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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Kürzlich wurde bekannt, dass wohl eine Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) die Ursache für den plötzlichen Tod des italienischen Fußballspielers Piermario Morosini im Frühjahr war. Oft werden solche Herzmuskelentzündungen und etwa die schwerwiegendere inflammatorische Kardiomyopathie von Viren wie dem Coxsackie-Erreger oder durch eine verschleppte Grippe ausgelöst. Jetzt haben Ulmer Forscher eine verblüffende Entdeckung gemacht.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Die so genannten T-Thymus-abhängigen Lymphozyten eine bestimmte Sorte weißer Blutzellen stammen wie alle anderen Blutzellen von Vorläuferzellen aus dem Knochenmark ab. Im Thymus einem immunologischen Organ im Brustkorb reifen die Zellen dann zu aktiven Immunzellen heran. Nach bisheriger Lehrmeinung kann der Thymus ohne ständigen Nachschub aus dem Knochenmark keine T-Zellen produzieren. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ in Heidelberg konnten zeigen dass der Thymus auch ohne Nachschub aus dem Knochenmark für mehrere Monate in der Lage ist reife T-Zellen zu erzeugen.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Seit 1982 haben Professor Dr. Gerhard Opelz und sein Team in der Abteilung Transplantationsimmunologie am Institut für Immunologie des Universitätsklinikums Heidelberg die Daten von mehr als 500.000 Transplantationen in rund 500 Kliniken gesammelt und ausgewertet. Die Collaborative Transplant Study CTS hat u. a. gezeigt wie wichtig immunologische Merkmale die sogenannten HLA-Antigene für den Erfolg einer Nierentransplantation sind und wie wirksam aber auch schädlich Medikamente gegen die Immunabwehr sein können.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Das Karlsruher Institut für Technologie richtet eine eigene Stiftung ein, um Forschung, Lehre und das Akademische Leben am KIT optimal zu fördern. Die KIT-Stiftung startet mit einem Kapital von rund 1,3 Millionen Euro, die 15 Gründungsstifter einlegen. Sie ist ein Instrument für stiftende Unternehmen, Mäzene und Alumni zur Bündelung ihres Engagements für das KIT. Die Gründungsfeier findet am 12. Juli 2012 statt.

  • Pressemitteilung - 10.07.2012

    Der bereits 2010 eingeschlagene Wachstumskurs der baden-württembergischen Wirtschaft hielt im Jahr 2011 weiter an. Vor allem dank der anhaltend positiven Entwicklung der Südwestindustrie sowie den überdurchschnittlichen Zuwächsen im Bereich »Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation« erzielte Baden-Württemberg 2011 mit einem Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein deutlich höheres Wachstum als Deutschland insgesamt (+3,0 Prozent).

  • Pressemitteilung - 10.07.2012

    Die „International Competition of Genetically Engineered Machines“ (iGEM) führt neben dem Studentenwettbewerb jetzt auch einen Wettbewerb für Schüler durch. Ein Schülerteam des Heidelberger Life-Science Lab am Deutschen Krebsforschungszentrum hat diesen hoch angesehenen Wettbewerb für Synthetische Biologie gewonnen.

  • Pressemitteilung - 10.07.2012

    32 führende Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland vereinen ihre Expertise: Im „Deutschen Zentrum für Infektionsforschung“ (DZIF), das am 27. Juni 2012 offiziell am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig gegründet wurde, wollen sie künftig gemeinsam gegen Infektionen vorgehen. Das Universitätsklinikum Heidelberg ist mit dem Forschungsprogramm „Heidelberg Centre for Infectious Diseases“ beteiligt.

  • Fachbeitrag - 09.07.2012

    Die Vetter Pharma GmbH aus Ravensburg ist in den letzten Jahren beständig gewachsen: 2011 wurden 300 neue Mitarbeiter eingestellt, 2012 sollen noch einmal 350 dazukommen. Das Unternehmen sucht händeringend nach jungen Fachkräften, um das Wachstum zu managen. Was bedeutet das für die Einstiegschancen von Bachelor- und Masterabsolventen? Im Interview spricht Christiane Priebe, Abteilungsleiterin Personalentwicklung bei Vetter Pharma, über Einstellungskriterien, Möglichkeiten der Weiterbildung und das Angebot eines dualen Studiums in ihrem Unternehmen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=1976