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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 17.07.2012

    Der Pharmadienstleister Vetter startet gemeinsam mit dem Albert-Einstein-Gymnasium (AEG) in Ravensburg eine Bildungskooperation und setzt damit seine Aktivitäten fort, bei jungen Menschen zu einem frühen Zeitpunkt das Interesse für das Unternehmen zu wecken. Ein Berufseignungstest in den Campus-Räumen des Unternehmens bildete den Auftakt für die Kooperation.

  • Fachbeitrag - 16.07.2012

    Es sind nur Mäuse, denen die Forscher zwei Gene ausgeschaltet haben. Aber ihr auffälliges Verhalten lässt die Fachwelt aufhorchen und hoffen: Die rätselhafte neuropsychiatrische Erkrankung Autismus hat offensichtlich einen genetischen Bezug. Gezeigt hat dies eine internationale Forschergruppe in dem renommierten Fachblatt Nature. Erstautor der Arbeit ist der Ulmer Mediziner Michael Schmeißer aus der Arbeitsgruppe von Tobias Böckers vom Ulmer Institut für Anatomie und Zellbiologie.

  • Pressemitteilung - 16.07.2012

    Der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) ist maßgeblich für den Treibhauseffekt und damit für den Klimawandel verantwortlich. Daher steht die Reduzierung des CO2-Ausstoßes ganz oben auf der weltweiten politischen Agenda. Der Wunsch CO2 zu nutzen erscheint zunächst paradox, da das Molekül energiearm und reaktionsträge ist. Aber erhebliche Anstrengungen in Forschung und Entwicklung haben in den letzten Jahren neue innovative CO2-Recycling-Technologien und die Vision einer Kohlendioxidwirtschaft entstehen lassen.

  • Pressemitteilung - 16.07.2012

    Signale von natürlichen Darmbakterien sind notwendig für eine effektive Immunantwort gegen verschiedene virale oder bakterielle Erreger. Das war das Ergebnis von Versuchen im Team um Prof. Dr. Andreas Diefenbach und Stephanie Ganal, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Freiburg. Die Studie ist in der aktuellen Online-Ausgabe des Cell Press Journals Immunity veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 16.07.2012

    In der biomedizinischen Grundlagenforschung haben fünf neue Forschergruppen für junge Wissenschaftler, die C.H.S. Research Groups, ihre Arbeit aufgenommen. Aus diesem Anlass findet am 20. Juli 2012 eine vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) ausgerichtete Festveranstaltung statt. Die Forschergruppen werden von der Chica und Heinz Schaller Stiftung gefördert und sind institutionsübergreifend am Exzellenzcluster CellNetworks der Universität Heidelberg und dem DKFZ angesiedelt.

  • Fachbeitrag - 16.07.2012

    "Bioprocess light" hieß das Motto der 2. Laupheimer Zelltage, die der biopharmazeutische Auftragsfertiger Rentschler am 11. und 12. Juni im oberschwäbischen Laupheim vor 200 Gästen ausrichtete. Ein Dutzend Referenten aus dem In- und Ausland, aus anwendungsnahen Forschungsinstituten wie Biotech-Unternehmen berichteten, wie moderne Bio-Herstellverfahren einfacher, robuster, preiswerter und verlässlicher und damit wettbewerbsfähiger gemacht werden können.

  • Pressemitteilung - 16.07.2012

    Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg haben wichtige Erkenntnisse für die Stammzellforschung gewonnen, die auch auf menschliche Tumore übertragbar sind und zu neuen Therapieansätzen führen können. Wie die Gruppe von Rolf Kemler herausgefunden hat, besteht eine molekulare Verknüpfung zwischen der Telomerase, die die Länge der Telomeren bestimmt und einem Signalweg, dem sogenannten Wnt/β-Catenin-Signalweg.

  • Pressemitteilung - 16.07.2012

    In einem wissenschaftlichen Artikel berichten Dr. Richard Carr und Kollegen über die Ursache von Missempfindungen unter denen Patienten die mit dem Krebsmedikament Oxaliplatin behandelt werden leiden. Die Wissenschaftler konnten eine übersteigerte Erregung von Nervenzellen bei diesen Patienten auf die Funktionsweise eines bestimmten Natriumkanals zurückführen der unter der Einwirkung von Oxaliplatin und Kälte nicht mehr korrekt schließt und damit Dauererregungen der Nervenzellen verursacht.

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