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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 07.11.2011

    Im verschlungenen Membransystem von Mitochondrien sitzt die Maschinerie zur Energiegewinnung der Zelle. Geht die komplexe Architektur verloren bricht auch die Arbeit der Kraftwerke zusammen. Die Forschungsgruppe von Dr. Martin van der Laan von der Universität Freiburg hat mit Partnern einen Proteinkomplex entdeckt der die verwinkelten Membranstrukturen stabilisiert und je nach Bedarf im Aufbau reguliert.

  • Fachbeitrag - 07.11.2011

    Der Tag der Technischen Biologie (TdTB) lockte am 5. November 2011 gut hundert Studenten und Doktoranden in das Foyer des Zentrums für Bioverfahrenstechnik in Vaihingen. Die Studenteninitiativen btS und TeBioS e.V. organisierten die Veranstaltung gemeinsam und förderten so die Kontakte ihrer Universität in die Industrie. Außerdem unterstützten sie damit auch ihre Kommilitonen bei der Vernetzung untereinander.

  • Pressemitteilung - 04.11.2011

    Der größte Teil des menschlichen Erbgutes besteht aus DNA ohne offensichtliche Funktion der sogenannten neutralen oder Junk-DNA. Die Wissenschaftler Dr. Laurence Ettwiller und Michael Eichenlaub vom Centre for Organismal Studies COS der Universität Heidelberg konnten nun diese Dunkle Materie des Erbgutes als Quelle für evolutionäre Neuentwicklungen identifizieren.

  • Pressemitteilung - 04.11.2011

    Um sich unaufhörlich teilen zu können, müssen Krebszellen die abgenutzten Enden ihrer Chromosomen immer wieder verlängern. Bei den meisten Tumoren erledigt dies die Telomerase, ein Enzym, das auf diese Aufgabe spezialisiert ist. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum klärten nun auf, wie einige Krebszellen die Chromosomen-Verlängerung auch ohne Telomerase schaffen. An diesem Mechanismus könnten neue, spezifische Krebstherapien ansetzen.

  • Pressemitteilung - 04.11.2011

    Die Universität Mannheim führt eine Studie zur Steigerung der langfristigen Innovationsfähigkeit in der Medizintechnik in Kooperation mit dem Deutschen Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V. (SPECTARIS) und dem Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) durch.

  • Pressemitteilung - 04.11.2011

    Elektrische Reizung unterdrückt zwar viele Symptome der Parkinsonschen Krankheit doch wie genau dies erreicht wird ist unbekannt. Der Freiburger Wissenschaftler Dr. Arvind Kumar und seine Kollegen vom Bernstein Center Freiburg liefern nun ein Erklärungsmodell wie die Symptome von Parkinson entstehen wie Tiefe Hirnstimulation DBS ihnen entgegenwirkt und wie sich diese Methode weiter verbessern lässt.

  • Pressemitteilung - 04.11.2011

    Autobauteile oder Büroartikel aus nachhaltigen Biokunststoffen zu entwickeln, ist eines der Forschungsgebiete von Prof. Dr.-Ing. Hans-Josef Endres und seinem Team am Standort Ahlem der Fachhochschule Hannover. An der Fakultät II – Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik wurde zum 1. November das Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe gegründet.

  • Pressemitteilung - 04.11.2011

    Wissenschaftsministerin Bauer hat anlässlich eines Besuches an der Universität Tübingen am 2. November 2011 ihre Haltung zu sogenannten Zivilklauseln an Hochschulen bekräftigt. „Ich begrüße und unterstütze es, wenn Hochschulen in ihren Grundordnungen klarstellen, dass Forschung und Lehre friedlichen Zwecken dienen. Eine gesetzliche Beschränkung von Forschungsaktivitäten lehne ich jedoch ab“, so die Ministerin.

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