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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    Schülerinnen der Laura-Schradin-Schule Reutlingen waren eine Woche lang an der Hochschule Reutlingen zu Gast. Auf der Suche nach neuen Anwendungsmöglichkeiten für antike und mittelalterliche Naturfarbstoffe in der Mikrobiologie forschten die vier Mädchen in den Labors der Angewandten Chemie.

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    Unter einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leiden in Deutschland etwa vier Millionen Menschen, Tendenz steigend. Typische Symptome dieser nur bedingt therapierbaren Krankheit sind Husten, vermehrter Auswurf und Atemnot bei Belastung. Früher wurde die Krankheit verharmlosend als „Raucherhusten“ bezeichnet. Heute wird die COPD jedoch längst nicht mehr als eine reine Erkrankung der Lunge betrachtet. Die meisten Patienten leiden gleichzeitig unter anderen Krankheiten wie beispielsweise Herzschwäche, Diabetes, Osteoporose oder Krebs.

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    Wissenschaftler des Hörforschungszentrums am Universitätsklinikum Tübingen konnten im Tierexperiment eine zelluläre Signalkaskade identifizieren, die für den Erhalt der empfindlichen Haarsinneszellen im Innenohr bei Verletzungen durch Lärm verantwortlich ist. Durch die Hemmung des Abbaus der Ausgangssubstanz für die Schutzwirkung mittels Zugabe eines Inhibitors ließ sich das Innenohr von Versuchsratten vor Schäden durch Lärm schützen.

  • Pressemitteilung - 27.02.2012

    Iris-Tatjana Kolassa, seit 2010 Leiterin der Abteilung für Klinische und Biologische Psychologie an der Uni Ulm, erhält den „Janet Taylor Spence Award for Transformative Early Career Contributions“. Mit diesem Preis der amerikanischen Fachgesellschaft „Association for Psychological Science“ (APS) werden vielversprechende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre neuartige und kreative Forschung ausgezeichnet. Dies teilt die Universität Ulm mit.

  • Pressemitteilung - 27.02.2012

    Forscher der Universität Tübingen können eine besonders interessante Phase des in der Natur ablaufenden Herstellungsprozesses von Antibiotika im Labor nachbilden. Dieser Erfolg gibt den Forschern Anlass zur Hoffnung, eines Tages bestimmte Veränderungen in Antibiotika einbringen und damit deren Wirkungsweise beeinflussen zu können.

  • Pressemitteilung - 27.02.2012

    Das Universitätsklinikum Heidelberg hat eine neue Tochter: Die technology transfer heidelberg GmbH hat zum Ziel, wissenschaftliche Erfindungen und hochwertige Forschungsergebnisse aus Medizinischer Fakultät und Universitätsklinikum Heidelberg zu vermarkten. Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie sollen Ideen schneller zu marktfähigen Produkten und Verfahren entwickelt werden, von denen Patienten profitieren können.

  • Pressemitteilung - 24.02.2012

    Der aktuelle Boom von Energiepflanzen darf nicht zulasten von Ernährungssicherung und Umwelt gehen: So lautete das Credo auf der Pressekonferenz zur 38. Umwelttagung von der Universität Hohenheim und der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg. Bis zum frühen Abend diskutierten über 130 Experten aus Wissenschaft, Politik und NGOs verschiedene Wege dorthin und offene Fragen mit weiterem Forschungsbedarf. Das Motto der Fachtagung: „Im Spannungsfeld zwischen Energie, Ernährung, Klimaschutz und Biodiversität: Biomasseerzeugung nachhaltig entwickeln“.

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