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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 21.10.2011

    Der Konstanzer Doktoranden Khalid Wasim Kalim hat in seiner Forschungsarbeit die Grundlagen für eine mögliche Heilmethode autoimmuner Krankheiten erschlossen. Diese hebelt mit größerer Präzision die Ursachen von Autoimmunerkrankungen aus als bisherige Medikamente.

  • Pressemitteilung - 21.10.2011

    International und wissenschaftlich hoch anspruchsvoll war die diesjährige Max Rubner Konferenz zum Thema „Food Metabolomics“, die vom 9. bis 11. Oktober 2011 unter der wissenschaftlichen Organisation von Prof. Sabine Kulling, Leiterin des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Obst und Gemüse am Max Rubner Institut, stattfand. Wissenschaftler aus 12 Ländern kamen nach Karlsruhe, um den aktuellen Stand der Wissenschaft auf dem noch jungen und ambitionierten Forschungsfeld zu erfahren.

  • Pressemitteilung - 20.10.2011

    Im Rahmen des Sonderuntersuchungsprogramms zu gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in Honig hat die baden-württembergische Lebensmittelüberwachung in drei von 39 importierten Honigen Pollen aus gentechnisch veränderten Rapssorten nachgewiesen. Honig aus Baden-Württemberg ist laut Alexander Bonde, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, dagegen einwandfrei.

  • Pressemitteilung - 20.10.2011

    Für eine differenzierte Betrachtung von Tierversuchen in der Forschung hat sich Wissenschaftsministerin Theresia Bauer heute in Stuttgart ausgesprochen. „Es geht um eine ethisch verantwortungsvolle Abwägung hochrangiger Güter: Den Tierschutz, die Forschungsfreiheit und den Schutz von Mensch und Natur. Forschung kann insbesondere helfen, durch neue Therapien schweres Leid von Menschen abzuwenden oder zu lindern“, sagte die Ministerin.

  • Pressemitteilung - 19.10.2011

    Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie untersuchen derzeit einen neuen Ansatz zur Therapie von Brustkrebs Sie wollen die Aktivität des so genannten ErbB-Rezeptors unterdrücken. Dieses Molekül auf der Oberfläche von Krebszellen ist für das Tumorwachstum verantwortlich. Die Forscher wollen jedoch nicht das Wachstumsmolekül selbst angreifen sondern ein Partnermolekül ohne das der ErbB-Rezeptor nicht funktioniert.

  • Pressemitteilung - 19.10.2011

    Am 11. Oktober 2011 wurde die neu errichtete Pilotanlage der Celitement GmbH auf dem Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) feierlich eingeweiht: Die Anlage wird täglich 100 Kilogramm des umweltfreundlichen Zementes Celitement® liefern, der aus heutiger Sicht nur halb so viel Energie bei der Herstellung benötigt und im Vergleich zu herkömmlichem Portlandzement voraussichtlich nur halb so viel Kohlendioxid (CO2) an die Umwelt abgibt.

  • Pressemitteilung - 19.10.2011

    Den polyprenylierten polycyclischen Acylphloroglucinen kurz PPAP wurde nachgewiesen unter anderem Mikroben den Garaus zu machen oder das unkontrollierte Wuchern von Krebszellen zu stoppen. Der Arbeitsgruppe um Prof. Bernd Plietker vom Institut für Organische Chemie der Universität Stuttgart ist es gelungen in nur sieben aufeinander aufbauenden Reaktionen unterschiedlichste Vertreter dieser Naturstoffklasse in größeren Mengen selektiv herzustellen.

  • Pressemitteilung - 18.10.2011

    Inwieweit die Fermentationsindustrie, also die Herstellung von Produkten durch die mikrobielle Fermentation von Kohlenhydraten, in Deutschland im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig ist, untersuchte die ECO SYS GmbH in einer Studie. Gefördert wurde das Vorhaben vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR).

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