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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.01.2012

    Trotz einer günstigeren Einschätzung ihrer aktuellen Lage gehen die deutschen Biotech-Unternehmen mit gedämpftem Optimismus in das Jahr 2012. Die Branche macht sich mit Produkt- und Dienstleistungsmodellen zunehmend unabhängig von Wagniskapital. Das ergab eine Umfrage des Branchenverbandes der Biotechnologie-Industrie, BIO Deutschland, in Kooperation mit dem Branchenmagazin |transkript.

  • Pressemitteilung - 27.01.2012

    Unter der Leitung der Ärztlichen Direktorin des Instituts für Humangenetik des Universitätsklinikums Freiburg, Prof. Dr. Dr. Judith Fischer, ist es einem internationalen Team von Wissenschaftlern gelungen, eine bisher unbekannte Genmutation für die so genannten autosomal rezessiven Ichthyosen verantwortlich zu machen. Damit sind sechs der sieben bekannten Gene, die die Krankheit auslösen können, von Judith Fischers Team identifiziert worden. Die Ergebnisse sind im renommierten Fachmagazin Nature Genetics veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 27.01.2012

    Die Universität und das Universitätsklinikum in Ulm haben am 23. Januar mit einer Feier vor Ort den gemeinsam neu erstellten Forschungsbau Lebenswissenschaften übernommen. Er entstand in knapp eineinhalbjähriger Bauzeit als Erweiterung des 1998 in Betrieb genommenen Klinischen Forschungsgebäudes. Der Neubau wurde aus Mitteln des Konjunkturprogramms II bestritten, Bund und Land Baden-Württemberg hatten dafür 16 Millionen Euro bereitgestellt.

  • Pressemitteilung - 27.01.2012

    Zellen besitzen eine Art „Selbstmordprogramm“. So viel ist aus der Krebsforschung bekannt. Dieses als Apoptose bezeichnete Programm tötet geschädigte Zellen ab und schützt so vor Krebsentstehung. Forscher der Max-Planck-Forschungsgruppe für Stammzellalterung an der Universität Ulm haben jetzt erstmals an vorzeitig gealterten Mäusen mit telomerer Dysfunktion gezeigt, dass dieser zelluläre Suizid zur Alterung von Geweben führen kann.

  • Pressemitteilung - 24.01.2012

    Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am 16. Januar 2012 das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) im Universitätsklinikum Tübingen besucht. Sie informierte sich über Forschungsprojekte zur Diagnostik verschiedener neurologischer Erkrankungen, wie zum Beispiel Morbus Parkinson, der Alzheimer-Krankheit sowie zur Ursachenforschung und den Therapien erblicher Epilepsien.

  • Pressemitteilung - 24.01.2012

    „Gleich und gleich gesellt sich gerne“, besagt ein altes Sprichwort. Aber in der Pflanzenwelt stimmt das nicht immer. Züchter stellt das vor Probleme wenn sie nah verwandte Arten nicht miteinander kreuzen können. Prof. Dr. Karl Schmid, Inhaber des Lehrstuhls für Nutzpflanzenbiodiversität und Züchtungsinformatik an der Universität Hohenheim, möchte nun herausfinden, woran das liegt.

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