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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 07.03.2012

    Mit mehr als 2.500 Besuchern ging am 03. März 2012 die Gründerzeit Baden-Württemberg zu Ende. Den Startschuss gab der stellvertretende Ministerpräsident Dr. Nils Schmid: „Jeder Tag, an dem in Baden-Württemberg eine Gründung oder Übernahme stattfindet, ist ein guter Tag für das Land. Deshalb ist die Eröffnung der Gründerzeit ein ganz besonderer Moment für mich. Ich will, dass man später sagen wird, dass mit dem heutigen Tag eine Gründeroffensive in Baden-Württemberg begonnen hat.“

  • Pressemitteilung - 07.03.2012

    In der Ulmer Uniklinik werden seit einigen Wochen bioresorbierbare Gefäßstützen bei Verengungen von Herzkranzgefäßen erfolgreich eingesetzt. Dieses Medizinprodukt der neuesten Generation besteht aus Milchsäure und sichert durch seine röhrchenförmige Konstruktion nicht nur den Blutfluss durch ein zuvor verstopftes Herzkranzgefäß, sondern löst sich in der nachfolgenden Zeit auch selbst wieder auf, sodass am Ende kein dauerhaftes Implantat im Herzkranzgefäß zurückbleibt.

  • Pressemitteilung - 07.03.2012

    Denn der stetig steigende Wasserverbrauch einerseits und die drohende Wasserverknappung durch den Klimawandel auf der anderen Seite erfordern es, dass die Menschen verantwortungsvoll mit dem kostbaren Lebenselixier Wasser umgehen. Die nunmehr 8. Ausgabe des Themenhefts Forschung widmet die Universität Stuttgart daher dem Schwerpunkt „Wasser und Umwelt“. Insgesamt neun Artikel aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen geben einen Einblick in die umfassende Forschung zu diesem Thema.

  • Pressemitteilung - 05.03.2012

    Aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Human- und Umwelttoxikologie der Universität Konstanz weisen den Zusammenhang von Erwärmung und vermehrter Toxizität von Blaualgen nach. So könne eine global steigende Temperatur zu Problemen mit der Trinkwasserversorgung führen. Um dem vorzubeugen arbeitet Prof. Dr. Daniel Dietrich daran, potentielle Risiken vorherzusehen um rechtzeitig eingreifen zu können.

  • Fachbeitrag - 05.03.2012

    In den letzten zehn Jahren zeigt sich immer deutlicher dass die Proteine aus der Ubiquitin-Familie mit denen Zellen defekte oder nicht mehr benötigte Proteine für den Abbau markieren eine Vielzahl wichtiger zellulärer Prozesse regulieren. Sie können sogar bei Krebs oder neurodegenerativen Erkrankungen eine Rolle spielen. Dr. Andrea Pichler vom Max-Planck-Institut MPI für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg untersucht mit ihrer Forschungsgruppe auf welche Weise eine Markierung mit Ubiquitin und dem verwandten Molekül SUMO in der Zelle reguliert wird und welche Auswirkung dies auf biologischer Ebene hat.

  • Fachbeitrag - 05.03.2012

    Am Centre for Organismal Studies Heidelberg untersucht das Team um Professor Jan Lohmann die Regulationsprogramme, die das Stammzellzentrum im Sprossmeristem der Ackerschmalwand kontrollieren und die Pflanze befähigen, auf Umwelteinflüsse zu reagieren. Dabei wurden trotz unterschiedlicher Entstehung überraschende Ähnlichkeiten mit der Stammzellkontrolle von Tieren gefunden.

  • Fachbeitrag - 05.03.2012

    Wie das Gehirn aus elektrischen Reizen von den Sinnesorganen für den Organismus sinnvolle Informationen erzeugt, ist eine zentrale Frage der Neurowissenschaften. Heidelberger Forscher haben für die Geruchsunterscheidung bei Mäusen eine Verbindung zwischen Molekülen und Verhalten herstellen können. Sie wiesen nach, dass inhibitorische Nervenverschaltungen im Riechkolben eine tragende Rolle spielen. Bei den Versuchen wandten sie hoch spezifische genetische Manipulationen an.

  • Pressemitteilung - 02.03.2012

    Grund für die Auszeichnung von Prof. Michael Bamberg sind vor allem seine richtungsweisenden Studien zur Therapie von Patienten mit Hirntumoren. Die Preisverleihung fand anlässlich des Deutschen Krebskongresses vom 22. bis 25. Februar 2012 in Berlin statt. Der Preis ist traditionell dreigeteilt. Prof. Bamberg erhält die Auszeichnung für den Bereich Tumordiagnostik und -behandlung (klinischer Teil).

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