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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 14.11.2011

    Einzellern wie Archaeen und Bakterien traut man dieses Raffinement eher nicht zu. Und dennoch verfügen viele dieser Kleinstlebewesen über einen ausgeklügelten Viren-Abwehrmechanismus namens CRISPR/Cas, gegen den Schutzmechanismen wie Restriktion und Modifikation so plump wirken wie eine Selbstschussanlage im Vergleich zu einem Scharfschützen.

  • Fachbeitrag - 14.11.2011

    Der Nobelpreis für Medizin ging in diesem Jahr unter anderem an den US-Amerikaner Bruce Beutler der die Funktion des Toll-ähnlichen Rezeptor 4 TLR4 bei Säugetieren aufgeklärt hat. Das Protein spielt eine entscheidende Rolle bei der Erkennung und Abwehr von bakteriellen Eindringlingen durch das Immunsystem. Das Ehepaar Prof. Dr. med. Marina Freudenberg und Dr. Dr. h. c. Chris Galanos vom Freiburger Max-Planck-Institut MPI für Immunbiologie und Epigenetik waren bei dieser Entdeckung beteiligt seit den 60ern haben sie das Feld maßgeblich mitgestaltet.

  • Fachbeitrag - 14.11.2011

    Das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, ist stark von ernährungsbedingten Faktoren abhängig. Nahrungsinhaltsstoffe mit antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften verringern das Risiko. Die Ergebnisse Karlsruher Forscher am Max Rubner-Institut legen nahe, dass naturtrüber Apfelsaft präventive Eigenschaften gegen die Entstehung von Darmkrebs haben könnte. Die molekularen Zusammenhänge sind aber noch wenig verstanden.

  • Pressemitteilung - 14.11.2011

    Heidelberger Wissenschaftler haben das Rätsel gelöst, warum Sichelzellenanämie vor einer schweren Malaria-Erkrankung schützt: Der defekte Blutfarbstoff blockiert den Aufbau eines wichtigen Transportsystems des Malariaparasiten in den infizierten Blutkörperchen.

  • Pressemitteilung - 11.11.2011

    Am 10. November 2011 wurde zum dritten Mal der mit 10.000 Euro dotierte Technologietransfer-Preis der Universität Stuttgart und der TTI Technologie Transfer Initiative GmbH für hervorragende Leistungen in Praxis und Theorie des Technologietransfers vergeben. Bei einem von zwei Preisträgern in diesem Jahr handelt es sich um die InnoCyte GmbH. Das Unternehmen hat mit Forscherdrang und Kreativität ein zukunftsfähiges Produkt entwickelt und eine innovative Neugründung gewagt.

  • Pressemitteilung - 10.11.2011

    Der Wettbewerb "Bioenergie-Regionen" ist der national, aber auch international stärkste regionale Ansatz im Bereich der erneuerbaren Energien. Damit dieses Netzwerk von Experten und Leuchtturmprojekten zur regionalen Bioenergienutzung weiterentwickelt und etabliert werden kann, führt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Maßnahme in einer zweiten Phase bis 2015 fort.

  • Pressemitteilung - 10.11.2011

    Zentromere sind spezialisierte Regionen des Genoms an denen während der Zellteilung das Zellskelett ansetzt das die Chromosomen auf die beiden Tochterzellen verteilt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg konnten nun zeigen dass Position Funktion und Vererbung des Zentromers durch ein DNA-Verpackungsprotein das Histon CenH3 bestimmt wird. Diese Entdeckung könnte helfen künstliche menschliche Chromosomen für Gentherapien in der Medizin zu entwickeln.

  • Pressemitteilung - 10.11.2011

    Einzelberechnungen für 36 Länder Europas und Nord-Afrikas ergeben, dass eine vollständig regenerative Stromversorgung bis 2050 schon zu Durchschnittskosten von 65 €/ MWh erreichbar ist. „Damit werden die erneuerbaren Energien auch europaweit der kostengünstigste Energieträger in der EU“, meint Prof. Dr. Hohmeyer. Die Zahlen liegen sehr deutlich unter den zu pessimistischen Berechnungen für die geplante „Energy Road Map 2050“, die kürzlich aus der Europäischen Kommission öffentlich bekannt wurden.

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