Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 10.04.2012

    Nahrungsergänzungsmittel unterstützen eine ausgewogene Ernährung und Lebensweise. Die Anoxymer GmbH entwickelt gesundheitsfördernde pflanzliche Extrakte, die zu einer gesunden Ernährung beitragen. Als Experte für Rohstoffe aus Südamerika und den Vertrieb in Asien ist das Unternehmen ein kompetenter Partner im Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel.

  • Pressemitteilung - 10.04.2012

    Bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse gilt die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg und das dort angesiedelte Europäische Pankreaszentrum schon lange als erste Adresse in Deutschland. Nun ist die hervorragende Arbeit, die dort geleistet wird, offiziell bestätigt worden: Die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) hat die Klinik zum "Exzellenzzentrum für Chirurgische Erkrankungen des Pankreas" ernannt. "Diese Auszeichnung stellt für uns einen Ansporn dar, auch in Zukunft Höchstleistungen zu vollbringen", freut sich Professor Dr. Markus W. Büchler, Geschäftsführender Direktor der Chirurgie.

  • Pressemitteilung - 10.04.2012

    Zwei Gehirnareale, die als zentrale Schaltstellen für die räumliche Orientierung und das Ortsgedächtnis gelten, sind durch lange Ausläufer hemmender Nervenzellen direkt miteinander verbunden. Wissenschaftler um Professor Hannah Monyer, Leiterin einer Kooperationsabteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Universität und des Universitätsklinikums Heidelberg, publizieren dies in der Zeitschrift „Science“. Die neu entdeckte Direktverbindung trägt vermutlich dazu bei, die beiden Hirnregionen zu synchronisieren und so räumliche Eindrücke zu verarbeiten.

  • Pressemitteilung - 10.04.2012

    Simulationen sind aus vielen Bereichen in Forschung Industrie oder der Medizin nicht mehr wegzudenken. Die Menge der Daten und ihre Komplexität steigt und die Betrachtungszeiträume werden länger. Daher ist es ist eine Herausforderung Prozesse möglichst realistisch zu untersuchen ohne die verfügbaren Rechenleistungen zu sprengen. Wissenschaftler des Visualisierungsinstitutes der Universität Stuttgart haben ein Verfahren entwickelt das die Qualität virtueller Bilder erheblich verbessert und gleichzeitig schnell genug ist um komplexe dynamische Simulationen effizient auf handelsüblichen Computern zu analysieren.

  • Pressemitteilung - 05.04.2012

    Die Schüler der Johanna-Wittum-Schule in Pforzheim sind die Mentoren: Sie bringen Lehrern aus ganz Baden-Württemberg bei, wie sie mit Experimentiersets für ihre Schüler Versuche zum genetischen Fingerabdruck machen können. Auf dem MNU-Bundeskongress im April 2012 in Freiburg haben die Schüler und ihr betreuender Lehrer, Studiendirektor Dr. Jürgen Braun, das Projekt interessierten Besuchern als Praktikum vorgestellt.

  • Pressemitteilung - 05.04.2012

    Neurobiologen der Universität Tübingen konnten zeigen dass Nervenzellen im Gehirn an janein-Entscheidungen aktiv beteiligt sind unabhängig von visuellen Sinneseindrücken begründen sie damit subjektive Wahrnehmungsprozesse. Die neue Studie gibt wichtige Hinweise darauf wie das gesunde Gehirn abstrakte Entscheidungen hervorbringt. Die Erkenntnisse helfen krankhafte Veränderungen des Denkens und der Wahrnehmung zum Beispiel bei einer Schizophrenie besser zu verstehen und langfristig Therapien zu entwickeln.

  • Pressemitteilung - 04.04.2012

    Nach einigen Stunden tritt der Tod ein: Außer purem Glück half bisher nicht viel gegen die Cholera. Eine Mikrobiologin der Universität Hohenheim geht im Kampf gegen die Seuche nun neue Wege. Sie untersucht den Stoffwechsel des Erregers und ist dabei auf ein winziges Zellkraftwerk gestoßen. Ein Hemmstoff könnte es in Zukunft lahmlegen – und so die Krankheit besiegen. Mit 367.000 Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Projekt. Damit gehört es zu den Schwergewichten der Forschung an der Universität Hohenheim.

  • Pressemitteilung - 04.04.2012

    Hermit ist Europas schnellster ziviler Rechner. Insilico-Biotechnologie hat Rechner-Kapazitäten von Hermit gebucht und kann disese nun für Modellierungen und Simulationen einsetzen. Die enorme Verkürzung der Rechenzeit ermöglicht Stoffwechselvorhersagen über mehrere Größenordnungen hinweg. So können in Zukunft skalenübergreifend von der Zell- bis zur Organebene Vorhersagen zur toxikologischen Wirkung von Medikamenten getroffen werden.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=2208