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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Pflanzen sind von der Sonne abhängig. Aber Sonnenlicht versorgt sie nicht nur mit Energie, sondern steuert auch viele Entwicklungsschritte. So genannte Photorezeptoren stoßen diese Prozesse in den Zellen an: Vom Keimen, über die Blattentwicklung bis hin zur Knospenbildung und dem Blühen. Die lichtabsorbierende Komponente eines Photorezeptors lässt sich durch eine chemisch ähnliche, synthetische Substanz ersetzen. Die Effekte auf komplette Pflanzen werden nun erstmals in der Fachzeitschrift The Plant Cell beschrieben.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg haben den molekularen Mechanismus aufgeklärt, der zur diabetischen Nervenerkrankung und den mit Zuckerkrankheit verbundenen chronischen Schmerzen vor allem in den Beinen führt. Die Eregebnisse, die in „Nature Medicine“ veröffentlicht worden sind, zeigen einen neuen Behandlungsansatz auf, der direkt am Schmerzauslöser angreift.

  • Pressemitteilung - 14.05.2012

    „Unternehmensfinanzierung muss gut geplant sein“ – getreu diesem Motto haben mehr als 80 Unternehmer, Finanzierungsexperten und Wirtschaftsforscher aus der Vierländerregion beim 4. Bodensee Finanzforum in Friedrichshafen Erfolgsmodelle vorgestellt und diskutiert, wie Wachstum im Mittelstand finanziert werden kann. Michal Näf, Erfinder des weltweit führenden Online-Terminplaners Doodle zeigte am Beispiel seiner Züricher Firma auf, wie der Unternehmensaufbau mit begrenzten Mitteln gelingt. Mario Ohoven, Präsident des Europäischen Mittelstandsdachverbands gab den Anwesenden mit auf dem Weg, dass es im heutigen Wettbewerb wichtig sei, den eigenen Produkten ein eigenes Ego und Image zu verleihen.

  • Fachbeitrag - 14.05.2012

    Gefördert durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat die Nutzung von Biogas in Deutschland stark zugenommen. Damit die steigende Biogasproduktion aber auch ökologisch sinnvoll ist und nicht mit den Nachhaltigkeitszielen des Naturschutzes in Konflikt gerät, müssen die Rahmenbedingungen sorgfältig gewählt werden. Unter der Koordination des ifeu-Instituts in Heidelberg wurden die ökologischen Auswirkungen der Erzeugung und Nutzung von Biogas vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und rechtlichen Situation in Deutschland analysiert und Handlungsempfehlungen an die Politik geliefert.

  • Pressemitteilung - 14.05.2012

    Prof. Dr. Ingo B. Autenrieth, Ärztlicher Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene am Universitätsklinikum Tübingen wird gemeinsam mit Prof. Dr. Dirk Haller von der TU München Koordinator des neuen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ins Leben gerufenen Schwerpunktprogramms "INTESTINAL MICROBIOTA - a Microbial Ecosystem at the Edge between Immune Homeostasis and Inflammation" (Die bakterielle Darmflora: ein mikrobielles Ökosystem an der Schnittstelle zwischen Immunhomöostase und Entzündung).

  • Pressemitteilung - 14.05.2012

    In einem offenen Brief haben sich heute Hochschullehrer, Wissenschaftler und Wirtschaftsvertreter an die Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland gewandt, um eine stärkere Berücksichtigung von fachspezifischen Beurteilungskriterien bei den Akkreditierungsprozessen anzumahnen.

  • Pressemitteilung - 14.05.2012

    Sie erforschen die Umkehr der Stammzellalterung, Therapiemöglichkeiten bei neurodegenerativen Erkrankungen und neuartige optische Metamaterialien: Drei renommierte Wissenschaftlerteams aus Baden-Württemberg wurden jetzt mit ihren Projekten ins Programm „Internationale Spitzenforschung“ der Baden-Württemberg Stiftung aufgenommen. Drei Jahre lang arbeiten Forschungsgruppen nun mit internationalen Top-Forschern zusammen.

  • Fachbeitrag - 14.05.2012

    Während Energiepflanzen in Konkurrenz zum Nahrungsmittelanbau stehen, dreht ein Unternehmen den Spieß um und wandelt vermeintliche Abfälle in Bioenergie um. Das senkt nicht nur die Entsorgungskosten, sondern schont auch die Umwelt. Die technisch ausgefeilten Abfallvergärungsanlagen der n-bio GmbH sortieren Verpackungsreste automatisch aus und werden dabei sogar mit Pralinen fertig. Auch der Gärrest wird von den Anlagen des Unternehmens rein gehalten und von Keimen befreit, um als landwirtschaftlicher Dünger genutzt zu werden. Mit Anwendung des „Dänischen“ Prinzips sichert Geschäftsführer Michael Schuster eine energiesparende Produktion von Biogas.

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