Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.11.2011

    Parvoviren können Krebszellen befallen und abtöten, verursachen aber beim Menschen keine Krankheit. Seit 1992 erforschen Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum diese Viren mit dem Ziel, eine Virustherapie gegen gefährliche und kaum behandelbare Hirntumoren zu entwickeln.

  • Fachbeitrag - 31.10.2011

    Auf dem baden-württembergischen Gemeinschaftsstand der BIOTECHNICA 2011 in Hannover haben 28 Aussteller gemeinsam ein Stück der baden-württembergischen Biotech-Branche präsentiert. Die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH erhielt als Organisatorin des Standes zufriedene Rückmeldungen. „Ich bin höchst erfreut über die positive Resonanz der Mitaussteller, die noch während der BIOTECHNICA an mich herangetragen wurde“, fasst Dr. Ralf Kindervater, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg die Stimmung am Gemeinschaftsstand zusammen.

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Bundesforschungsministerin Schavan eröffnete am 23. Oktober den diesjährigen World Health Summit in Berlin. "Das diesjährige Programm macht deutlich, dass wir uns auf zwei Arten von globalen Herausforderungen konzentrieren müssen. Da sind zum einen die übertragbaren Krankheiten wie HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose oder die vernachlässigten tropischen Krankheiten. Zum anderen müssen wir verstärkt aktiv werden gegen nicht-übertragbare Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Alzheimer", betonte Schavan bei der Eröffnung der Tagung in Berlin, die in diesem Jahr unter dem Motto "Today's Science - Tomorrow's Agenda" steht.

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, hat am 27. Oktober 2011 den Startschuss für den High-Tech Gründerfonds II (HTGF) gegeben. Der Fonds stellt ab sofort kapitalsuchenden High-Tech-Unternehmen eine Erstfinanzierung von bis zu 500.000 Euro als Risikokapital bereit und unterstützt sie so dabei, Erfolg versprechende Forschungsvorhaben unternehmerisch umsetzen zu können. Neu gegründete Unternehmen verfügen dadurch über ausreichendes Kapital, um eine Anlaufphase von ein bis zwei Jahren zu überbrücken. In der Regel gelingt es bis dahin, eine Anschlussfinanzierung durch private Kapitalgeber einzuwerben oder auf Grundlage eigener Umsätze zu wachsen.

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie KIT haben in dieser Woche eine Partnerschaft für eine strategische Kooperation in der Forschung geschlossen um die bewährte Zusammenarbeit in verschiedenen Forschungsfeldern zu intensivieren. Dazu gründen sie eine gemeinsam getragene wissenschaftliche Einrichtung die Heidelberg Karlsruhe Research Partnership.

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Das Steinbeis-Europa-Zentrum erhält die Bewilligung zur Fortsetzung des Netzwerkes Bioaktive pflanzliche Lebensmittel in Baden-Württemberg. Finanziert über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand ZIM im Fördermodul NEMO des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie koordiniert es für weitere zwei Jahre die Aktivitäten des Netzwerks.

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Für Knochendefekte und Knorpelverschleiß gibt es jetzt Aussicht auf besonders verträgliche Implantate einer neuen Generation. Forscher der Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft sowie der Universität Stuttgart entwickeln für Knochen- und Knorpelersatz biomimetische Gerüststrukturen die die natürliche Umgebung des Körpers nachahmen. Auf diesen Matrices differenzieren Stammzellen zu Knochen- und Knorpelzellen. Mit einem Implantat das derart von körpereigenen Zellen überzogen ist ließe sich in Zukunft schadhaftes Gewebe ersetzen ohne Nebenwirkungen.

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Der Bedarf an Nachwuchskräften in den Berufsfeldern Mathematik Informatik Naturwissenschaft und Technik ist besonders groß. Trotz bester Perspektiven entscheiden sich zu wenig Jugendliche für eine Karriere in einer diesen Fachrichtungen. Um diesem Trend entgegenzuwirken hat die Baden-Württemberg Stiftung das Programm MINT-Box initiiert.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=2640