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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 26.03.2012

    Die Sekretion ist ein fundamentaler zellulärer Prozess. Defekte im Sekretionsweg findet man bei einigen genetischen Erkrankungen in denen die Reifung von Proteinen gestört ist. Ebenfalls gehen nicht-genetische Erkrankungen wie etwa Stoffwechselerkrankungen oder Krebs mit Störungen des Sekretionsweges einher. Dr. Hesso Farhan untersucht wie man durch Eingriffe am Sekretionsweg der Entstehung und Ausbreitung von Tumoren entgegenwirken kann.

  • Pressemitteilung - 23.03.2012

    Welche Vor- oder Grundkenntnisse brauche ich für mein Wunsch-Studium? Die Online-Studienvorbereitungskurse des Fernstudienzentrums am Karlsruher Institut für Technologie bieten Orientierung bei der Studienwahl und erleichtern den Einstieg. Sie richten sich an Studieninteressierte, die noch nicht an einer Hochschule eingeschrieben sind und Abiturwissen auffrischen oder Wissenslücken schließen möchten. Die nächsten Kurse – darunter das neue Angebot „Energie“ – beginnen im Mai, Anmeldungen sind ab sofort möglich.

  • Pressemitteilung - 23.03.2012

    Jakob von Engelhardt leitet die neue Nachwuchsgruppe „Synaptische Kommunikation und Neurodegeneration“, die das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) im Deutschen Krebsforschungszentrum ansiedelt, um die Kompetenzen beider Institutionen zusammenzubringen. Forschungsthemen der Nachwuchsgruppe sind die zellulären Grundlagen von Lernen und Erinnern sowie die molekularen Ursachen neurodegenerativer Erkrankungen.

  • Fachbeitrag - 23.03.2012

    Zahlreiche Studenten, Absolventen, technische Assistenten sowie Besucher mit langjähriger Berufserfahrung fanden am 20. März 2012 den Weg ins Haus der Wirtschaft, um sich bei mehr als 20 Ausstellern über Job- und Karrieremöglichkeiten zu informieren. Mit dabei war auch die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH mit ihrem umfassenden Informationsangebot.

  • Pressemitteilung - 23.03.2012

    Die Universität Konstanz errichtet gemeinsam mit Partnerschulen ein Netzwerk für eine engere Zusammenarbeit von Gymnasien und Universität in Forschung und Lehre. Ziele des Netzwerks sind insbesondere eine Intensivierung der Kooperation in der Lehrerbildung und eine Stärkung des gegenseitigen Austauschs von Theoriewissen und Praxiserfahrung im Bereich der bildungswissenschaftlichen Forschung. Die Kooperation soll zunächst sechs bis zehn Gymnasien aus dem internationalen Bodenseeraum umfassen und ist vorerst auf eine Laufzeit von drei Jahren angelegt. Auf längere Sicht bietet sich die Möglichkeit einer langfristigen Zusammenarbeit und einer Ausweitung auf weitere Schulen.

  • Fachbeitrag - 22.03.2012

    Auf einem Symposium im BioQuant der Universität Heidelberg diskutierten namhafte Wissenschaftler aus unterschiedlichen Blickwinkeln normative Fragen und gesellschaftliche Probleme, die aus der - in naher Zukunft routinemäßig möglichen - vollständigen Sequenzierung menschlicher Genome resultieren. Veranstalter war das Heidelberger Marsilius-Kolleg, an dem das interdisziplinäre Forschungsprojekt EURAT („Ethische und rechtliche Aspekte der Totalsequenzierung des menschlichen Genoms“) angesiedelt ist.

  • Pressemitteilung - 21.03.2012

    Dr. Pieter Samyn, Juniorprofessor an der Fakultät für Forst- und Umweltwissenschaften der Universität Freiburg, ist einer von sechs Preisträgerinnen und Preisträgern, die mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2012 ausgezeichnet wurden. Der Materialwissenschaftler erhält den Preis für seine Forschung zur nachhaltigen Nutzung von Biomaterialien aus der Forstwirtschaft als nanoskalierte Bausteine für funktionale biobasierte Kompositmaterialien.

  • Pressemitteilung - 21.03.2012

    Die international renommierte Zellbiologin Ingrid Grummt kann über die Pensionsgrenze hinaus drei weitere Jahre eine Arbeitsgruppe am Deutschen Krebsforschungszentrum leiten. Ermöglicht wird dies durch eine „Helmholtz-Professur“, ein Förderinstrument der Helmholtz-Gemeinschaft.

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