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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.03.2012

    Die Nachfrage nach Pflanzenölen und Biodiesel steigt global. Aber die Weltproduktion droht der Nachfrage bald hinterher zu hinken. Wenn keine Versorgungslücke klaffen soll ist die Sonnenblume unverzichtbar. Die neigt aber zu Krankheiten. Forscher von der Universität Hohenheim untersuchen mit welchen züchterischen Kniffen die Sonnenblume gesund bleibt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit knapp 254.000 Euro.

  • Fachbeitrag - 14.03.2012

    Für die MTZ-BIOPRO Schülerpreisesträger 2009 liegt das Abitur nun vier Jahre zurück. Heute erhalten wir einen Einblick in den bisherigen Werdegang der jungen Studenten und Studentinnen. Ihre persönlichen Erfahrungen können den diesjährigen Abiturienten durchaus eine Entscheidungshilfe für die Berufswahl sein.

  • Pressemitteilung - 14.03.2012

    Die Haut bildet eine Barriere zwischen dem Körper und der Umwelt. Zusätzlichen Schutz bietet die Immunabwehr über natürliche Antibiotika die mögliche Krankheitserreger wie Bakterien oder Pilze abtöten können. Eins dieser Antibiotika ist Dermcidin das in den Schweißdrüsen des Menschen hergestellt und auf der Haut gegen eine ganze Reihe von Mikroorganismen aktiv wird. Nun hat ein Forscherteam unter Beteiligung des Universitätsklinikums Tübingen und des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie ein Modell entworfen wie Dermcidin seine antibiotische Wirkung im schwierigen Milieu des Schweißes entfaltet.

  • Fachbeitrag - 12.03.2012

    Die Forscher Prof. Dr. Jan C. Behrends und Dr. Gerhard Baaken von der Universität Freiburg haben einen fingerkuppengroßen Chip entwickelt. Auf dem Chip dient eine biologische Pore von einigen wenigen Nanometern Durchmesser als Fühler für die Größe von Molekülen. Inzwischen ist das System nicht nur genauso sensibel wie eine Chromatografieanlage sondern auch handlicher und billiger. In Zukunft könnten Wissenschaftler damit vielleicht sogar Gene sequenzieren und andere Molekülgruppen untersuchen.

  • Pressemitteilung - 12.03.2012

    Bestimmte Bakterien können mit Hilfe einer molekularen Tarnkappe Abwehrreaktionen des Immunsystems verhindern: Minimale Veränderungen an einzelnen Molekülen reichen aus, um nicht als Eindringling erkannt und bekämpft zu werden. Diese Ergebnisse von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Mainz wurden jetzt im renommierten Journal of Experimental Medicine veröffentlicht. Nun wollen die Forscher klären, wie diese Tarnkappen funktionieren und ob sie eine Rolle bei Infektionen spielen.

  • Pressemitteilung - 12.03.2012

    Im Alter wird das Immunsystem meist schwächer. Eine Ursache dafür ist das allmähliche Schwinden der Stammzellen, aus denen der Körper immer neue Immunzellen bilden kann. Forscher der Universität Ulm haben jetzt gemeinsam mit Kollegen vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig den dafür verantwortlichen Mechanismus identifiziert.

  • Pressemitteilung - 12.03.2012

    Aufgrund der großen Nachfrage legt der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland die Broschüre "Deine Zukunft: Biowissenschaften" in einer aktualisierten zweiten Auflage vor. Diese informiert umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten der Berufsausbildung und des Studiums in dem vielfältigen Bereich der Biowissenschaften.

  • Pressemitteilung - 12.03.2012

    Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben mit hoher zeitlicher Auflösung den Prozess simuliert, wie sich kurze DNA-Abschnitte, die in den Nukleosomen auf Histone aufgewickelt sind, wiederholt spontan aus dem Nukleosom lösen. Die Forscher zeigen erstmals, dass die spulenartigen Histonproteine eine aktive Rolle dabei spielen, den Zugang zur Erbinformation zu ermöglichen.

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