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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 06.02.2012

    Es gibt kein Gen für Riesenwuchs so eine der jüngeren Erkenntnisse in der Pflanzenforschung. Um trotzdem schneller als bisher neue Mais-Sorten mit mehr Ertrag zu züchten setzen Forscher der Universität Hohenheim auf einen Kniff sie ermitteln die aussichtsreichen Eltern-Pflanzen lange bevor diese ausgewachsen sind mittels Inhaltsstoffen Erbgutanalyse und modernster Statistik.

  • Pressemitteilung - 06.02.2012

    Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar betonen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Bedeutung von Übergewicht für das Risiko an Krebs zu erkranken. Übergewicht und Fettleibigkeit sowie die damit einhergehenden Stoffwechselstörungen sind ernstzunehmende Risikofaktoren bei einer Vielzahl an Krebserkrankungen. Sie könnten sogar dem Rauchen den Rang als Krebsrisikofaktor Nummer eins ablaufen.

  • Fachbeitrag - 06.02.2012

    Die Ergebnisse der im Ideenwettbewerb Biotechnologie und Medizintechnik geförderten Machbarkeitsstudien wurden vom 16. bis 18. Januar 2012 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart präsentiert. Aus den 42 vorgestellten Projektideen wurden zehn zur weiteren Förderung empfohlen.

  • Pressemitteilung - 03.02.2012

    Die Untersuchungen der Ernte 2011 in Baden-Württemberg auf gentechnische Veränderungen sind abgeschlossen. Schwerpunkte des Stichprobenprogramms mit insgesamt 96 Proben waren Mais und Raps, aber auch Soja und Leinsamen wurden untersucht. Wie das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Freiburg sowie das Landwirtschaftliche Technologiezentrum (LTZ) Augustenberg mitteilen, wiesen nur zwei Sojaproben sehr geringe Spuren von für Lebens- und Futtermittel zugelassenem gentechnisch verändertem Soja Roundup Ready auf.

  • Pressemitteilung - 02.02.2012

    Die immatics biotechnologies GmbH gab auf dem Darmkrebssymposium der American Society of Clinical Oncology ASCO in San Franciscogab positive Ergebnisse der klinischen Phase-II-Studie mit IMA910 bei Patienten mit fortgeschrittenem kolorektalem Karzinom CRC bekannt. IMA910 ist ein neuartiger Multipeptid-Impfstoff. Das biopharmazeutische Unternehmen immatics biotechnologies GmbH hat seinen Schwerpunkt auf der Entwicklung innovativer therapeutischer Impfstoffe gegen Krebs.

  • Pressemitteilung - 01.02.2012

    Der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat an seinem oberschwäbischen Standort Biberach ein neues Forschungslaborgebäude, in das 26 Millionen Euro investiert wurden, eingeweiht. Durch diese Investition wird aus Sicht des Unternehmens die Forschung in Deutschland gestärkt. Das neue Laborgebäude deckt den zusätzlichen Raumbedarf für neu geschaffene Funktionen und führt bestehende Forschungsdisziplinen räumlich zusammen.

  • Pressemitteilung - 01.02.2012

    Glioblastome gelten als besonders aggressive Hirntumoren. Bei Kindern mit dieser Erkrankung entdeckten Heidelberger Wissenschaftler Genveränderungen, die sich auf die Funktion der DNA-Verpackungsproteine auswirken: Diese so genannten Histone dienen der Zelle als Spulen, auf die das Erbgut gewickelt wird. Gleichzeitig steuern sie die Genaktivität. Mutationen in Histon-Genen wurden bislang bei keiner anderen Erkrankung beobachtet. Die Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Universitätsklinikums Tübingen, dem Universitätsklinikum Heidelberg und der kanadischen McGill-Universität veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der Zeitschrift "Nature".

  • Pressemitteilung - 01.02.2012

    Trotz vermehrter Forschung und stetigen Innovationen im Lebensmittelbereich, sind immer noch zu viele Europäer zu dick und ernähren sich falsch. Die Europäische Union hat das Problem erkannt und will gegensteuern. Daher soll es nun EU-weite Diskussionsrunden mit Bürgerbeteiligung geben. Die Universität Hohenheim koordiniert dazu das EU-Projekt INPROFOOD für neue Impulse zukünftiger Forschung im Lebensmittelbereich.

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