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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 13.06.2012

    Halogene ‒ besonders die Elemente Chlor, Brom und Iod ‒ besitzen einzigartige Eigenschaften, mit denen sie die Interaktion zwischen Molekülen positiv beeinflussen können. Diese Wechselwirkungen werden mit dem Begriff „Halogenbrücken“ (engl.: „Halogen Bonding“) bezeichnet. Das Phänomen der Halogenbrücken ist seit Längerem im Bereich der Materialwissenschaften bekannt, hatte aber bisher wenig Bedeutung in den Lebenswissenschaften. Dabei können solche Halogenbrücken gerade auch die Erkennung von kleinen therapeutisch einsetzbaren Molekülen durch ihre biologischen Zielstrukturen beeinflussen.

  • Pressemitteilung - 13.06.2012

    Die Konstanzer Wissenschaftlerin Karin Betz hat in einer internationalen Kooperation mit dem Scripps Research Institute in Kalifornien (USA) als Erstautorin ihre Forschungsergebnisse in der internationalen Fachzeitschrift „Nature Chemical Biology“ veröffentlicht. Die 27-jährige Nachwuchswissenschaftlerin, die an der Graduiertenschule Chemische Biologie (KoRS-CB) der Universität Konstanz promoviert, stellt in ihrer Veröffentlichung mit Denis A. Mayshev aus den USA die Kristallstruktur einer DNA-Polymerase beim Einbau eines artifiziellen Basenpaares vor.

  • Pressemitteilung - 13.06.2012

    Ein neues, wichtiges Kapitel in der Geschichte von BIOSS (Centre for Biological Signalling Studies) ist aufgeschlagen: Mit einem Festakt wurde am 11. Juni 2012 das Gebäude des Exzellenzcluster der Universität Freiburg eröffnet. Seit fünf Jahren arbeiten die am Forschungsverbund Beteiligten erfolgreich zusammen. Nun haben sie in dem Neubau mit dem Namen „Signalhaus Freiburg“ eine sichtbare Heimat und eine optimale infrastrukturelle Ausstattung für ihre Arbeit.

  • Fachbeitrag - 12.06.2012

    Pflanzen senden Strigolactone in den Boden aus um Wohlgesinnte zu einer Zusammenarbeit zu locken leider werden diese Lockrufe auch von Nutznießern wahrgenommen. Das Forschungsteam von Privatdozent Dr. Salim Al-Babili von der Universität Freiburg hat jetzt wichtige Teilschritte im Syntheseweg der Phytohormone aufgedeckt und einige Überraschungen zutage gefördert. Könnten mit dem neuen Wissen Substanzen nachgebaut werden die selektiv Symbiosen fördern?

  • Pressemitteilung - 11.06.2012

    Biogasanlagen Blockheizkraftwerke und Co. erzeugen nicht nur Strom sondern auch Wärme. Doch diese verpufft im Gegensatz zum Strom meist ungenutzt. Eine neue Technologie mit Zeolithkugeln entwickeln Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart gemeinsam mit Industriepartnern unter anderem der ZeoSys GmbH in Berlin. Die Besonderheit Der Speicher kann drei- bis viermal so viel Wärme speichern wie Wasser die Behälter müssten also nur etwa ein Viertel so groß sein wie Wasserspeicher.

  • Pressemitteilung - 06.06.2012

    Im Rahmen des Ausbauprogramms Hochschule 2012 wird an der Universität Konstanz ein Neubau für insgesamt 2,7 Mio. Euro entstehen. Damit wird die Unterbringung neuer Professuren gewährleistet. Außerdem fließen in den Neubau für das Zentrum für Chemische Biologie 17 Mio. Euro, die Universitätsbibliothek wird für 27 Mio. Euro saniert.

  • Pressemitteilung - 06.06.2012

    Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid hat sich in Stuttgart mit dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft Professor Dr. Hans-Jörg Bullinger über die Perspektiven der Fraunhofer Gesellschaft in Baden-Württemberg ausgetauscht. Im Anschluss an das Gespräch sagte Wirtschaftsminister Schmid gegenüber Medienvertretern, dass er sich für die Stärkung der Forschungsinfrastruktur der Fraunhofer-Institute in Baden-Württemberg einsetzen wird.

  • Pressemitteilung - 05.06.2012

    Die Signalübertragung an Synapsen des Gehirns erfolgt über exzitatorische das heißt erregende sowie hemmende Neurotransmitter-Rezeptoren deren zahlenmäßig prominentester Vertreter die Glutamat-Rezeptoren des sogenannten AMPA-Typs sind. Forschern um Prof. Dr. Bernd Fakler und Dr. Uwe Schulte am Physiologischen Institut der Universität Freiburg ist es nun gelungen die Zusammensetzung und die Untereinheiten-Architektur der nativen AMPA-Rezeptoren vollständig aufzuklären.

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