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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 21.12.2011

    Aus einem chemischen Dilemma könnte sich nun ein Ausweg abzeichnen. Ein internationales Team um Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart hat die Vorteile zweier verschiedenartiger Katalysatoren die chemische Reaktionen beschleunigen und oft in eine gewünschte Richtung steuern miteinander kombiniert. Katalysatoren dieser Art könnten für die chemische Industrie interessant sein um Sauerstoff gezielt in organische Verbindungen einzubauen und etwa das Gas Methan in das besser transportierbare Methanol umzuwandeln.

  • Pressemitteilung - 21.12.2011

    Dr. Andreas Stahl von der Universitäts-Augenklinik Freiburg hat den Forschungspreis EyeNovative in diesem Jahr verliehen bekommen. Dieser Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr zum ersten Mal von der Pharmafirma Novartis vergeben. Ziel ist dabei die Förderung der Wissenschaft, die das Verständnis von Ursache, Epidemiologie, Diagnostik und Therapie retinaler Erkrankungen verbessern soll. Dazu hatte das Unternehmen Wissenschaftler aufgerufen, Anträge auf Projektförderung unter Darstellung ihres jeweiligen Forschungsvorhabens einzureichen.

  • Pressemitteilung - 21.12.2011

    44 Doktoranden aus 19 Ländern sind für das Programm International Max Planck Research School for Organismal Biology IMPRS an der Universität Konstanz eingeschrieben. Unter dessen Dach kooperieren derzeit 29 internationale Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts an den Standorten Seewiesen und Radolfzell sowie des Fachbereichs Biologie der Universität Konstanz. Die Kooperation wird nun durch eine offizielle Vereinbarung gestützt. Am 20. Dezember 2011 unterzeichneten Rektor Prof. Dr. Ulrich Rüdiger und Prof. Dr. Martin Wikelski in seiner Funktion als Geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in SeewiesenRadolfzell die Abmachung.

  • Pressemitteilung - 21.12.2011

    Regulatorische T-Zellen (Tregs), die zum körpereigenen Abwehrsystems gehören, drosseln die Aktivität anderer Immunzellen und verhindern so, dass Autoimmunerkrankungen oder Allergien entstehen. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum fanden nun heraus, welche Aktivierungsschritte die Tregs in den Abwehrzellen blockieren. Da Tregs auch die Immunabwehr gegen Tumorzellen unterdrücken können, sind die Ergebnisse der DKFZ-Forscher wichtig, um effizientere Krebsbehandlungen zu entwickeln.

  • Pressemitteilung - 21.12.2011

    „Ziel der Landesregierung ist es, die Zahl der Tierversuche und die Belastung von Versuchstieren weiter zu verringern. Dies haben wir ausdrücklich im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Der Forschungspreis für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch ist hierbei ein wichtiger Baustein. Dr. Martina Berger sowie Martina Zimmermann und Prof. Dr. Ulrich Lauer zeigen mit ihren herausragenden Forschungsarbeiten erfolgreiche und vielversprechende Alternativen auf“, sagte der für den Tierschutz zuständige Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, anlässlich der Verleihung des Forschungspreises „Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch“ der Landesregierung am 29. November 2011 in Stuttgart.

  • Pressemitteilung - 21.12.2011

    Seit mehr als zehn Jahren forscht Professor Dr. Gerhard Schmidmaier Leiter der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg erfolgreich an neuen Therapien bei schwer heilenden Knochenbrüchen oder -defekten. Dafür ist er nun mit dem Oskar und Helene-Medizinpreis 2011 ausgezeichnet worden. Mit dem Preisgeld von 50.000 Euro fördert die Berliner Oskar-Helene-Heim Stiftung die weitere wissenschaftliche Arbeit des Unfallchirurgen.

  • Pressemitteilung - 20.12.2011

    Die BioRegion STERN gehört zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Ihr Alleinstellungsmerkmal: eine einzigartige Mischung aus 120 mittelständischen Medizintechnik-Unternehmen und 100 aufstrebenden Biotechnologie-Unternehmen. Rund 2.200 Mitarbeiter arbeiten allein in den Biotechnologie-Unternehmen der Region, das entspricht einem Wachstum von 30 Prozent in den vergangenen drei Jahren. Die Arbeitsplätze im Life-Sciences-Bereich gelten längst als Wachstumsmotor.

  • Pressemitteilung - 20.12.2011

    Der Förderpreis der Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ wurde am 2. Dezember 2011 in Berlin verliehen. Die Stiftung zeichnete Dr. Heiko Bugger, Arzt in der Abteilung Kardiologie/Angiologie der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg, für seine Forschungsarbeit „Impairment in Mitochondrial Dynamics: A Novel Mechanism in Lipotoxic Heart Disease“ aus. In dieser Studie kommt er zu dem Ergebnis, dass sich eine medikamentöse Beeinflussung der Blutfettwerte bei Patienten mit ausgeprägter Fettleibigkeit oder Diabetes mellitus als günstig für die Erhaltung der Herzfunktion auswirken könnte. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

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