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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.02.2012

    Der Konstanzer Chemiker Prof. Dr. Helmut Cölfen hat in Kooperation mit elf weiteren internationalen Wissenschaftlern die Struktur von Seeigelstacheln analysiert und ein von der Natur seit Jahrmillionen angewandtes Bauprinzip für High-Tech Kompositmaterialien entschlüsselt.

  • Pressemitteilung - 14.02.2012

    Gentechnisch veränderte Kartoffeln die in ihren Knollen Cyanophycin das Ausgangsmaterial für einen biologisch abbaubaren Kunststoff bilden verrotten schneller als konventionelle Kartoffeln. Das ist eines der Ergebnisse der biologischen Sicherheitsforschung die sich mit möglichen Umweltauswirkungen der Cyanophycin-Kartoffel beschäftigt hat. Die Kartoffel wurde von Wissenschaftlern der Universitäten Rostock Berlin Bielefeld und Tübingen entwickelt.

  • Pressemitteilung - 14.02.2012

    Der Finanz- und Wirtschaftsausschuss des Landtags von Baden-Württemberg hat am 10. Februar 2012 über den Einzelplan 14 des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst beraten. Der Etat des Ministeriums umfasst laut Haushaltsplanentwurf für 2012 Ausgaben in Höhe von rund 4,46 Mrd. Euro (plus 9 Prozentpunkte gegenüber 2011). Schwerpunkte des Einzelplans sind unter anderem das Ausbauprogramm „Hochschule 2012“ sowie die Steigerung der außeruniversitären Forschung.

  • Pressemitteilung - 14.02.2012

    Heidrun Deißler, Leiterin des Forschungslabors der Universitäts-Augenklinik Ulm, und Gabriele Lang, die stellvertretende Direktorin der Klinik, sind mit dem EYEnovative Förderpreis von Novartis für die Augenheilkunde ausgezeichnet worden. Das Preisgeld von 30.000 Euro ist zur Finanzierung eines Forschungsvorhabens vorgesehen, das sich mit Prozessen bei der Entstehung der Diabetischen Retinopathie beschäftigt.

  • Pressemitteilung - 14.02.2012

    Eigenbrötler und Überlebenskünstler Die allermeisten Pflanzen sind genetisch an besondere Umweltbedingungen angepasst. Klimaänderungen sind daher eine ernsthafte Gefahr für ihr weiteres Fortbestehen. Doch seltsamerweise überleben viele Pflanzenarten schon seit Tausenden von Jahren hartnäckig in oft sehr kleinen Verbreitungsgebieten trotz starker Umweltveränderungen über diesen Zeitraum. Wie sie das geschafft haben untersucht der Pflanzenforscher Prof. Dr. Karl Schmid von der Universität Hohenheim. Dabei unterstützt ihn die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG mit rund 281.000 Euro.

  • Pressemitteilung - 14.02.2012

    Trotz gleicher Diagnose reagieren Patienten oft ganz unterschiedlich auf identische Therapieansätze. Der individuelle Organismus der Kranken rückt deshalb bei der Wahl optimaler Behandlungsmethoden immer mehr ins Zentrum. Welche Chancen die personalisierte Medizin im technischen Bereich bietet und welche Herausforderungen es hier noch zu meistern gilt zeigt der VDE-Innovationsreport Personalisierte Medizintechnik.

  • Pressemitteilung - 14.02.2012

    Wirkstoffe, die die Immunabwehr unterdrücken und gleichzeitig Virusinfekte in Schach halten, wären ein ideales Medikament für Empfänger von Organtransplantaten. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben nun für bestimmte Substanzen mit einem solchen Wirkprofil nachgewiesen, dass sie die Zellen in einen Stresszustand versetzten, der die Vermehrung von Hepatitis B-Viren begünstigt.

  • Pressemitteilung - 13.02.2012

    Chaperone, die für die funktionsfähige dreidimensionale Faltung von Proteinen verantwortlich sind, spielen bei der Neusynthese und beim Transport von Proteinen durch Membranen eine Rolle. Jetzt haben Heidelberger Biochemiker Chaperone identifiziert, die Lichtsammlerproteine nach ihrer Passage durch die Chloroplastenmembran in ihre funktionsfähige dreidimensionale Gestalt auffalten. Lichtsammlerproteine sind Sonnenkollektoren der Photosynthese und werden im Cytoplasma der Pflanzenzellen synthetisiert.

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