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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 18.11.2011

    Der mit 50.000 Euro dotierte Meyenburg-Preis 2011 ging an den Physiker Stefan Hell. Er wurde ausgezeichnet für die Entwicklung einer völlig neuen Art der Lichtmikroskopie, mit der es erstmals möglich ist, lebende Zellen bis auf die nanomolekulare Ebene zu beobachten. Der Meyenburg-Preis wurde am 17. November 2011 im Rahmen eines Symposiums im Deutschen Krebsforschungszentrum verliehen.

  • Pressemitteilung - 17.11.2011

    In der Finalrunde des Wettbewerbs sucht der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft die besten Initiativen aus allen Bewerberstädten. Alle bisherigen Bewerberstädte des Wettbewerbs sind aufgerufen, ihre besten Ideen für die finale Runde einzureichen. Bis zu zehn Projekte werden mit jeweils 50.000 Euro gefördert und im Juni 2012 öffentlich vorgestellt. Einsendeschluss ist der 30. März 2012.

  • Pressemitteilung - 16.11.2011

    Bracco Imaging Deutschland teilt mit, dass die zuständigen Zulassungsbehörden MultiHance® (Gadobensäure als Dimegluminsalz) für Magnetresonanztomographie-Untersuchungen im Bereich des Zentralnervensystems (ZNS) bei Kindern und Jugendlichen von 2-17 Jahren zugelassen haben. Die Injektionslösung bietet eine signifikant bessere Visualisierung von Läsionen als bisherige konventionelle Kontrastmittel.

  • Pressemitteilung - 16.11.2011

    Nanopartikel wie Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNT), die in immer mehr Produkten enthalten sind, gelangen auch vermehrt in die Umwelt. Ob und wie sie aquatische Ökosysteme beeinträchtigen, ist weitgehend noch unklar. Eine Empa-Studie zeigte, dass CNT auf Grünalgen nicht toxisch wirken, deren Wachstum aber hemmen, indem sie ihnen Licht und Platz nehmen.

  • Fachbeitrag - 16.11.2011

    Rund hundert Schüler und Schülerinnen erhielten am 8. November 2011 einen tiefen Einblick in den Alltag mikrobiologischer Forschung an der Universität Tübingen. Der Schülerkongress „Mikro + Bio ? = Logisch!“ wurde vom Interfakultären Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin der Universität organisiert und fand zum ersten Mal statt. Während vormittags zahlreiche Wissenschaftler der Universität Tübingen Vorträge über ihre jeweiligen Forschungsgebiete hielten, konnten die Schüler und Schülerinnen nachmittags in diversen Workshops selbst aktiv werden.

  • Pressemitteilung - 15.11.2011

    Die CureVac GmbH unterzeichnete diverse Abkommen mit Sanofi Pasteur S.A., dem Geschäftsbereich Impfstoffe von Sanofi (EURONEXT: SAN and NYSE: SNY). Im Rahmen dieser Abkommen wollen CureVac und Sanofi Pasteur die proprietäre Technologieplattform RNActive® von CureVac für die Entwicklung von Impfstoffen gegen mehrere Infektionskrankheiten weiterentwickeln und einsetzen.

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