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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 12.07.2012

    Die EU-Kommission wird mit über acht Milliarden Euro innovative Projekte fördern um Europa für den globalen Wettbewerb zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern. Neben Innovation liegt der Fokus auf Gesundheit, Umweltschutz, Verstädterung und Abfallentsorgung. Die letzte Runde der Förderung steht Organisationen und Unternehmen in allen EU-Mitgliedstaaten und Partnerländern gleichermaßen offen.

  • Pressemitteilung - 12.07.2012

    Das Wissen der Natur nutzen: Diese Motivation haben die beiden Professoren des neuen Studienganges Industrielle Biotechnologie an der Biberacher Hochschule gemeinsam. Der Biologe Hartmut Grammel und der Chemiker Carsten Schips sind die ersten Professoren, die die Hochschule Biberach für den neu gegründeten Studiengang berufen hat. Seit dem Sommersemester 2012 verantworten sie die Lehrgebiete Industrielle Mikrobiologie (Grammel) und „Chemie und Biokatalyse“ (Schips).

  • Pressemitteilung - 12.07.2012

    Zum Abschluss der 62. Lindauer Nobelpreisträgertagung zum Leitthema Physik begrüßte Wissenschaftministerin Theresia Bauer die Gäste im Namen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Zum diesjährigen Treffen waren mehr als 590 Nachwuchswissenschaftler und 27 Nobelpreisträger aus aller Welt angereist und bekamen die Möglichkeit sich über den Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg zu informieren.

  • Pressemitteilung - 12.07.2012

    Vertreter von fünf naturwissenschaftlich-technischen Organisationen haben sich jüngst im „Bündnis zur Stärkung der technischen Assistentenberufe in Naturwissenschaft und Medizin“ zusammengeschlossen. Ziel des neuen Bündnisses ist es, die jetzige unangemessene Einordnung der TA-Ausbildung im Deutschen Qualifikationsrahmen wesentlich zu verbessern und die Ausbildung technischer Assistenten an Berufsfachschulen zu stärken. In den technischen Assistentenberufen sind rund 250 000 Arbeitnehmer tätig oder befinden sich in der Ausbildung.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Julia Waizenegger hat den Oecotrophica-Preis des Verbandes der Oecotrophologen bekommen. Die Absolventin der Hochschule Albstadt-Sigmaringen überzeugte die Jury mit ihrer Abschlussarbeit im Bereich Humanernährung. Das Ziel der Arbeit war, die Furan-Konzentrationen in Kaffee Produkten, die gezielt an Jugendliche gerichtet sind, zu analysieren. Furan gilt als möglicherweise krebserregend für den Menschen.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Kürzlich wurde bekannt, dass wohl eine Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) die Ursache für den plötzlichen Tod des italienischen Fußballspielers Piermario Morosini im Frühjahr war. Oft werden solche Herzmuskelentzündungen und etwa die schwerwiegendere inflammatorische Kardiomyopathie von Viren wie dem Coxsackie-Erreger oder durch eine verschleppte Grippe ausgelöst. Jetzt haben Ulmer Forscher eine verblüffende Entdeckung gemacht.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Verletzungen von Soldaten im Einsatz weisen häufig andere Muster auf als Verletzungen im zivilen Bereich. Besonders schwerwiegend sind umfassende Schädigungen des Gewebes. In einem landesweit einzigartigen Forschungsverbund wollen das Bundeswehrkrankenhaus, die Universität und das Universitätsklinikum Ulm neue Erkenntnisse in der „Regenerativen Medizin“ gewinnen.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Das Karlsruher Institut für Technologie richtet eine eigene Stiftung ein, um Forschung, Lehre und das Akademische Leben am KIT optimal zu fördern. Die KIT-Stiftung startet mit einem Kapital von rund 1,3 Millionen Euro, die 15 Gründungsstifter einlegen. Sie ist ein Instrument für stiftende Unternehmen, Mäzene und Alumni zur Bündelung ihres Engagements für das KIT. Die Gründungsfeier findet am 12. Juli 2012 statt.

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