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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 15.12.2011

    Über den Einsatz von Kunststoffen vor allem in der biopharmazeutischen Herstellung diskutierten 80 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung auf dem 15. BioRegio-Meeting im Parkhotel Jordanbad in Biberach. Das Thema Einweg statt Mehrweg beherrscht seit Monaten die Konferenzen der biopharmazeutischen Industrie und ist auch im biopharmazeutischen Cluster der BioRegionUlm, BioPharMaXX, für die global agierenden Unternehmen ein Thema.

  • Pressemitteilung - 15.12.2011

    Gerade ist sie aus Indien zurück, den 1. und 3. Platz eines internationalen Wissenschaftswettbewerbes für Schülerteams in der Tasche. Naturwissenschaften sind ihre Leidenschaft, besonders die Chemie hat es ihr angetan. Dafür wendet sie viel Freizeit auf, etwa im Schülerforschungszentrum Bad Saulgau und auch an der Hochschule Biberach. Jetzt sorgt Corinna Lämmle erneut für Aufsehen, weil sie einen Lehrauftrag erhalten hat.

  • Pressemitteilung - 15.12.2011

    Die Kandidatensuche für den unabhängigen, mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis 2012 hat begonnen. Bis zum 15. Februar 2012 haben rund 130 Institutionen – darunter Forschungs- und Naturschutzeinrichtungen, Arbeitgeber- und Branchenverbände sowie Gewerkschaften, Kirchen und Medien – die Möglichkeit, ihre Favoriten für die Auszeichnung zu nominieren.

  • Pressemitteilung - 15.12.2011

    Der Ravensburger Pharmadienstleister Vetter hat auf seiner jährlichen Betriebsversammlung in der Oberschwabenhalle positive Bilanz gezogen: 2011 steigerte das Unternehmen seinen Umsatz, ohne Zahlen zu nennen, und stellte mehr als 300 neue Mitarbeiter ein. Die positive Entwicklung führte zu weiteren Investitionen in der Region: Unter anderem errichtet das Unternehmen im Ravensburger Gewerbegebiet Erlen ein neues Zentrum für optische Kontrolle und Logistik. Auch für 2012 will das Unternehmen weiter wachsen und bis zu 350 neue Arbeitsplätze in Oberschwaben schaffen.

  • Pressemitteilung - 14.12.2011

    Chemie zum Mitmachen bietet seit nunmehr zehn Jahren das Fehling-Lab der Universitäten Stuttgart und Hohenheim. Schüler erfahren dort in altersgerechten Experimenten, dass Chemie Spaß macht und Studierende des Lehramts lernen, wie man die Neugier auf Naturphänomene wecken kann. Bei der Jubiläumsfeier am 6. Dezember 2011 zauberten Kinder der Klasse 3c der Bruckenacker-Grundschule Bernhausen mit Farben und Staatssekretär Dr. Frank Mentrup vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg übte sich als Goldmacher.

  • Pressemitteilung - 14.12.2011

    Der Thalamus ist die zentrale Schaltstelle im Gehirn: Mit speziell ausgebildeten Nervenzellen (Neuronen) empfängt er die Informationen aus den Sinnesorganen, verarbeitet sie und leitet sie weiter. Forscher des Instituts für Toxikologie und Genetik (ITG) am KIT haben die für die Entwicklung dieser Neuronen verantwortlichen genetischen Faktoren Lhx2 und Lhx9 identifiziert. Die Ergebnisse tragen wesentlich zum Verständnis der Entwicklung des Thalamus bei. Langfristig sollen sie dabei helfen, nach Schlaganfällen eine Heilung zu ermöglichen.

  • Pressemitteilung - 14.12.2011

    Mit einer Live-Demonstration des entwickelten Systemsund Vorträgen präsentierten die beteiligten Forschungspartner unterLeitung des ITV Denkendorf am 30.11.2011 die Abschlussergebnisse desForschungsprojekts SensProCloth. In dem 3,5 jährigen Projekt entwickelteninsgesamt 9 Unternehmen und Forschungsinstitute in enger Abstimmungmit der Feuerwehr und dem THW sensorische Schutzbekleidung für Feuerwehrund Katastrophenschutz.

  • Pressemitteilung - 14.12.2011

    Schlafkrankheit und Wurmerkrankungen, aber auch HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria sind Krankheiten, unter denen vor allem die Ärmsten der Welt leiden. Obwohl weltweit mehr als eine Milliarde Menschen betroffen sind, gelten sie als vernachlässigte Erkrankungen. Denn sie sind für die hochentwickelten Länder weniger relevant und stehen daher nicht im Mittelpunkt ihres Forschungsinteresses. Dennoch haben die Industrienationen eine Verantwortung für die globale Gesundheit, der sich auch Deutschland bewusst ist. Im Rahmen der Gesundheitsforschung fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nun drei Produktentwicklungspartnerschaften (PDPs), die bis zum Jahr 2015 mit 20 Millionen Euro unterstützt werden.

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