Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 01.05.2012

    Amarant ist ein ursprüngliches Getreide, das zahlreiche wichtige Nahrungsbestandteile enthält und zudem glutenfrei ist. Die essentiellen Aminosäuren Lysin und Arginin haben wichtige Funktionen im Körper. Das Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel erklärt in diesem Artikel die Aufgaben der wichtigen essentiellen Aminosäuren.

  • Fachbeitrag - 30.04.2012

    Für einen Chemiker ist die Biomembran der Zelle eine garstige Sache. Proteine die in ihr fest verankert sind lassen sich nur schwer mit den gängigen Methoden der Biochemie untersuchen erst recht nicht wenn es um ihre dreidimensionale Struktur und um Interaktionen mit anderen Proteinen geht. Die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Anne S. Ulrich vom Karlsruher Institut für Technologie KIT hat eine Methode entwickelt mit der Einblicke bis auf die Ebene der einzelnen Atome möglich sind und dazu noch in der natürlichen Umgebung der Lipiddoppelschicht.

  • Fachbeitrag - 30.04.2012

    Simon Felz nahm an einem Stipendien-Programm vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg teil. Von Oktober 2011 bis März 2012 schrieb er seine Studienarbeit an der Universität Nanjing. Hier berichtet er von seinem Auslandsaufenthalt.

  • Fachbeitrag - 30.04.2012

    Auf dem Mannheimer Kardiologen-Kongress im April 2012 wurde über die neuesten Ergebnisse zu Prognosen, Diagnosen und Therapien von Herzkrankheiten berichtet. Während die Therapie der Symptome viele Fortschritte verzeichnen kann, haben die auf die Krankheitsursachen zielenden Gen- und Stammzelltherapien noch einen weiten Weg bis zum erfolgreichen klinischen Einsatz. Vorgestellt wurde auch das neue an sieben bundesweiten Standorten angesiedelte Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung, das vor allem die translationale Erforschung der wichtigsten Herzerkrankungen wie der Herzinsuffizienz und groß angelegte klinische Studien fördern soll.

  • Fachbeitrag - 30.04.2012

    Das insgesamt sechste Meet & Match fand am 29. März 2012 an der Illkirch Space University bei Straßburg zum Thema „Orthopädische Implantate“ statt. Insgesamt 21 Vorträge von Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft aus dem trinationalen Biovalley beschäftigten sich mit den verschiedenen Aspekten zu diesem Thema. Die Veranstaltung wurde vom BioValley Matchmaking Team mit Unterstützung durch die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH organisiert.

  • Fachbeitrag - 30.04.2012

    Pflanzen wachsen keineswegs blind in der Evolution haben sie zahlreiche molekulare Photodetektoren wie etwa die Phytochrome erfunden die Veränderungen in der Umgebungsbelichtung messen. So schafft es etwa der Bodenbewuchs in einem Wald in Richtung der wenigen Sonnenlichtflecken zu sprießen. Die Frage war lange wie Phytochrome ihre Information über den Belichtungsgrad bis in den Zellkern transportieren damit die Pflanze durch Veränderung der genetischen Aktivität reagieren kann. Die Arbeitsgruppe des emeritierten Prof. Dr. Eberhard Schäfer von der Universität Freiburg hat vor vier Jahren das Prinzip hinter dem Kerntransport von Phytochrom A aufgeklärt. Jetzt gelang den Forschern um Schäfer und seinen Laborleiter Dr. Tim Kunkel das Gleiche für Phytochrom B.

  • Fachbeitrag - 30.04.2012

    Infektionen durch Bakterien, die gegen herkömmliche Antibiotika resistent sind, breiten sich immer weiter aus. Ein besonderes Problem stellen Krankenhausinfektionen bei Neugeborenen dar, für die ein eigenes bundesweites Überwachungssystem eingerichtet worden ist. Neuartige Naturstoffe mit antibiotischer Wirkung könnten die Gefahren eindämmen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=2152