Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.04.2012

    Neurobiologen der Universität Tübingen konnten zeigen dass Nervenzellen im Gehirn an janein-Entscheidungen aktiv beteiligt sind unabhängig von visuellen Sinneseindrücken begründen sie damit subjektive Wahrnehmungsprozesse. Die neue Studie gibt wichtige Hinweise darauf wie das gesunde Gehirn abstrakte Entscheidungen hervorbringt. Die Erkenntnisse helfen krankhafte Veränderungen des Denkens und der Wahrnehmung zum Beispiel bei einer Schizophrenie besser zu verstehen und langfristig Therapien zu entwickeln.

  • Pressemitteilung - 04.04.2012

    Nach einigen Stunden tritt der Tod ein: Außer purem Glück half bisher nicht viel gegen die Cholera. Eine Mikrobiologin der Universität Hohenheim geht im Kampf gegen die Seuche nun neue Wege. Sie untersucht den Stoffwechsel des Erregers und ist dabei auf ein winziges Zellkraftwerk gestoßen. Ein Hemmstoff könnte es in Zukunft lahmlegen – und so die Krankheit besiegen. Mit 367.000 Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Projekt. Damit gehört es zu den Schwergewichten der Forschung an der Universität Hohenheim.

  • Pressemitteilung - 04.04.2012

    Hermit ist Europas schnellster ziviler Rechner. Insilico-Biotechnologie hat Rechner-Kapazitäten von Hermit gebucht und kann disese nun für Modellierungen und Simulationen einsetzen. Die enorme Verkürzung der Rechenzeit ermöglicht Stoffwechselvorhersagen über mehrere Größenordnungen hinweg. So können in Zukunft skalenübergreifend von der Zell- bis zur Organebene Vorhersagen zur toxikologischen Wirkung von Medikamenten getroffen werden.

  • Pressemitteilung - 03.04.2012

    Wenn wir eine Fliege beobachten, die im Raum hin und her fliegt, und ihr mit unseren Augen folgen, müssen wir den Eindruck haben, dass der sich dahinter liegende Raum bewegt und nicht die Fliege. Schließlich ist die Fliege immer fest im zentralen Blickwinkel. Wie aber vermittelt uns das Gehirn den Eindruck einer bewegten Fliege in einem unbewegten Raum? Tübinger Wissenschaftler entdecken neue Funktionen von Gehirnarealen, welche für das Bewegungssehen zuständig sind.

  • Pressemitteilung - 03.04.2012

    Die DFG baut ein Informationsportal zu wissenschaftlichen Forschungsinfrastrukturen auf, das voraussichtlich im Sommer 2012 fertig gestellt werden soll. Dieses Portal soll Einrichtungen oder Plattformen aller Art aufführen, die Wissenschaftlern Ressourcen und Dienstleistungen für Forschungsvorhaben bereitstellen. Forschungsinfrastrukturen, die in das Portal aufgenommen werden möchten, können sich ab sofort bei der DFG registrieren.

  • Pressemitteilung - 03.04.2012

    Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum koppelten das Pilzgift Amanitin an einen Antikörper, der ein krebstypisches Zielmolekül erkennt. Der Antikörper wirkt als Lenkwaffe, die ihre giftige Fracht gezielt zu den Krebszellen transportiert. Der giftbeladene Antikörper stoppte das Wachstum verschiedener Krebszellen in der Kulturschale und ließ auf Mäuse übertragene Bauchspeicheldrüsentumoren sogar vollständig verschwinden.

  • Fachbeitrag - 02.04.2012

    Die Entwicklung von Geweben wie dem Nervensystem ist ein Konzert. Entscheidend für die Koordination der Melodieabfolgen sind genetische Schaltzentralen die genetische Programme an- oder abschalten können. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Uwe Strähle vom Karlsruher Institut für Technologie KIT versucht am Zebrafisch zu entschlüsseln wer in dem Durcheinander aus Tausenden von Signalmolekülen etwas zu sagen hat auf welche Weise gute Musik zustande kommt und wie molekulare Störenfriede wie etwa Umweltgifte Sabotage betreiben.

  • Pressemitteilung - 30.03.2012

    Das neue, unabhängig forschende Pharmaunternehmen AbbVie wird voraussichtlich Ende 2012 seine Tätigkeit aufnehmen. Die Namensgebung des neuen Unternehmens ist der aktuellste Meilenstein seit Abbott im Oktober 2011 die Aufteilung des Unternehmens in zwei börsennotierte Unternehmen bekannt gab.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=2184