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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 24.02.2012

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus, in dem der Ist-Zustand und die Perspektiven der Förderung von Umwelttechnologien in Deutschland analysiert werden sollen. Angebote können bis zum 15. März 2012 eingereicht werden.

  • Pressemitteilung - 24.02.2012

    Die Studie „Wertschöpfungseffekte durch Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg“ wurde am 23. Februar 2012 vom Umweltministerium veröffentlicht. Das mit der Studie beauftragte Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) untersuchte die Wertschöpfungseffekte von Beispielanlagen sowie anhand von drei beispielhaft modellierten Kommunen die regionalökonomischen Vorteile. Vorgestellt werden außerdem sechs ausgewählte Industriefirmen, die in unterschiedlichen EE-Technologiebereichen aktiv sind.

  • Pressemitteilung - 23.02.2012

    Wie lässt sich das Nutzungsangebot und das Management von Mikroskopiezentren an wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland professionalisieren? Für die Beantwortung dieser und sich darum gruppierender Infrastruktur-Fragen hat die Universität Konstanz zusammen mit der Universität Freiburg einen Zuschlag der deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten.

  • Pressemitteilung - 23.02.2012

    Mit einer neuentwickelten Strategie haben Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN-Plus) am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg die Rolle regulatorischer microRNAs (kurz miRNAs) für einen bei Brustkrebs häufig außer Kontrolle geratenen Signalweg aufgedeckt.

  • Pressemitteilung - 21.02.2012

    Biologen der Universität Konstanz und des Biotechnologie Instituts Thurgau (BITg) erzielten einen weitreichenden Schritt in der Erforschung autoimmuner Erkrankungen: Den Forschungsgruppen um den Konstanzer Immunologen Prof. Dr. Marcus Groettrup und um den Chemiker Prof. Dr. Michael Groll von der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen das sogenannte Immunproteasom, das eine zentrale Rolle für die Entstehung autoimmuner Krankheiten spielt, erstmalig zu kristallisieren und seine Struktur zu bestimmen.

  • Pressemitteilung - 21.02.2012

    Dem Ring werden oft magische Kräfte nachgesagt. Sei es bei der Erfüllung von Wünschen oder als Retter in der Not. Nun hat die ring-förmige Struktur in einem als “Elongator” bezeichneten Proteinkomplex Wissenschaftlern am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) in Heidelberg und dem Institut de Génétique et Biologie Moléculaire et Cellulaire (IGBMC) in Straßburg, Frankreich, gleich eine ganze Reihe interessanter Ergebnisse und Forschungsansätze geliefert.

  • Fachbeitrag - 21.02.2012

    Die Zelle holt sich das Trojanische Pferd selbst ins Haus dachten Forscher lange. Dann zeigte Juniorprofessor Dr. Winfried Römer von der Universität Freiburg in seiner Postdoc-Zeit mit Kollegen was beim Eintritt verschiedener Toxine in eine Zelle wirklich passiert. Damit änderte sich die Sicht auf die Vorgänge bei Vergiftungen und beim Befall von Wirtszellen mit Viren und Bakterien. Heute untersuchen Römer und sein Team an der Universität Freiburg welche Moleküle die Bindung von Fremdkörpern an Zellen vermitteln wie sich das Zellskelett umwandelt und welche Signalprozesse im Inneren in Gang kommen.

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