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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 28.11.2011

    Auf Sansibar, Tansania, konnte am 14. November 2011 in Anwesenheit des deutschen Botschafters Klaus-Peter Brandes und Ali Juma Shamhuna, Minister for Lands, Housing, Water and Energy, Sansibar, eine Pilotanlage zur Trinkwasserversorgung in Betrieb genommen werden. Das Projekt wird durch die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) finanziell gefördert. Neben der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft sind an ihm zudem das mittelständische Unternehmen Mörk Bau (Leonberg) sowie die Firma Dow, ein weltweit führender Membranhersteller beteiligt.

  • Fachbeitrag - 28.11.2011

    Hunde riechen Lungenkrebs – so die Kurzfassung der erstaunlichen Forschungsergebnisse, die kürzlich von einer Gruppe Stuttgarter Ärzte veröffentlicht wurden. Ihre Studie zeigt, dass Hunde zuverlässig krebsspezifische Komponenten in der Atemluft von Lungenkrebs-Patienten erkennen können.

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Der weltweite Bedarf an Cytostatika und anderen hochwirksamen Pharmawirkstoffen (HPAPIs) nimmt weiter zu. ChemCon als profilierter Anbieter von Synthesedienstleistungen erweitert daher seine entsprechenden Isolatorkapazitäten im Multikilogrammbereich für Substanzen bis zu einem Limit (OEL) von 0.1 μg/m3. Die neue Vielzweckanlage wird aktuell am Standort Freiburg i.Br. aufgebaut und soll im Frühjahr 2012 in den Dauerbetrieb gehen.

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Der Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) steigt 2012 gegenüber dem Vorjahr um rund 11 Prozent auf insgesamt 12,9 Milliarden Euro. "Es ist fester Bestandteil unseres Regierungshandelns, Bildung und Forschung zu stärken. Wir sichern damit nachhaltiges Wachstum und verbessern Deutschlands Stellung im globalen Innovationswettbewerb", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Der BMBF-Haushalt ist dabei geprägt durch die drei großen Initiativen "Hochschulpakt 2020", "Exzellenzinitiative" und "Pakt für Forschung und Innovation".

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Eine bessere medizinische Versorgung für Patienten mit Lungenerkrankungen: Das ist das erklärte Ziel des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL), das nun als Verein gegründet worden ist. Daran beteiligt ist das „Translational Lung Research Center“ in Heidelberg, koordiniert von Professor Dr. Marcus Mall, Leiter der Abteilung Pädiatrische Pneumologie und Allergologie des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg. Der wesentliche Beitrag von Heidelberg im DZL soll darin bestehen, die Entstehung von drei häufigen chronischen Lungenerkrankungen zu erforschen: Mukoviszidose, Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung (COPD) und Lungenkrebs.

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Der Rektor der Hochschule Furtwangen (HFU) und der Leiter des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts Reutlingen (NMI) besiegeln ihre Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages. HFU und NMI versprechen sich aufgrund der inhaltlichen Nähe im Bereich Lebens- und Materialwissenschaften Synergie-Effekte für ihre Arbeit in Forschung und Lehre.

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat am 24. November 2011 in Freiburg ein Abkommen des Wissenschaftsministeriums mit der National University of Singapore (NUS) unterzeichnet, das die seit 2006 bestehende Kooperation um weitere fünf Jahre verlängert. Mit dem Abkommen soll der Austausch von Graduierten und Nachwuchswissenschaftlern mit den neun Landesuniversitäten gefördert werden.

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