Pressemitteilung - 03.08.2012

    Wissenschaftlern um den Epidemiologen Dietrich Rothenbacher ist an der Ulmer Uniklinik im Rahmen der Langzeitstudie über koronare Herzerkrankungen (KHK) ein Durchbruch gelungen. Sie entdeckten einen Proteinkomplex, der bei Patienten mit KHK Aussagen über deren weiteren Krankheitsverlauf ermöglicht.

  • Pressemitteilung - 02.08.2012

    Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat als erste Zulassungsstelle der westlichen Welt die Zulassung eines Gentherapie-Medikaments empfohlen. Hierbei handelt es sich um ein Gentherapeutikum, das basierend auf einem Adeno-assoziierten viralen Vektor das Gen für die Lipoproteinlipase (LPL) in denjenigen Patienten ersetzt, deren LPL nicht funktioniert.

  • Pressemitteilung - 02.08.2012

    Auf Einladung des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts NMI Reutlingen trafen sich über 300 Wissenschaftler und Entwickler aus 24 Ländern um sich über aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Mikroelektroden-Arrays MEAs und Neurochip-Technik auszutauschen. Das MEA-Meating fand vom 10. bis 13. Juli in Reutlingen statt.

  • Fachbeitrag - 02.08.2012

    Beim 10. Stuttgarter Zeitung Kinder- und Jugendfestival vom 21. bis 22. Juli 2012 in Stuttgart war für die 70.000 kleinen Besucher neben Spielen, Abenteuern und sportlichen Betätigungen auch etwas Wissenschaftliches geboten. Über 150 Kinder schauten sich am Stand der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH die Zecke mal ganz aus der Nähe durch ein Mikroskop an. Im Malwettbewerb wurde das beobachtete Objekt mit Buntstiften und viel Fantasie nachgemalt.

  • Pressemitteilung - 02.08.2012

    Wer an einer nicht-alkoholischen Fettleber leidet muss darauf hoffen dass Diät und ausgewogene Ernährung seine Leber vor weiteren Schäden schützt - Medikamente gibt es nicht. Dr. Anita Pathil-Warth Assistenzärztin an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg und Kollegen haben eine Wirkstoffverbindung gefunden die im Tierversuch die Leberverfettung stoppt und die daraus hervorgehende Entzündung ausheilen lässt. Pathil-Warth ist für ihre Arbeit mit dem Adolf-Kußmaul-Preis ausgezeichnet worden.

  • Pressemitteilung - 01.08.2012

    Der Mikrobiologe und Immunologe Prof. Dr. Andreas Diefenbach, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene am Universitätsklinikum Freiburg, erhält die bedeutende Förderung „Starting Grant“ des Europäischen Forschungsrats (ERC) in Höhe von 1,5 Millionen Euro für sein Projekt „NutrImmune“. Der Wissenschaftler will den Einfluss von Nahrungsstoffen auf das Immunsystem des Darms untersuchen.

  • Pressemitteilung - 01.08.2012

    Die Wissenschaftler Jochen Hoffmann, Dr. Günter Roth und Prof. Dr. Roland Zengerle haben am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg ein Verfahren entwickelt, mit dem gleichzeitig hunderttausend verschiedene DNA-Sequenzen in einem so genannten Picowell Array von der Größe eines Ein-Cent-Stücks kopiert werden können. Das neue Genomanalyse-Verfahren verspricht Fortschritte in der personalisierten Medizin.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=1904