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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 21.02.2012

    Die Zelle holt sich das Trojanische Pferd selbst ins Haus dachten Forscher lange. Dann zeigte Juniorprofessor Dr. Winfried Römer von der Universität Freiburg in seiner Postdoc-Zeit mit Kollegen was beim Eintritt verschiedener Toxine in eine Zelle wirklich passiert. Damit änderte sich die Sicht auf die Vorgänge bei Vergiftungen und beim Befall von Wirtszellen mit Viren und Bakterien. Heute untersuchen Römer und sein Team an der Universität Freiburg welche Moleküle die Bindung von Fremdkörpern an Zellen vermitteln wie sich das Zellskelett umwandelt und welche Signalprozesse im Inneren in Gang kommen.

  • Pressemitteilung - 20.02.2012

    Visionen sind ein Teil von modernen Unternehmen und auch das Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel hat eine Vision: den Aufbau eines Kompetenzzentrums für Amarant und anderer bioaktiver Lebensmittel. Die Mitglieder des Steering Committes des Netzwerks erläutern die Hintergründe und Details zu den ehrgeizigen Zielen.

  • Fachbeitrag - 20.02.2012

    Der phylogenetische Stammbaum der artenreichsten Organismengruppe, der Insekten, soll in einem großen internationalen Forschungsprojekt „1K Insect Transcriptome Evolution“ anhand der Gendaten von 1.000 (1K) Insektenarten aufgeklärt werden. Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien liefert dazu das Computerprogramm.

  • Fachbeitrag - 20.02.2012

    Prof. Dr. Klaus Pfizenmaier erforscht seit rund 25 Jahren schwerpunktmäßig Zytokine, speziell den Tumornekrosefaktor TNF. Er hat mit seinem Team zahlreiche Facetten dieses zentralen und vielseitigen Signalmoleküls aufgedeckt. Das führte am Institut für Zellbiologie und Immunologie der Universität Stuttgart zu wegweisenden Therapiekonzepten und Wirkstoffkandidaten für die Behandlung von Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen. Daneben engagiert sich der Forscher in der Systembiologie der Universität Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 20.02.2012

    Wirkstoff-Pflaster und therapeutische Filme entwickeln und herstellen will die Vektor-Pharma. In dem jungen Unternehmen sind Pharmazeuten und Maschinenbauer eine Art symbiotische Beziehung eingegangen und gerade dabei ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen. Transdermale therapeutische Systeme TTS wie der Fachjargon diese Pflaster nennt lassen sich mit solch interdisziplinärer Synergie schneller effektiver und kostengünstiger entwickeln und herstellen. Damit können sie nach Überzeugung der Firmengründer mit festen Arzneiformen wie Tabletten Kapseln oder Pillen konkurrieren.

  • Fachbeitrag - 20.02.2012

    Landwirte wollen das Wachstum ihrer Nutzpflanzen möglichst gut kontrollieren um die Erträge zu optimieren. Die Forschungsgruppe von Dr. Claus Buschmann am Karlsruher Institut für Technologie KIT ist in der Lage Blätter und Früchte von Wein und anderen Pflanzen gewissermaßen zu durchleuchten. Die Forscher schließen anhand ihrer Messdaten auf photosynthetische Aktivität Reifegrad oder Stresssymptome. Ein Ziel ist es handliche Geräte zu entwickeln mit denen Kontrollmessungen schnell und einfach auf dem Feld durchgeführt werden können.

  • Fachbeitrag - 20.02.2012

    Die tagtägliche Arbeit von Life-Science-Firmen erfordert in nahezu allen Unternehmensprozessen eine ausführliche Dokumentation. Das Konstanzer Biotech-Unternehmen Trenzyme GmbH hat kürzlich eine neue Software-Plattform im Arbeitsalltag implementiert die es erlaubt automatisch Projektberichte zu erstellen einen besseren Überblick über Substanzverwaltung zu erlangen und gar auf handgeschriebene Laborbücher zu verzichten. Eine Innovation die schon bald vermehrt Einzug in die Branche halten könnte.

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