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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.07.2012

    Als Teil des Internationalen Krebsgenom-Konsortiums untersucht ein Verbund von Wissenschaftlern unter der Federführung des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ systematisch das Erbgut kindlicher Hirntumoren. Bereits bei der ersten Datenauswertung entdeckten die Forscher Erbgutveränderungen die sowohl Angriffspunkte für neue Behandlungsstrategien aufzeigen als auch Informationen darüber liefern wie bereits verfügbare Medikamente gezielter eingesetzt werden können.

  • Fachbeitrag - 30.07.2012

    Wasserstoff wird in den nächsten zwei Jahrzehnten seine Bedeutung als Energieträger steigern und 2050 eine bedeutende Rolle in der Energiewirtschaft spielen. Es wird sich eine Branche entwickeln für Technologie Infrastruktur und Dienstleistungen. Welche Rolle biotechnologisch erzeugter Wasserstoff spielen könnte soll auf dem Forum Biotechnologie am 19. September in Freiburg erörtert werden.

  • Fachbeitrag - 30.07.2012

    Bei technischen Problemen kann sich ein Blick in die Natur lohnen. Prof. Dr. Peter M. Kunz von der Hochschule Mannheim hat genau hingeschaut und konnte der Firma LAMY dadurch die Herstellung ihrer Füllfederhalter erleichtern. Das Heidelberger Unternehmen spart nun Zeit und Geld.

  • Pressemitteilung - 26.07.2012

    Es ist es von großer gesellschaftlicher Bedeutung die Kosten für dauerhafte Implantate wie Endoprothesen z.B. Gelenkprothesen zu senken wenn die Versorgung in Deutschland gesichert und Endoprothesen auch in Entwicklungs- und Schwellenländern erschwinglich werden sollen. Wissenschaftler der Universität Stuttgart arbeiten an einer neuen Technologie auf Basis des keramischen Spritzgießens mit der die Herstellkosten solcher Implantate deutlich gesenkt werden können.

  • Pressemitteilung - 26.07.2012

    Das Team von Prof. Dr. Tobias Huber, Geschäftsführender Oberarzt der Nephrologischen Abteilung am Universitätsklinikum Freiburg, hat gemeinsam mit dem Nephropathologen Dr. Thorsten Wiech und dessen Mitarbeitern vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf eine neue Nierenerkrankung identifiziert.

  • Pressemitteilung - 26.07.2012

    Bereits zum 5. Mal wird der MTZ®-BIOPRO Schülerpreis verliehen. Mit diesem Preis werden die besten Absolventen der biotechnologischen Gymnasien in Baden-Württemberg für ihre herausragenden Leistungen geehrt. In diesem Jahr dürfen sich die 28 ausgewählten Schüler auf Lesestoff, eine Urkunde und einen Besuch am Technologiepark Tübingen-Reutlingen und dem Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen (NMI) freuen.

  • Pressemitteilung - 26.07.2012

    Der Aufbau neuer genetischer Abschnitte gleicht auf der molekularen Ebene einem Paartanz bei dem sich zwei Partner die Hände reichen Ein Partner befindet sich in einer bereits existierenden Kette von Buchstaben der andere schließt ihn in die Arme. In der Natur wird dies von einer komplizierten Enzym-Maschinerie gesteuert ob es auch ohne sie geht versuchen Chemiker seit Jahren herauszufinden. Wissenschaftler an der Universität Stuttgart haben nun Bedingungen gefunden die eine spontane Paarbildung zu lassen.

  • Pressemitteilung - 25.07.2012

    Hohe Ehre für die Aalener Hochschule: Herbert Schneckenburger und sein Biophotonik-Team von der Hochschule Aalen präsentierten auf der Nobelpreisträgertagung in Lindau neue Methoden zur hochauflösenden Mikroskopie und zum Screening lebender Zellen.

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