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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 18.10.2011

    Sie machen Böden fruchtbar zersetzen Schadstoffe beeinflussen Klima und arbeiten dazu in komplexen Lebensgemeinschaften zusammen. Doch welche Mikroorganismen unter welchen Bedingungen wo zusammen finden ist weitgehend unerforscht. In einem großangelegten Forschungsprojekt planen Bodenbiologen der Universität Hohenheim einen Stadtplan des Lebens unter unseren Füßen mit bislang unerreichter Gründlichkeit.

  • Pressemitteilung - 18.10.2011

    Biokunststoffe rücken vor dem Hintergrund knapper werdender fossiler Ressourcen verstärkt in den Fokus der Industrie. Im Vergleich zu traditionellen Hochleistungskunststoffen weisen diese jedoch Einschränkungen, unter anderem hinsichtlich ihrer Stabilität und Festigkeit auf. Im Rahmen einer gemeinsamen Kooperation mit Tecnaro ist es Henkel gelungen, neue Polyamid-Hochleistungsadditive auf Basis nachwachsender Rohstoffe zu entwickeln, wodurch die Leistungsfähigkeit von Biokunststoffen erheblich verbessert wird.

  • Pressemitteilung - 18.10.2011

    Im Rahmen des EU-Projekts MaPEerSME hat das Steinbeis-Europa-Zentrum Unternehmen in Baden-Württemberg zur Nutzung von nationalen und europäischen Fördermaßnahmen befragt. KMU sollen im Fokus der Fördermaßnahmen bleiben. Deshalb wird das Steinbeis-Europa-Zentrum versuchen, auf die Ausgestaltung des in Planung befindlichen Forschungsförderprogramms „Horizon 2020“ der Europäischen Kommission Einfluss zu nehmen.

  • Pressemitteilung - 18.10.2011

    Für den notwendigen Umbau des Energiesystems auf eine 100-prozentige Versorgung mit Erneuerbaren Energien spielt die Wissenschaft eine wichtige Rolle. In dem jungen interdisziplinären Forschungsfeld sorgt das neue Online-Portal www.energie-studien.de der Agentur für Erneuerbare Energien für mehr Orientierung. Das „Studienradar Erneuerbare Energien“ informiert Wissenschaftler, Journalisten, Politiker und engagierte Bürger über aktuelle Forschungsberichte zum Thema.

  • Pressemitteilung - 17.10.2011

    Bundesforschungsministerin Annette Schavan und ihr französischer Amtskollege Laurent Wauquiez haben eine gemeinsame Initiative für Gesundheitsforschung und Biotechnologie beschlossen. Das gaben beide Minister auf dem 4. Forum zur Deutsch-Französischen Forschungskooperation in Berlin bekannt. Schavan und Wauquiez erklärten dass die Zusammenführung der Forschungsfähigkeiten beider Länder angesichts der aktuellen ökonomischen Lage mehr denn je notwendig sei.

  • Pressemitteilung - 17.10.2011

    Von der Natur inspiriert ist die neuste Entwicklung der Ingenieure des KIT. Um die porösen Elektroden von Lithium-Ionen-Batterien schneller mit flüssigem Elektrolyten zu befüllen, nutzen sie einen physikochemischen Effekt, der auch den Wassertransport in Bäumen ermöglicht. Das neue Verfahren kann bei der Batterieherstellung den Durchsatz erhöhen und die Investitionskosten senken.

  • Fachbeitrag - 17.10.2011

    Dr. Aristides Arrenberg von der Universität Freiburg hat in seiner Doktorarbeit in den USA eine Untersuchungsmethode weiterentwickelt mit der Nervenzellen des Zebrafisches in Netzwerken gezielt ein- und ausgeschaltet werden können. Grundlage der Methode sind Lichtpulse die zelluläre Schalter betätigen. In der jüngsten Publikation haben die Forscher den Arbeitsspeicher für Augenbewegungen im Hinterhirn untersucht. Gängige Netzwerkmodelle für sogenannte Integrator-Schaltkreise müssen jetzt neu überdacht werden.

  • Fachbeitrag - 17.10.2011

    Die Forschungsregionen Heidelberg, Leuven in Belgien und Cambridge in England haben mit der „Health Axis Europe“ eine Allianz gegründet, um durch gemeinsame Aktionen wie das Einwerben von EU-Fördermitteln, die Vernetzung von Investitionskapital und den Austausch von Wissenschaftlern ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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