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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.10.2011

    Das beliebte Rechercheportal „Daten zur Umwelt“ ist vollständig aktualisiert worden. Interessierte finden hier Antworten auf alle wichtigen Umweltfragen: Wie sauber ist unserer Atemluft? Wie verschmutzt sind Deutschlands Flüsse und Seen? Auf einen Klick erhält man Hintergrundinformationen zu relevanten Gesetzen und umweltpolitischen Zielen. Diagramme und Tabellen verdeutlichen den Rückgang der Treibhausgase in Deutschland oder die negativen Effekte des Verkehrslärms.

  • Fachbeitrag - 27.10.2011

    Das Buch „Berufsziel Life Sciences. Ein Karriere-Wegweiser“ gibt einen umfangreichen Überblick über verschiedene Berufsmöglichkeiten innerhalb der Life Sciences. Die Autorin Barbara Hoffbauer beschreibt nicht nur die Anforderungen und Möglichkeiten der einzelnen Tätigkeitsfelder, sondern auch solche, die im Bewerbungsprozess eine Rolle spielen. Dabei nutzt sie ihr Wissen als ehemalige Personalmanagerin, um einen kompletten Bewerbungsratgeber für Naturwissenschaftler zu erschaffen. Ein Kapitel über Frauen und Karriere rundet das Buch ab.

  • Fachbeitrag - 26.10.2011

    Forscher des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben eine Reihe von Signalstoffen identifiziert, die über das Nervensystem die Schwimmtiefe der Larven des Ringelwurms Platynereis regulieren. Diese Stoffe haben Einfluss auf die Zilienbewegung und können die Larve in ihrer optimalen Wassertiefe halten. Grundlage dafür sind einfache Schaltkreise der Nervenzellen, die nach Einschätzung der Forscher ein Urstadium des Nervensystems widerspiegeln.

  • Pressemitteilung - 26.10.2011

    Seit längerem steht Nano-Cellulose als neuartiges Biomaterial im Fokus von Wissenschaft und Industrie. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Werkstoff- und Medizinaltechnik bis hin zur Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Empa-Forschende entwickelten nun ein Herstellungsverfahren für Nano-Cellulosepulver, aus dem sich Polymerverbundwerkstoffe herstellen lassen, die beispielsweise als Leichtbauwerkstoff im Automobilbau oder als Membran- oder Filtermaterial in der Biomedizin Verwendung finden könnten.

  • Pressemitteilung - 26.10.2011

    Das Bioimaging Center (BIC) an der Universität Konstanz gehört zu den drei deutschen Mikroskopiezentren, die als Anbieter innovativer Technologien in die Testphase des EU-Projekts „Euro-Bioimaging“ aufgenommen wurden. Das Projekt hat das Ziel, europaweit solche Servicezentren zu einer Forschungsinfrastruktur für biologische und medizinische Bildgebung zu vernetzen.

  • Pressemitteilung - 26.10.2011

    Die Landesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Anhörung freigegeben der die Handlungsspielräume des KIT deutlich erweitert. Land und Bund wollen weniger staatliche Detailsteuerung und mehr Autonomie für das KIT. Zugleich sichern und stärken wir die Rechte der KIT-Angehörigen und -Beschäftigten sagten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in Stuttgart.

  • Pressemitteilung - 26.10.2011

    Heidelberger Wissenschaftler entwickeln ein Modell zur Erforschung von Varizen. Die in der aktuellen Ausgabe des FASEB Journals veröffentlichte Arbeit eröffnet vielleicht eine Möglichkeit, in Zukunft die Entstehung neuer Krampfadern medikamentös zu verlangsamen oder sogar zu verhindern.

  • Pressemitteilung - 25.10.2011

    Forscher am Universitätsklinikum Tübingen haben in den letzten 10 Jahren den Wirkmechanismus eines körpereigenen Moleküls aufgeklärt, das die Immunabwehr seitens der Dendritischen Zellen entscheidend beeinflusst. Dies wurde jetzt in der weltweit renommierten klinisch-experimentellen Zeitschrift Journal of Experimental Medicine publiziert.

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