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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 08.05.2012

    Männer, die an einer manisch-depressiven Erkrankung leiden, weisen besonders häufig eine bestimmte genetische Veränderung auf, betroffene Frauen nicht. Dies haben Wissenschaftler am Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Heidelberg erstmals durch genetische Untersuchungen an einer großen Studiengruppe mit rund 1.800 Patienten und 2.400 gesunden Vergleichspersonen festgestellt.

  • Pressemitteilung - 08.05.2012

    Die Oberfläche eines Holzstücks steckt voller biochemischer "Anschlussbuchsen". Empa-Forscher sehen darin eine Chance, aus Holz genau das zu machen, was man gerade braucht: klebefreundliche Oberflächen, Antipilzbeschichtungen – oder gar selbstklebende Holzspäne, aus denen hundertprozentig ökologische Faserplatten gepresst werden könnten, ganz ohne chemische Zusätze.

  • Pressemitteilung - 08.05.2012

    Deutschland verfügt in der Medizintechnik über gut ausgebildete Wissenschaftler und Ingenieure und ein hohes Versorgungsniveau der Patienten. Doch bürokratische Prozesse innovationsfeindlich eingestellte Krankenkassen und niedrige Erstattungspreise gefährden zunehmend das Innovationsklima. Auf einer Skala von 0 bis 10 wurde das Innovationsklima für Medizintechnik in Deutschland mit 62 bewertet.

  • Pressemitteilung - 08.05.2012

    Synergien schaffen, persönliche Kontakte knüpfen und gemeinsame Handlungsfelder definieren: diese Ziele standen im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung „Biotechnologie trifft Medizintechnik“ in Tuttlingen. Die Tagung fand auf Initiative des Vereins zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e.V. statt und war Anstoß für den künftigen Austausch beider Disziplinen. Rund 130 Besucher aus Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Branchen fanden sich am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen ein.

  • Fachbeitrag - 07.05.2012

    Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Endlichkeit fossiler Rohstoffe wird die Forschung nach erneuerbaren Energien immer bedeutender. Seit einiger Zeit suchen Wissenschaftler auch zunehmend nach Möglichkeiten, organische Stoffe in Abwässern als nachhaltige Energieträger zu nutzen. Carsten Meyer von der Universität Stuttgart beschäftigt sich mit der Gewinnung alternativer Energieträger. Er und sein Forschungsteam untersuchten im Rahmen eines Projektes die biologische Produktion von Wasserstoff aus Abwasser und Klärschlamm.

  • Pressemitteilung - 07.05.2012

    Die Motivation hinter dem Fraunhofer-Kinderbuch ist es bei Kindern und Jugendlichen schon frühzeitig das Interesse an Wissenschaft und Technik zu wecken. Herausgekommen ist eine spannende Abenteuergeschichte kombiniert mit Experimenten und Erklärungen von Wissenschaftlern. Ab sofort ist das Buch in gut sortierten Buchläden oder Online im Handel.

  • Pressemitteilung - 07.05.2012

    Mit seiner Geschäftsidee zur Entwicklung eines Histamin-Schnelltests gehört das Forscherteam um Dr. Oliver Poetz vom NMI Reutlingen zu den Siegern der Innovationsakademie Biotechnologie des BMBF. Die Jury wählte das Projekt „Hista-Protect“ aus und bewilligte 500.000 Euro für eine Machbarkeitsstudie. Damit soll die Entwicklung eines einfachen und kostengünstigen Schnelltests zur Vermeidung histaminbedingter Nahrungsmittelunverträglichkeit gefördert werden.

  • Pressemitteilung - 07.05.2012

    Forscher aus Ulm und Cincinnatti haben einen Weg gefunden, adulte Stammzellen des blutbildenden Systems zu verjüngen, so dass diese ihre Aufgaben im Körper wieder genauso gut erfüllen können wie junge Zellen. Ihre Erkenntnisse zeigen in bisher einmaliger Form, dass bestimmte Alterungsprozesse in diesen Zellen rückgängig gemacht werden können und geben Hinweise darauf, dass dies auch für andere Zellen gelten könnte.

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