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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 02.03.2012

    Unter dem Titel "Innovation á la Asien - Herausforderung für Cluster und Netzwerke?!" hat sich am 1. März ein Querschnitt der in Baden-Württemberg ansässigen Cluster getroffen. Auch die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH war vor Ort und trat gemeinsam mit dem Landesnetz Umwelt, dem Cluster Biopolymere Biowerkstoffe sowie der MedicalMountains AG auf. Rund 300 Gäste kamen ins Haus der Wirtschaft in Stuttgart, um von den Erfahrungen und Tipps der Experten zu profitieren.

  • Pressemitteilung - 02.03.2012

    Grund für die Auszeichnung von Prof. Michael Bamberg sind vor allem seine richtungsweisenden Studien zur Therapie von Patienten mit Hirntumoren. Die Preisverleihung fand anlässlich des Deutschen Krebskongresses vom 22. bis 25. Februar 2012 in Berlin statt. Der Preis ist traditionell dreigeteilt. Prof. Bamberg erhält die Auszeichnung für den Bereich Tumordiagnostik und -behandlung (klinischer Teil).

  • Pressemitteilung - 02.03.2012

    Wissenschaft soll auch für Laien verständlicher werden. Die Klaus-Tschira-Stiftung hat deshalb das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) in Karlsruhe gegründet. Das NaWik soll bundesweit Wissenschaftler und Studierende fit machen für den Dialog mit der Öffentlichkeit.

  • Pressemitteilung - 02.03.2012

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 29. Februar 2012 entschieden, dass der Anbau gentechnisch veränderter (gv) Pflanzen auch dann zu beenden ist, wenn dem Landwirt bei der Aussaat die Verunreinigung des Saatguts nicht bekannt war. Damit wurde ein Rechtsstreit entschieden, der im Jahr 2007 begonnen hatte. Niedersächsische Landwirte brachten damals in Hessen unwissentlich koventionelles, mit Spuren von gv-Sorten durchsetztes Saatgut aus, das in der EU nicht für den Anbau zugelassen ist.

  • Pressemitteilung - 01.03.2012

    Pferdemist ist in riesigen Mengen verfügbar und oftmals schwer verwertbar. Als Dünger ließ er sich bislang nur eingeschränkt verwenden und Biogasanlagen verkraften ihn zur Zeit nur in geringen Mengen. Doch nun haben Forscher an der Universität Hohenheim einen Kniff entdeckt. Denn bei entsprechender Vorbehandlung hilft er riesige Mengen Heizöl einzusparen. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt mit über 300.000 Euro. Damit gehört es zu den Schwergewichten der Forschung an der Universität Hohenheim.

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    Dr. med. Dr. rer. nat. Saskia Biskup wird ab 1. April 2012 als Ärztliche Direktorin das Institut für Klinische Genetik am Olgahospital - Klinikum Stuttgart leiten. Der Krankenhausausschuss der Landeshauptstadt Stuttgart hat am Freitag, 10. Februar 2012, einem entsprechenden Personalvorschlag der Krankenhausleitung auf Grundlage des Votums der Auswahlkommission zugestimmt. Die gebürtige Frankfurterin wird damit die Nachfolge von Dr. Helmut Heilbronner antreten, der nach 26 Jahren erfolgreicher Tätigkeit die Leitung des Instituts abgeben wird. Er wird für eine Übergangzeit bis Jahresende 2012 noch am Institut in der humangenetischen Beratung tätig sein.

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    Das Landesministerium für Finanzen und Wirtschaft fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen in den Bereichen Handwerk, Dienstleistung und Industrie. Die Beratung wird von Organisationen und Einrichtungen der mittelständischen Wirtschaft umgesetzt.

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    Schülerinnen der Laura-Schradin-Schule Reutlingen waren eine Woche lang an der Hochschule Reutlingen zu Gast. Auf der Suche nach neuen Anwendungsmöglichkeiten für antike und mittelalterliche Naturfarbstoffe in der Mikrobiologie forschten die vier Mädchen in den Labors der Angewandten Chemie.

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