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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.12.2011

    Mit einer Live-Demonstration des entwickelten Systemsund Vorträgen präsentierten die beteiligten Forschungspartner unterLeitung des ITV Denkendorf am 30.11.2011 die Abschlussergebnisse desForschungsprojekts SensProCloth. In dem 3,5 jährigen Projekt entwickelteninsgesamt 9 Unternehmen und Forschungsinstitute in enger Abstimmungmit der Feuerwehr und dem THW sensorische Schutzbekleidung für Feuerwehrund Katastrophenschutz.

  • Pressemitteilung - 14.12.2011

    Schlafkrankheit und Wurmerkrankungen, aber auch HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria sind Krankheiten, unter denen vor allem die Ärmsten der Welt leiden. Obwohl weltweit mehr als eine Milliarde Menschen betroffen sind, gelten sie als vernachlässigte Erkrankungen. Denn sie sind für die hochentwickelten Länder weniger relevant und stehen daher nicht im Mittelpunkt ihres Forschungsinteresses. Dennoch haben die Industrienationen eine Verantwortung für die globale Gesundheit, der sich auch Deutschland bewusst ist. Im Rahmen der Gesundheitsforschung fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nun drei Produktentwicklungspartnerschaften (PDPs), die bis zum Jahr 2015 mit 20 Millionen Euro unterstützt werden.

  • Pressemitteilung - 14.12.2011

    Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen geht in die zweite Phase. Den Startschuss hierfür gab Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), anlässlich des Fachkongresses "Die MINT-Karriere ist weiblich - Frauen in Führung". Bis 2014 unterstützt das BMBF die zweite Phase der unter dem Titel "Komm, mach MINT." laufenden Initiative mit rund 4,5 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 13.12.2011

    Gesundheitsfördernde Produkte auf pflanzlicher Basis herzustellen, ist die Mission der Agilpharma GmbH. Das Netzwerk Bioaktive pflanzliche Lebensmittel hat sich mit dem Spezialisten für natürliche Nahrungsergänzungsmittel einen weiteren starken Partner ins Boot geholt.

  • Pressemitteilung - 13.12.2011

    Heidelberger Forschern ist es erstmals gelungen, eine sehr schwere erblich bedingte Störung des Zuckerstoffwechsels im Mausmodell erfolgreich zu behandeln. Mit Zuckerwasser während der Schwangerschaft kann der Embryo vor Schäden geschützt werden.

  • Pressemitteilung - 13.12.2011

    Eine innovative Branche wie die Life-Sciences- und Healthcare-Branche lebt von den klugen Köpfen, die das Unternehmen als Mitarbeiter gewinnen kann. Die Personalbeschaffung ist damit für den Erfolg Ihrer Unternehmung ein wichtiger Baustein und gerade für kleine und mittelständische Unternehmen oft nicht ganz einfach. Deshalb will Sie die BIOPRO Baden-Württemberg unterstützen und hat für die T5 JobMesse am 20. März 2012 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart Sonderkonditionen für KMUs verhandelt.

  • Fachbeitrag - 12.12.2011

    Um rheumatoide Arthritis und damit verbundene Gewebeschäden und Krankheiten frühzeitig zu erkennen, steht ein Arsenal von Biomarkern zur Verfügung, das ständig weiterentwickelt wird. Damit erhöhen sich die Chancen für eine auf den Patienten zugeschnittene, wirksame Therapie dieser weit verbreiteten, zerstörerischen Autoimmunkrankheit.

  • Fachbeitrag - 12.12.2011

    Die Biomarker-Forschung hat ihren Schwerpunkt von Proteinen auf Nukleinsäuren verlagert. Dabei stehen die Expressionsmuster von microRNAs im Vordergrund. Das Heidelberger Biotech-Unternehmen Comprehensive Biomarker Center GmbH (früher febit) verfügt über modernste Technologien und Know-how, um mit Partnern aus Forschung und Industrie die Entwicklung neuer Nukleinsäure-Biomarker für komplexe Krankheiten voranzutreiben.

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