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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 24.01.2012

    Die Baden-Württemberg Stiftung ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu neuesten Erkenntnissen aus der Dienstleistungsforschung. Im Rahmen des Programms „Wissenstransfer Dienstleistungsforschung“ wurden in mehr als 30 Pilotbetrieben Forschungsergebnisse in die Praxis überführt und Wege zu mehr Wettbewerbsfähigkeit aufgezeigt. In einer teilnehmenden Firma des Programms, Gehring Technologies GmbH, zogen die Initiatoren am 24. Januar 2012 Bilanz.

  • Pressemitteilung - 23.01.2012

    Der Ausbau der Bioenergie im Zuge der Energiewende sollte sich nach Einschätzung des BioÖkonomieRats der Bundesregierung stärker an Kriterien der Wirtschaftlichkeit orientieren und der Ernährungssicherung Priorität einräumen. „Noch höhere Importe von Agrarrohstoffen für die Bioenergiegewinnung dürfen nicht dazu führen, dass der Welthunger weiter zunimmt. Die Ernährungssicherung muss Vorrang vor dem Ausbau der Bioenergie haben“, sagte der Vorsitzende des BioÖkonomieRats Reinhard F. Hüttl am 20. Januar 2011 bei der Vorstellung von Empfehlungen zur Bioenergie anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

  • Pressemitteilung - 23.01.2012

    Eine Veränderung im Gen für das Protein p53, dem „Wächter des Genoms“, führt zu einer geradezu explosionsartigen Umlagerung großer Teile des Erbguts von Krebszellen. Diese Chromosomen-Explosion lässt Zellen offenbar besonders leicht zu Krebs entarten. Heidelberger Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) entdeckten dies an einer besonders aggressiven Gruppe von Hirntumoren bei Kindern.

  • Fachbeitrag - 23.01.2012

    Resistente Keime sind zähe Siedler. Keine Oberfläche ist vor ihnen sicher und das bereitet Medizinern wie Industrieforschern Kopfzerbrechen. Die Chemikerin Dr. Karen Lienkamp entwickelt als Junior Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies FRIAS und als Nachwuchsgruppenleiterin an der Universität Freiburg Materialien für biomedizinische Anwendungen und industrielle Produktionsanlagen.

  • Fachbeitrag - 23.01.2012

    Seit fast 20 Jahren leitet Prof. Dr. H. Peter Rodemann die Forschungssektion für Strahlenbiologie am Universitätsklinikum Tübingen. In dieser Zeit wurde er bereits mehrfach für seine herausragende Arbeit ausgezeichnet. Im zweiten Halbjahr 2011 häuften sich die Ehrungen. Rodemann erhielt den Ulrich-Hagen-Preis der Gesellschaft für Biologische Strahlenforschung – und er wurde in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina berufen.

  • Pressemitteilung - 20.01.2012

    Die BioRegio STERN Management GmbH unterstützt seit zehn Jahren Gründer, Unternehmer und Forscher. Aus Anlass dieses Jubiläums lud das Wirtschaftförderungsunternehmen in das Bioproduktionslabor auf dem Gelände der Stuttgarter Fraunhofer-Institute ein. Ein Ergebnis der Diskussion: Die anstehende Verknüpfung von Life-Sciences mit dem ingenieurgetriebenen Mittelstand aus der Automobil- und Maschinenbauindustrie ist auch ein Zeichen für den notwendigen Strukturwandel in der Region.

  • Pressemitteilung - 19.01.2012

    Im Vorfeld der Internationalen Grünen Woche in Berlin äußerte sich der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde zu Konsequenzen aus der Debatte zum Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung und kündigte konkrete Schritte an.

  • Fachbeitrag - 19.01.2012

    Alternativen Antrieben und Kraftstoffen für das Fahrzeug der Zukunft fehlen technische Reife und Wettbewerbsfähigkeit. Zum fossilen Sprit gibt es auf kurze und mittlere Sicht nur fossilen Ersatz, komprimiertes Erdgas und Autogas. Die einzigen erneuerbaren Alternativen sind und bleiben vorerst Biodiesel oder Bioethanol. Biogene Treibstoffe der zweiten Generation (2G) marktreif zu machen, kostet wie jede Technologieentwicklung viel Zeit, Geld und Know-how.

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