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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 21.03.2012

    Mit einem neu entwickelten Forschungsansatz haben Heidelberger Wissenschaftler entschlüsselt welche Rolle bestimmte kleine Erbgut-Stücke sogenannte regulatorische microRNAs für einen bei Brustkrebs häufig außer Kontrolle geratenen Signalweg spielen. Die Wissenschaftler um Privatdozent Dr. Stefan Wiemann und Dr. Özgür Sahin vom Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ entdeckten dabei drei microRNAs die hemmend in den sogenannten EGFR-Signalweg eingreifen und das Wachstum der Tumorzellen bremsen.

  • Pressemitteilung - 21.03.2012

    Dr. Pieter Samyn, Juniorprofessor an der Fakultät für Forst- und Umweltwissenschaften der Universität Freiburg, ist einer von sechs Preisträgerinnen und Preisträgern, die mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2012 ausgezeichnet wurden. Der Materialwissenschaftler erhält den Preis für seine Forschung zur nachhaltigen Nutzung von Biomaterialien aus der Forstwirtschaft als nanoskalierte Bausteine für funktionale biobasierte Kompositmaterialien.

  • Pressemitteilung - 20.03.2012

    Die Protagen AG, Spezialist für in-vitro Diagnostik und das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut der Universität Tübingen (NMI), gaben den Abschluss eines Kooperationsvertrages zur gemeinsamen Entwicklung von Multiplex-Testsystemen für die Diagnose von Autoimmunerkrankungen und Krebs bekannt. Die langfristig geplante Partnerschaft baut auf Ergebnissen aus Pilotstudien der letzten zwei Jahre auf und fokussiert sich auf die Entwicklung von maßgeschneiderten Assays für die Personalisierte Medizin.

  • Pressemitteilung - 20.03.2012

    Miscanthus ist eine vielversprechende Energiepflanze. In Zukunft sollen Neuzüchtungen für mehr Vielfalt auf den Feldern sorgen. Gleichzeitig steigen dadurch die Verwendungsmöglichkeiten für das Süßgras. Ob die neuen Sorten bald nicht mehr nur in Biogasanlagen vergären sondern beispielsweise auch als Rohstoff für Biotreibstoffe oder als Baustoff dienen untersucht Prof. Dr. Iris Lewandowski von der Universität Hohenheim.

  • Pressemitteilung - 20.03.2012

    In mehreren US-Bundesstaaten werden Maiswurzelbohrer resistent gegen ein Bt-Protein das von bestimmten gentechnisch veränderten Bt-Maissorten produziert wird. 22 führende Wissenschaftler wandten sich deshalb Anfang März in einem gemeinsamen Brief an die US-Umweltbehörde EPA. Sie kritisieren unter anderem ein unzureichendes Resistenzmanagement und die Vermarktungsstrategien der großen Firmen und plädieren für eine integrierte Schädlingsbekämpfung.

  • Pressemitteilung - 20.03.2012

    Jede Zelle wird von einer Plasmamembran umschlossen. Schäden an dieser Membran stören die Zellfunktionen und konnen zum Tod der Zelle fuhren. So werden beim Laufen bergab standig winzige Locher in die Plasmamembranen der Muskelzellen unserer Beine gerissen. Um dauerhaften Schaden zu vermeiden haben Muskelzellen effiziente Reparatursysteme um Membranlocher wieder zu verschließen. Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts fur Technologie KIT und der Universitat Heidelberg ist es erstmals gelungen die Reparatur in Echtzeit im lebenden Organismus zu beobachten.

  • Fachbeitrag - 19.03.2012

    Verklumpen Proteine im menschlichen Körper, hat das schwerwiegende medizinische Folgen wie bei Alzheimer beispielsweise. Weniger bekannt ist, dass sich auch die biopharmazeutische Industrie mit dem biologischen Phänomen der Proteinaggregation plagt und diese unter allen Umständen zu vermeiden sucht.

  • Fachbeitrag - 19.03.2012

    Ribosomen sind hochkomplexe zelluläre Nanomaschinen für die Proteinbiosynthese. Ihre Struktur ist heute mit hoher Auflösung bekannt. Der Zusammenbau der Ribosomen aus unreifen Prä-Ribosomen erfolgt wie an einem Montage-Förderband bereits im Zellkern unter Beteiligung zahlreicher Biogenese-Faktoren, die als Werkzeuge dienen. Heidelberger Forscher haben wesentlich zum jetzigen Verständnis von Struktur und Funktion des prä-ribosomalen Montage- und Transportprozesses und der daran beteiligten Biogenese-Faktoren beigetragen.

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