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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 19.04.2012

    Die aktualisierte zweite Auflage des Buches Molekulare Biotechnologie gibt einen hervorragender Überblick über das gesamte Themengebiet. Das Lehrbuch beeindruckt durch seine klare Gliederung, bietet eine Einführung in Methodik sowie Technologie und befasst sich mit Schwerpunktthemen wie Genomik oder Molekulare Diagnostik. Kapitel über Firmengründung, Marketing und Arzneimittelzulassung komplettieren das Werk.

  • Pressemitteilung - 18.04.2012

    Freiburger Forschende haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Newcastle University in Newcastle Upon TyneGroßbritannien den Mechanismus ergründet mit dem Insulin den Stoffwechselregulator mammalian Target Of Rapamycin mTOR aktiviert. mTOR ist zentraler Angriffspunkt zur Behandlung alterungsbedingter Erkrankungen wie Krebs Typ II Diabetes und neurodegenerativer Krankheiten.

  • Pressemitteilung - 18.04.2012

    immatics biotechnologies GmbH gab am 12. April 2012 die Ernennung von Dr. Rainer Kramer zum Chief Business Officer CBO mit sofortiger Wirkung bekannt. In dieser neu geschaffenen Position trägt Dr. Kramer zukünftig die Verantwortung für den Bereich Business Development um die Wertschöpfung des immatics-Forschungsportfolios von therapeutischen Impfstoffen zu optimieren. In seiner neuen Tätigkeit wird er vor allem für alle Lizenzierungsfragen sowie kommerzielle Partnerschaften Verantwortung tragen.

  • Pressemitteilung - 18.04.2012

    Die Kunststoffindustrie sucht heute nach alternativen Rohstoffquellen, um in Zukunft vom knapper und teurer werdenden Erdöl unabhängig zu sein. Darüber hinaus ist es für sie von Interesse, das klimaschädliche Kohlenstoffdioxid chemisch zu fixieren. Prof. Dr. Rolf Mülhaupt, Freiburger Materialforschungszentrum (FMF) und Institut für Makromolekulare Chemie der Universität Freiburg, hat zusammen mit seinem Mitarbeiter Moritz Bähr aus dem Naturstoff Limonen und den in der Luft vorkommenden Gasen Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid den Zugang zu neuen bio-basierten Kunststoffen eröffnet. Limonen fällt als Nebenprodukt bei der Orangensaftproduktion an.

  • Pressemitteilung - 18.04.2012

    Naturschützer versprachen sich von der Bioenergie vielfältigere Fruchtfolgen und mehr Artenreichtum auf Deutschlands Feldern. Stattdessen setzte sich vorwiegend Mais als Monokultur durch. Die Auswirkungen von Energiepflanzen auf die biologische Vielfalt untersucht nun ein Landschaftsökologe der Universität Hohenheim. Auf zwölf Versuchsfeldern erfasst der Forscher aber nicht nur Pflanzen und Tiere. Er entwickelt auch neue wissenschaftliche Standards die künftige Studien zur Ökologie von Nutzland besser vergleichbar machen.

  • Pressemitteilung - 18.04.2012

    Das Brustzentrum am Universitätsklinikum Heidelberg hat seit 2003 bei mehr als 3.000 Patientinnen den Verlauf der Erkrankung systematisch begleitet und als erstes Zentrum in Deutschland diese aussagekräftigen prospektiven Ergebnisse veröffentlicht 86 Prozent überlebten die ersten fünf Jahre nach Therapiebeginn bei 80 Prozent kehrte der Krebs in dieser Zeit auch nicht zurück.

  • Pressemitteilung - 17.04.2012

    Leistungssportler, die regelmäßig niedrig dosierte Kakao-Flavonole zu sich nehmen, verbessern mit diesen Pflanzenstoffen ihre Leistungsfähigkeit und Gefäßfunktion. Das ist das Ergebnis einer an den Universitätskliniken Düsseldorf und Maastricht sowie der Deutschen Sporthochschule Köln durchgeführten Studie, die auf der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung präsentiert wurde.

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