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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 01.02.2012

    Erneut geht die Auszeichnung „Fabrik des Jahres“ in die BioRegion Ulm. Dieses Jahr hat die Branche das Laupheimer Unternehmen Rentschler Biotechnologie in der Kategorie Innovatives Equipment ausgezeichnet. Der biopharmazeutische Auftragsfertiger erhält den Preis für seine flexible Multiprodukt-Fertigungsstätte, mit der es unter Einsatz von Einwegmaterialien und schnell einsatzbereiter Technologie gelang, Herstellungskosten und Produktlaufzeiten zu senken. Unter anderem fielen die ortsgebundenen validierten Reinigungs- und Säuberungsverfahren weg.

  • Pressemitteilung - 31.01.2012

    Die B. Braun Melsungen AG beteiligt sich mit 20 Prozent an der CeGaT GmbH. Mit diesem Schritt steigt B. Braun erstmals in den Markt für Gendiagnostik ein. Im Rahmen der strategischen Partnerschaft sollen die bestehenden Diagnostik-Panels weiter verbessert, das bestehende Angebot ausgeweitet und die Vermarktung auf weitere Länder ausgedehnt werden.

  • Pressemitteilung - 31.01.2012

    Für seine langjährige Forschungstätigkeit und den praktischen Nutzen seiner Ergebnisse ist Klaus-Michael Debatin jüngst mit dem Preis der Deutschen Krebshilfe ausgezeichnet worden. Der Ärztliche Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Ulm erhielt die Auszeichnung gemeinsam mit dem Heidelberger Mediziner Peter Krammer, Sprecher des Forschungsschwerpunktes Tumorimmunologie am Deutschen Krebsforschungszentrum. Der Deutsche Krebshilfe-Preis 2011 ist mit 10.000 Euro pro Preisträger dotiert.

  • Pressemitteilung - 31.01.2012

    Boehringer Ingelheim hat mit dem US-Biotech Forma Therapeutics eine Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft geschlossen. Dies meldet das 2008 gegründete US-Unternehmen aus Massachusetts. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf Protein-Protein-Interaktionen niedermolekularer Wirkstoffkandidaten gegen Krebs. Außerdem gaben Boehringer Ingelheim und das Münchner Unternehmen Priaxon bekannt, dass sie ihre onkologische Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft verlängern werden.

  • Pressemitteilung - 31.01.2012

    Insgesamt 518 Proteinkinasen sorgen in Körperzellen für die Signalübertragung und sind auch für Krankheiten verantwortlich. Tübinger Wissenschaftler haben einen Wirkstoff entwickelt, mit dem sich eine einzelne Proteinkinase mit sehr hoher Selektivät hemmen lässt.

  • Pressemitteilung - 31.01.2012

    Dr. Rebecca Wade, Leiterin der Forschungsgruppe „Molecular and Cellular Modeling“ am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS), erhielt jetzt die W3-Professur „Computational Structural Biology“ (Fakultät für Biowissenschaften/HITS) an der Universität Heidelberg. Die Ernennung fand am 30.01.2012 statt.

  • Pressemitteilung - 31.01.2012

    Am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen startet zum Wintersemester 201213 der neue Studiengang Industrial Materials Engineering der sich mit dem Thema Werkstoffe und Werkstofftechnik beschäftigt. Das Werkstofftechnik-Studium konzentriert sich auf die Nutzung und das Design moderner Materialien in allen technologischen Bereichen insbesondere der Medizintechnik.

  • Pressemitteilung - 31.01.2012

    Wissenschaftler der Universitäten Tübingen Hamburg und Lübeck haben in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY und weiteren Forschergruppen ein neues Experiment erfolgreich durchgeführt Sie züchteten erstmals Nanokristalle von Proteinen in ihrer natürlichen Umgebung in lebenden Zellen. Durch Bestrahlung dieser Kristalle mit einem Freien-Elektronen-Laser erhielten sie Daten zur räumlichen Struktur der Proteine mit hoher Auflösung.

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