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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Der Rektor der Hochschule Furtwangen (HFU) und der Leiter des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts Reutlingen (NMI) besiegeln ihre Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages. HFU und NMI versprechen sich aufgrund der inhaltlichen Nähe im Bereich Lebens- und Materialwissenschaften Synergie-Effekte für ihre Arbeit in Forschung und Lehre.

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat am 24. November 2011 in Freiburg ein Abkommen des Wissenschaftsministeriums mit der National University of Singapore (NUS) unterzeichnet, das die seit 2006 bestehende Kooperation um weitere fünf Jahre verlängert. Mit dem Abkommen soll der Austausch von Graduierten und Nachwuchswissenschaftlern mit den neun Landesuniversitäten gefördert werden.

  • Pressemitteilung - 25.11.2011

    Ein europäisches Forschungskonsortium sucht nach Möglichkeiten, mithilfe des braunen Fettgewebes Volkskrankheiten wie Typ 2-Diabetes oder das metabolische Syndrom zu bekämpfen. Das Vorhaben wird vom Deutschen Krebsforschungszentrum koordiniert.

  • Pressemitteilung - 24.11.2011

    Eine Gruppe von Nahrungsmolekülen, die so genannten Glukosinolate,spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion und Erhaltung von Immunzellendes Darmes. Das konnte das Team um Prof. Dr. Andreas Diefenbach undElina Kiss, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene (IMMH) desUniversitätsklinikums Freiburg, im Versuch nachweisen. Die Glukosinolatesind in hohen Konzentrationen in Kreuzblütengewächsen wie Brokkoli oderRosenkohl enthalten.

  • Pressemitteilung - 24.11.2011

    Stickstoff zählt zu den Grundbausteinen des Lebens. Von der begrenzten Verfügbarkeit des molekularen Stickstoffs N2 ist auch das Pflanzenwachstum abhängig. Für die Landwirtschaft ist das ein Problem. Aus diesem Grund wird mit dem Haber-Bosch-Verfahren der Ammoniaksynthese künstlicher Stickstoffdünger hergestellt. Dieses Verfahren benötigt bei der derzeitigen Produktionsmenge etwa ein Prozent der gesamten globalen Energieproduktion. In der Natur findet sich dafür eine biologische Lösung: Einem Forscherteam um Prof. Dr. Oliver Einsle, Institut für Organische Chemie und Biochemie der Universität Freiburg und Mitglied des Exzellenzcluster BIOSS, ist es gelungen, einen wichtigen Teil dieser Lösung aufzudecken. Die Erkenntnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Science veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 24.11.2011

    Deutschlands größte frühkindliche Bildungsinitiative, das "Haus der kleinen Forscher", zieht anlässlich ihres fünfjährigen Jubiläums positive Bilanz: Über eine Million Kinder in mehr als 19.000 Kitas kann die Stiftung seit Gründung mit ihren naturwissenschaftlich-technischen Angeboten erreichen. Auch die Ausweitung auf Grundschulen schreitet weiter voran: 52 Netzwerke starteten die bundesweite Ausbreitung der Angebote für sechs- bis zehnjährige Kinder.

  • Pressemitteilung - 24.11.2011

    Das Glioblastom ist ein aggresiver und wegen seines schnellen infiltrierenden Wachstums besonders gefürchteter Hirntumor. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg haben Mäusen menschliche Glioblastomzellen ins Gehirn transplantiert und an diesem Tiermodell neue Methoden zur Behandlung erprobt. Eine Kombinationstherapie aus Bestrahlung und der Blockade des Wachstumsfaktors TGF-β erwies sich bei den Tieren als so wirksam, dass sie nun auch bei Patienten in einer großen Studie erprobt wird.

  • Pressemitteilung - 24.11.2011

    Biologen der Universität Konstanz konnten anhand des Zebrafisches erstmalig den regulierenden Einfluss von Retinsäure auf Regenerationsprozesse bei Tieren aufzeigen. Damit schließen die Konstanzer Biologen eine seit annähernd drei Jahrzehnten akute Forschungslücke und tragen maßgeblich dazu bei die molekularen Grundlagen von Regenerationsprozessen besser zu verstehen. Die Forschungsergebnisse wurden jüngst im renommierten Wissenschaftsjournal Development veröffentlicht.

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